Vorstellungsgespräch

Wenn der Lebenslauf und das Motivationsschreiben einen guten Eindruck hinterlassen haben, ist es sehr wahrscheinlich ein persönliches Gespräch mit dem zukünftigen Arbeitgeber zu ergattern. Hier gibt es ein paar entscheidende Aspekte, wie man punkten kann. Hier eine kleine „Best of“ Liste:

Auftreten:

Das Erscheinungsbild ist ein äußerst wichtiges Detail, es sollte ein einheitliches Konzept ergeben. Das heißt:

  • Kleidung: Ordentlich, dem Anlass angemessen (für eine Bewerbung im Finanz-Bereich wäre beispielsweise ein sportliches Outfit unangemessen). Wichtig ist es allerdings sich wohl zu fühlen, man selbst zu sein.
  • Generell: Sicherer, aufrechter Gang, mit einem Lächeln. Bei der Begrüßung sollte man Augenkontakt halten und den Gegenüber mit einem festen Händedruck überzeugen. Ein fester Händedruck zeugt angeblich von Charakterstärke. Ein Klischee? Mit Sicherheit ein kleines Detail, welches einen großen Unterschied ausmachen kann. Demnach sollte man auf Kleinigkeiten genauso achten.
  • Pünktlichkeit: Ist sehr wichtig. Damit wird Verlässlichkeit, Zeitmanagement und Engagement vermittelt. Für viele ist es sogar von Vorteil etwas früher am vereinbarten Ort einzutreffen um noch mal in sich zu gehen und sich auf das kommende Gespräch vorzubereiten.

Während des Gesprächs:

  • ...sollte man unbedingt sein Handy ausgeschaltet haben, ein plötzlicher Klingelton wäre störend und unprofessionell.
  • ...sollte man weiterhin Blickkontakt halten.
  • ...sollte man stets höflich sein.
  • ...sollte man niemals die Arme verschränken, diese Verhaltensweise wird oft als Ablehnung interpretiert und trägt nicht zur Förderung einer angenehmen Gesprächsatmosphäre bei
  •  Ein guter Tipp: lockere, aufrechte Haltung.


Nicht vergessen:

  • Unterlagen mitbringen. Zeugnisse (Arbeitszeugnisse wenn vorhanden, können sehr hilfreich sein), Empfehlungsschreiben, Dokumente aller Art, die der Arbeitgeber als interessant und aufschlussreich empfinden könnte. Auch sollte man die eingereichten Bewerbungsunterlagen parat haben.
  • Informationen über das Unternehmen sammeln. Oft werden Bewerber gefragt, ob sie mit der Firmengeschichte oder dem Firmenkonzept vertraut sind. Hier kann man auf ganzer Linie punkten.
  • Fragen stellen. Wenn das Gespräch dem Ende zugeht, wird der Bewerber häufig aufgefordert selbst Fragen zu stellen. Auch deshalb ist es wichtig sich mit dem Unternehmen und dem Berufsfeld im Vorfeld zu beschäftigen. Herrscht Stille, kann das als Desinteresse gedeutet werden. Auch Smalltalk kann zur Sympathie beitragen!
  • Auf unerwartete Fragen stets gefasst sein. Das Unternehmen möchte den Bewerber natürlich so gut wie möglich kennenlernen und Fragen wie: „Welche Ziele verfolgen Sie im privaten Bereich?“ sind nicht unüblich.
  • Ruhe bewahren. ;)

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