Economics

Bachelorstudium

mit Zugangsbeschränkung

Letztes Update: 24.05.2019
Bereich: Volkswirtschaftslehre 18
Umfang 6 Semester / 180 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Bachelor of Arts in Economics „B.A.(Econ.)”
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://studien.uni-graz....

Passende weiterführende Studien

Über das Studium:

Die Volkswirtschaftslehre analysiert und bewertet das Verhalten privater und öffentlicher Akteure, die Funktionsprinzipien gesellschaftlicher Institutionen sowie soziale und ökonomische Veränderungsprozesse in modernen Marktwirtschaften im nationalen und internationalen Kontext. Das Bachelorstudium Economics bietet eine wissenschaftlich fundierte und forschungsgeleitete Ausbildung für berufliche Tätigkeiten, die entsprechende ökonomische Kenntnisse sowie Methoden erfordern. In Grundlagenfächern wie Mikro- und Makroökonomik, Internationale Wirtschaft, Ökonomik des öffentlichen Sektors, Wachstumsökonomik bis hin zur Wirtschafts- und Verteilungspolitik wird auf anfänglich einführendem und später intermediärem Niveau zeitbeständiges ökonomisches Überblickswissen vermittelt. In Fächern wie Mathematik, Statistik und Ökonometrie werden vielseitig nutzbare Methoden gelehrt. Teil der Ausbildung sind auch Grundkenntnisse des betrieblichen Rechnungswesens. Das Studium bietet des Weiteren die Möglichkeit der Spezialisierung in drei der folgenden Bereiche: Betriebswirtschaftslehre, Umweltökonomik, Topics in Economics, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Soziologie, Recht, Philosophie sowie Wirtschaftssprache. Sprachkompetenz wird auch anhand von Lehrbüchern und durch Lehrveranstaltungen in englischer Sprache erworben. Im Rahmen einer Bachelorarbeit werden Fertigkeiten des korrekten wissenschaftlichen Arbeitens, der eigenständigen Literatursuche sowie der mündlichen Präsentation und damit Fähigkeiten zum selbstständigen und zielorientierten Arbeiten sowie soziale Kompetenzen wie Team- und Kommunikationsfähigkeit vermittelt und geübt.

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Studieninhalt

Warum Volkswirtschaftslehre studieren?

Die Volkswirtschaftslehre ist wahrscheinlich die vielseitigste der Sozialwissenschaften. Das zeigt sich in der Vielfältigkeit der behandelten Problemstellungen und der dafür verwendeten Methodik:

  • Die analysierten Fragestellungen betreffen viele Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens. Sie reichen von der Parkraumbewirtschaftung in Graz-Geidorf bis zur Euro-Krise oder globalen Ungleichgewichten.
  • Methodisch bindet die Volkswirtschaftslehre Techniken der Philosophie, der Soziologie, der Naturwissenschaften, der Mathematik und der Statistik in stringente, aber nicht abgeschlossene Modelle ein. Sie ist in weiten Bereichen formal, dabei aber auf ein gesellschaftliches Problem orientiert. Die Volkswirtschaftslehre wird zunehmend empirischer. Die Verbindung von Theorie und Empirie ist hochinteressant.

Ein wichtiges Ziel der Volkswirtschaftslehre ist es, Handlungsempfehlungen für eine Verbesserung der untersuchten Situation zu geben.

Interessierten StudienanfängerInnen empfehlen wir, Unigate zu nutzen. Als weitere Orientierungshilfe stellen sich hier AbsolventInnen in kurzen Interview-Videos vor.

Studienaufbau:

Das dreijährige Studium ist modular aufgebaut; der ökonomische Fokus wird durch Methodenfächer – Mathematik und Statistik – und Nachbardisziplinen wie Betriebswirtschaftslehre und Soziologie ergänzt. Im ersten Studienjahr werden insbesondere ökonomische und methodische Grundkenntnisse erworben. Auch Einführungen in Soziologie und Betriebswirtschaftslehre sind vorgesehen. Die Pflichtfächer im zweiten und dritten Studienjahr umfassen die ökonomischen Kernfächer: „Intermediäre“ Lehrveranstaltungen setzen die einführenden Veranstaltungen fort und verstehen sich als Pendant zu den „fortgeschrittenen“ Veranstaltungen des Masterstudiums. Argumentations- sowie Schreibkompetenzen werden integrativ im Rahmen von fachlichen Lehrveranstaltungen vermittelt. Ein Proseminar begleitet das Verfassen einer Bachelorarbeit. Die für die Ökonomik unverzichtbare englische Fachsprache lernen die Studierenden anhand englischsprachiger Lehrbücher und Lehrveranstaltungen.

Das Pflichtcurriculum wird abgerundet durch Wahlmodule wie Soziologie und Philosophie, Wirtschaftsund Sozialgeschichte und Rechtsfächer; Spezialisierungen in Umweltökonomik, Betriebswirtschaftslehre und Fremdsprachen. Dies ermöglicht eine Vielzahl individueller Gewichtungen bei gleichzeitiger Wahrung der Transparenz des Studiums. 

Qualifikationsprofil:

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Economicsverfügen über breit gefächerte, zeitbeständige ökonomische Grundlagenkenntnisse. Ihre vielseitig einsetzbaren methodischen Kompetenzen beinhalten einen analytischen Zugang zur Lösung von Problemen sowie Fähigkeiten zum Denken und Argumentieren im Rahmen von (ökonomischen) Modellen, zur quantitativen Analyse bis hin zur Einordnung und Beurteilung wirtschaftspolitischer Themen und Kontroversen. Sie sind auch in der Lage, sich eigenständig Zugang zu diesbezüglich relevanten Informationen zu verschaffen sowie ihre Analyseergebnisse schriftlich und mündlich zu präsentieren.

Berufsaussichten / Jobs:

Die im Bachelorstudium Economics erworbenen Kompetenzen qualifizieren die AbsolventInnen für vielfältige Tätigkeitsbereiche in unterschiedlichen Sektoren wie beispielsweise:

  • Kammern und sonstige Interessenverbände
  • öffentliche Verwaltung und Regulierungsbehörden
  • Banken und Versicherungen
  • Industrieunternehmen
  • internationale Organisationen wie OECD, Weltbank
  • Tourismus- und Kulturmanagement
  • Journalismus sowie Öffentlichkeitsarbeit in Politik und Wirtschaft
  • Politikberatung
  • Unternehmensberatung
  • Bildung und Weiterbildung
  • außeruniversitäre Forschungsinstitute wie Joanneum Research, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Einstiegsvoraussetzungen:

Allgemeine Hochschulreife


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