Betriebswirtschaft

Masterstudium

Letztes Update: 31.07.2018
BEREICH:
Sozial- und Wirtschaftswissenschaft
DAUER: 4 Semester
ECTS:
120
ABSCHLUSS: Master of Science (MSc)
TYP:
Präsenzstudium
ANWESENHEIT:
Vollzeit
STUDIENGEBÜHR: prinzipiell nein
DETAILS: https://studien.uni-graz....
WS Gesamtδ Vorsemester
10/11384 370 754
11/12368 388 756 +0.27%
12/13353 399 752 -0.53%
13/14403 447 850 +13.03%
14/15420 484 904 +6.35%
15/16396 491 887 -1.88%

Quelle: UNI:DATA BMWF

Über das Studium:

SOWI liegt im Trend! Immer mehr Studierende entscheiden sich nicht zuletzt wegen des attraktiven Studienangebots dafür, ihre Karriere an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu starten. Derzeit sind über 7500 Studierende an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gemeldet - rund 4500 Studierende davon allein im Bereich Betriebswirtschaftslehre.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Accounting, Business History, Finance, Informationssysteme, Management, Marketing, Nachhaltigkeitsmanagement, Produktion und Logistik, Quantitative Forschungsmethoden, Statistik, Statistik, Umweltmanagement, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsforschung, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftssoziologie, Wirtschaftssprache

Studieninhalt

• Betriebswirtschaft als Leitdisziplin: Soweit von der Ressourcenlage her machbar sollen Veranstaltun- gen aus Nachbardisziplinen (wie etwa Recht, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Formalwissen- schaften) nicht nur gemäß ihren eigenen Paradigmen vorgetragen, sondern zu den Leitfragen des Fachs in Beziehung gesetzt werden.

• Interdisziplinarität: Durch die Aufgabe von Einzelfächern zugunsten von „Herausforderungsfeldern“ mit engem Bezug zur Wirtschafts- und gesellschaftlichen Praxis sollen Überblicks- und Integrationsfähig- keiten entwickelt werden, die das Berufsbild der Managerin/des Managers generell kennzeichnen.

• Förderung von Sozialkompetenz als Unterrichtsprinzip: Kommunikationsfähigkeit im Sinne von Dialog- fähigkeit, eine Grundhaltung der Wertschätzung und die Fähigkeit im Team zu arbeiten, können nur ansatzweise in Sonderveranstaltungen trainiert werden. Sie sind daher in allen Veranstaltungen im Sinne impliziten Lernens anzusprechen.

• Englisch als Unterrichts- und Prüfungssprache: Damit wird der Entwicklung von Englisch als internati- onale Wissenschafts- und Wirtschaftssprache Rechnung getragen.

• Ethik und Ökologie als kernfachbegleitende Überlegungen: Die integrierte Beschäftigung mit diesen Fragen ist zunehmend auch Voraussetzung für wirksames wirtschaftliches Handeln und entspricht der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmungen.

• Einsatz neuer Medien in Kombination mit traditionellen Formen und nach didaktischen Prinzipien

Studienaufbau:

Das viersemestrige Masterstudium umfasst einen Arbeitsaufwand (Workload) von insgesamt 120 ECTS-Anrechnungspunkten. Das Studium ist modular strukturiert. Die Lehrveranstaltungen sind im Folgenden mit Gliederung, Titel, Typ, ECTS-Anrechnungspunkten (ECTS), Kontaktstunden (KStd.) und der empfohlenen Semesterzuordnung (Sem.) genannt. In den Spalten Pflichtfach (PF) bzw. gebundenes Wahlfach (GWF) ist gekennzeichnet, ob es sich um ein Pflicht- oder ein gebundenes Wahlfach handelt. Aus den gebundenen Wahlfächern ist entsprechend den Vorgaben aus- zuwählen.

Qualifikationsprofil:

Das Studium baut auf dem Qualifikationsprofil des Bachelorstudiums auf und vertieft es nach den folgenden Grundprinzipien:

  • Besonderes Augenmerk wird neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen auch auf die Vermittlung sozialer, medialer und internationaler Kompetenzen gelegt.
  • Anwendungskompetenzen und Schlüsselqualifikationen: Die Absolventinnen/Absolventen des Masterstudiums Betriebswirtschaft sollen dazu befähigt werden, logisch, abstrakt, analytisch, divergent und vernetzt zu denken und damit in die Lage versetzt werden, auch komplexe Fragestellungen gedanklich zu durchdringen und zu bearbeiten;
  • das erworbene Fachwissen kritisch zu reflektieren;
  • ihre auf den einzelnen Gebieten erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen zu vernetzen, selbständig zu vertiefen und zu erweitern, auch über den unmittelbar betriebswirtschaftlichen Bereich hinaus;
  • ihre Kenntnisse und methodischen Fähigkeiten auf neue Fragestellungen und Aufgaben anzuwenden (Transferkompetenz);
  • Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und interdisziplinäre Lösungsansätze anzuwenden;
  • Themen in Form eines Projektes zu bearbeiten, auch in Zusammenarbeit mit anderen (im Team);
  • verfügbare Institutionen und Technologien zur Suche, Auswahl, Bearbeitung, Darstellung und Weitergabe von Informationen fachgerecht und effizient zu nutzen;
  • ihr Fachwissen sowie allgemeine Themen verständlich, überzeugend und situativ angemessen zu präsentieren und zu kommunizieren;
  • in mündlichen und schriftlichen Diskussionen den eigenen Standpunkt argumentativ schlüssig darzulegen;
  • Gespräche zu leiten, zu analysieren und zu deren Gelingen beizutragen,
  • selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten.

Berufsaussichten / Jobs:

Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen finden sich als Fach und Führungskräfte beispielsweise in den Bereichen

  • Anlage- und Vermögensberatung,
  • Asset- und Kreditmanagement,
  • Controlling,
  • Distributionslogistik,
  • Export- und Ländermanagement,
  • Finanzanalyse,
  • Finanzen,
  • Human Ressource Management,
  • Innovations- und Technologiemanagement,
  • Marketing,
  • Produktionsmanagement,
  • Rechnungswesen,
  • Risikomanagement,
  • Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung,
  • Umweltmanagement,
  • Wissens- und IT-Management.

Sprachkompetenz: Da in der Welt der Wirtschaft Englisch dominiert, wird in Wirtschaftsenglisch neben der einschlägigen Konversationskompetenz auch die Sprachperfektion angestrebt. In den Masterstudien wird ein integratives Konzept forciert, in dem die Sprachperfektion in den einzelnen Fachmodulen erfolgt. In den weiteren Wirtschaftssprachen wie Spanisch, Chinesisch usw. liegt der Schwerpunkt der Qualifikation in der Konversationskompetenz.

Einstiegsvoraussetzungen:

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium Betriebswirtschaft ist der Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines fachlich in Frage kommenden Fachhochschul- Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung. Der Nachweis der allgemeinen Universitätsreife gilt durch den Nachweis dieser Zulassungsvoraussetzung jedenfalls als erbracht. Über die Gleichwertigkeit entscheidet gemäß § 60 Abs. 1 UG das Rektorat.


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