ECTS

European Credit Transfer System: Als Teil des Bologna-Reformprozesses, der die Bildungsstrukturen in Europa gegenseitig leichter vergleichbar/anrechenbar (und damit AkademikerInnen mobiler) machen soll, wurde dieses Punktesystem eingeführt. Es ersetzt die bisher in Österreich geltende Berechnungsmethode nach Semesterwochenstunden (1 LV = i. d. R. 2 SWS) Dabei entspricht ein ECTS-Punkt einer Arbeitsleistung der/des Studenten/in von 25 – 30 Stunden. Die Punkte werden dann nach der subjektiven Einschätzung der/des Lehrenden vergeben, wie viel Arbeit ihre/seine Lehrveranstaltung den Studis macht. Dieser Umstand kann erhebliche Nachteile nach sich ziehen, wenn die/der Lehrende der Auffassung ist, dass die LV nicht viel Arbeit macht, obwohl dem nicht so ist. Andererseits könnte man natürlich auch bei großzügigen Lehrenden Punkte sammeln gehen. Am Besten ist aber, dass man darauf achtet, in welcher LV man die beste Ausbildung für die eigenen Ziele bekommt.

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