Chemie und Technologie der Materialien

Masterstudium

Letztes Update: 24.05.2019
Bereich: Chemie 19, Chemie und Verfahrenstechnik 42
Umfang 4 Semester / 120 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Dipl.-Ing./DI
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://slw.univie.ac.at/...

Passende Bachelor-Studien

Über das Studium:

Die Studierenden erlangen

  • ein breites, auf chemischen und physikalischen Grundlagen aufgebautes Verständnis der Beziehungen zwischen Zusammensetzung, Struktur und Morphologie von Materialien einerseits und deren chemischen und physikalischen Eigenschaften andererseits 
  • sind in der Lage, Materialien für unterschiedliche Anforderungen zu synthetisieren, zu modifizieren und zu charakterisieren 
  • sind befähigt, die entsprechenden Synthese-, Verarbeitungs- und Charakterisierungsmethoden problem- und zielorientiert anzuwenden, sowie eine dem Anwendungszweck angemessene Materialauswahl zu treffen

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Anorganische Materialien und ihre Charakterisierung, Anorganische Stoffe, Biomaterialien, Charakterisierung fester Stoffe, Charakterisierung von Materialien, Chemie und Technologie der Materialien, Chemische Bindung, Energiespeicherung und –umwandlung, Experimentelle Methoden in der Physikalischen Chemie, Festkörperchemie, Funktionelle Materialien, Grenzflächenchemie und Oberflächenanalytik, Keramische Werkstoffe, Komputative Materialchemie, Komputative Physikalische Chemie, Materialchemie der Festkörper und der Grenzflächen, Materialeigenschaften, Materialsynthese, Mechanik von Biomaterialien, Metallische Werkstoffe, Nanochemie, Nanotechnologie der Grenzflächen, Organische Stoffe, Polymerchemie, Polymertechnologie, Schadensanalyse, Sensor- und Nanotechnologie in der Analytik, Strukturwerkstoffe, Technologie der Materialien, Theoretische Chemie, Theoretische Materialchemie, Werkstoffmechanik, Werkstoffverarbeitung

Studienaufbau:

Das Masterstudium "Chemie und Technologie der Materialien" besteht aus einem Pflichtmodul mit Grundlagen- und Angleichungs-Lehrveranstaltungen, einem Block der gebundenen Wahl, in dem fünf Module aus den Modulgruppen (Charakterisierung von Materialien; Funktions- und Strukturmaterialien und ihre Anwendungen; Materialklassen und Synthese; Theorie und Grundlagen von Materialien und ihre Eigenschaften; Werkstoffmechanik und Werkstoffverarbeitung) gewählt werden müssen, einem Wahlmodul der freien Wahl und der Diplomarbeit inklusive kommissioneller Abschlussprüfung.

Qualifikationsprofil:

AbsolventInnen des Studiengangs haben ein breites, auf chemischen und physikalischen Grundlagen aufgebautes Verständnis der Beziehungen zwischen Zusammensetzung, Struktur und Morphologie von Materialien einerseits und deren chemischen und physikalischen Eigenschaften andererseits. Ihre chemische Kompetenz versetzt sie in die Lage, Materialien für unterschiedliche Anforderungen zu synthetisieren, zu modifizieren und zu charakterisieren.

Berufsaussichten / Jobs:

Die während des Studiums erworbenen theoretischen und praktischen Fähigkeiten versetzen sie in die Lage, die entsprechenden Synthese-, Verarbeitungs- und Charakterisierungsmethoden problem- und zielorientiert anzuwenden, sowie eine dem Anwendungszweck angemessene Materialauswahl zu treffen. AbsolventInnen des Studiengangs sind in der Lage, sowohl selbständig als auch im Team mit Ingenieuren, Physikern, Werkstoffwissenschaftlern und anderen Naturwissenschaftlern Lösungsansätze für materialchemische Fragestellungen zu erarbeiten.

Einstiegsvoraussetzungen:

Die Zulassung zu einem Masterstudium setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus.
 
Fachlich in Frage kommend sind jedenfalls das Bachelorstudium „Technische Chemie“ an der Technischen Universität Wien und das Bachelorstudium „Chemie“ an der Universität Wien.

 

Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, können zur Erlangung der vollen Gleichwertigkeit alternative oder zusätzliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von maximal 30 ECTS-Punkten vorgeschrieben werden, die im Laufe des Masterstudiums zu absolvieren sind.

 

Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen. Für einen erfolgreichen Studienfortgang werden Deutschkenntnisse nach Referenzniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) empfohlen.


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