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Medien

Masterstudium

Letztes Update: 24.05.2019
Bereich: Journalismus und Berichterstattung 27
Umfang 4 Semester / 120 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: „Master of Arts“, abgekürzt „MA“
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://www.uibk.ac.at/st...

Passende Bachelor-Studien

Über das Studium:

Das neue Master­studium Me­dien bie­tet eine Erwei­terung um das inter­diszi­plinäre Ge­biet der „Medien und Lite­ratur“ und ermög­licht so eine indivi­duelle Schwer­punkt­setzung, ent­weder im medien­linguis­tischen oder medien­philo­logischen Bereich.Dieses Master­studium bleibt praxis­bezogenausge­richtet und die neuen Möglich­keiten in den Wahl­modulen bie­ten noch mehr Flexi­bilität.

In fünf Begriffen

  • Medienwissenschaft aus philo­logisch-kulturwissenschaftlicher Perspektive
  • Mediensprache und Medienkommunikation
  • Literatur und Medien
  • Medien und Gesellschaft
  • Medienanalyse und Medienpraxis

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

American Film, Angewandte Linguistik, Argumentation, Der Film als künstlerisches und gesellschaftliches Medium, Der Geschlechteraspekt in den Kulturwissenschaften, Fernsehen und Hörfunk, Geschlecht und Kultur, Interaktive Medien, Intermedialität, Journalistik, Kommunikationsanalyse, Kommunikationsdesign, Kommunikationsprozesse in den Medien, Kulturbetriebslehre, Kulturrecht, Literaturtheorie, Literaturvermittlung, Literaturvermittlung und Medien, Media and Culture, Medien und Kultur, Medienforschung, Modelle und Theorien der Medienwissenschaft, Print- und Online-Medien, Sexus und Genus, Sprache/ Medien und Kommunikation, Textproduktion, Unternehmenskommunikation, Web Technologien

Studieninhalt

Das Masterstudium Medien ist ein fächerübergreifendes Studienangebot der Philologisch- Kulturwissenschaftlichen Fakultät. Es bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihre in den BA-Studien erworbenen philologischen und medienwissenschaftlichen Grundkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen.

Im Zentrum stehen zwei Schwerpunkte: zum einen die medienlinguistische Auseinandersetzung mit Medienprodukten im Zusammenhang gesellschaftlicher Kommunikationsprozesse, zum anderen eine literaturwissenschaftlich fundierte Analyse-, Deutungs- und Vermittlungskompetenz mit Blick auf die Medialität der Kulturproduktion.

In medienlinguistischer Hinsicht verfügen die Absolventinnen und Absolventen über die Kompetenz, sich eigenständig und kritisch mit der gesellschaftlichen und kulturellen Funktion von Medien auseinanderzusetzen. In der Anwendung medienanalytischer Methoden und Verfah- rensweisen haben sie die Kompetenz erworben, die Gestaltung von Medien aus produktiver und rezeptiver Perspektive zu untersuchen und zu beurteilen. In der Verknüpfung von theoretischer Reflexion und empirischer Überprüfung sind sie in der Lage, die unterschiedliche kommunikati- ve Leistungskraft medialer Zeichensysteme zu verstehen, anzuwenden und innovative Denkan- sätze zu generieren.

Im literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt stehen die komplexen Beziehungen zwischen Lite- ratur und Medien im Mittelpunkt. Zum einen fokussiert dieser Bereich die Medialität von Litera- tur, zum anderen das Verhältnis von Literatur zu anderen Künsten und Populärkulturen, mithin intermediale Austauschprozesse. In mediengeschichtlicher wie -theoretischer Perspektivierung werden kulturelle, technische und ästhetische Merkmale unterschiedlicher Medien untersucht und die Studierenden zum interpretierenden und reflektierenden Umgang mit der Medialität und Materialität künstlerischer und nicht-künstlerischer, fiktionaler und nicht-fiktionaler Artefakte und den damit verbundenen Grenzziehungen wie Grenzüberschreitungen befähigt. Dadurch sind sie in der Lage neue Kenntnisse zu gewinnen, innovative Denk- und Forschungsansätze zu fin- den und zu verfolgen.

Neben den fachspezifischen Kompetenzen vermittelt das Masterstudium grundlegende kommu- nikative Kompetenzen (Vermittlungskompetenz, Teamfähigkeit, analytisches Denken, kreative Problemlösung, Genderkompetenz) und medienpraktische Grundkompetenzen.

Qualifikationsprofil:

Die AbsolventInnen verfügen über hoch spezialisierte Kenntnisse im Bereich der theoretischen, analytischen und praxisbezogenen Auseinandersetzung mit Medienkommunikation. Sie können ihr Wissen und ihre Kompetenz auf neue Problemstellungen übertragen und in interdisziplinären Zusammenhängen anwenden. Sie sind in der Lage, ihre Kompetenz in wissenschaftlich fundierten Analysen zu demonstrieren.

Berufsaussichten / Jobs:

Das Masterstudium Medien bereitet auf konzeptionelle und redaktionelle Tätigkeitsfelder in den Medien und im Umfeld der Medien vor. Es vermittelt Grundlagen, die für eine Tätigkeit in Print-Medien, Radio, Fernsehen, Film oder Online-Medien benötigt werden und für die strategische Ausrichtung und Leitung komplexer Projekte zum Einsatz kommen können. Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, durch die selbstständige Aneignung und kritische Refle- xion neuer Informationen und Erkenntnisse zu Innovationen in ihrem Arbeits- oder Lernbereich beizutragen. Wichtige Berufsfelder sind aber auch in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Kulturvermittlung, im Verlags- und Bildungswesen zu finden. 

Karrieremöglichkeiten

  • Redaktionelle und konzeptionelle Arbeit in und für Medien
  • PR und Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen und Institutionen
  • Medienberatung
  • Bildungsarbeit
  • Forschung, Lehre

Einstiegsvoraussetzungen:

Fachlich infrage kommendes Bachelorstudium an der Universität Innsbruck:

Fachlich in Frage kommend sind philologische Studien, in denen grundlegende Kenntnisse in den zentralen Fragestellungen, Ansätzen und Ergebnissen der Medienforschung im Ausmaß von mindestens fünf ECTS-Anrechnungspunkten vermittelt werden.

Kriterien zur Feststellung der Gleichwertigkeit:

Die Zulassung zum Masterstudium Medien setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines fachlich in Frage kommenden Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus.

Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, ist das Rektorat berechtigt, die Feststellung der Gleichwertigkeit mit der Auflage von Prüfungen zu verbinden, die während des Masterstudiums abzulegen sind.

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