Kulturtechnik und Wasserwirtschaft

Bachelorstudium

Letztes Update: 09.01.2018
BEREICH:
Ingenieurswissenschaft
Naturwissenschaft
DAUER:6 Semester
ECTS:
180
ABSCHLUSS:Bakkalaureus der technischen Wissenschaften bzw. Bakkalaurea der technischen Wissenschaften (abgekürzt Bakk. techn.)
TYP:
Präsenzstudium
ANWESENHEIT:
Vollzeit
KOSTEN:
kostenlos
DETAILS:http://www.boku.ac.at/stu...
WSGesamtδ Vorsemester
09/10636218854
10/11667222889+4.1%
11/12679205884-0.56%
12/13732232964+9.05%
13/14727210937-2.8%
14/15706214920-1.81%
15/16721208929+0.98%

Quelle: UNI:DATA BMWF

Über das Studium:

Das Bachelorstudium Kulturtechnik und Wasserwirtschaft ist ein ordentliches Studium, das der wissenschaftlichen Berufsvorbildung und der Qualifizierung für berufliche Tätigkeiten dient (§ 51 Abs. 2 Z 4 UG 2002 BGBl. I Nr. 81/2009). Es führt die Studierenden in die Wissensgebiete und Arbeitsmethoden der angewandten Naturwissenschaften und ihre ingenieurmäßigen Anwendungen ein. Dieses Studium hat zum Ziel, die effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen durch den Menschen zu ermöglichen.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Abfallentsorgung, Abfallwirtschaft, Allgemeine Chemie, Allgemeiner Wasserbau, Altlasten, Baubetriebslehre, Bauphysik, Baustatik, Betriebswirtschaftslehre, Bodengefügezustand im Gelände, Bodenkunde, Bodenmechanik, Bodenphysik, Bodenschutz, Botanik, CAD, Chemische Prozesse in Atmosphäre, Computergestütztes Zeichnen, Erdbau, Exploratives Lernen, Fernerkundung, Festigkeitslehre, Flussgebietsmanagement, Forstliches Ingenieurwesen, Fuß- und Radverkehr, Geobotanik, Geoinformatik, Geologie, Geologisches Karten und, Geosphäre, Geotechnical and Geoenvironmental Engineering, Gewässerkunde, Gewässerschutz, Grundbau, Grundlagen der Politik, Hochbau, Hydraulik, Hydrobiologie, Hydrologie, Hydromechanik, Hydrometrie, Hydrosphäre, Ingenieurbiologie, Konstruktion, Konstruktiver Wasserbau, Kulturtechnik, Landeskulturelle Wasserwirtschaft, Landeskulturelle Wasserwirtschaft und Ressourcenschutz, Ländliche Neuordnung, Marketing, Mathematik, Mechanics, Mechanik, Meteorologie, Mobilität Verkehrswegeplanung, Organisation und Führung, Physik, Programming for KTWW, Präsentationstechnik, Raumordnung, Raumplanung, Rechnungswesen, Recht, Rhetorik, Sicherheit und Gesundheitsschutz im Bauwesen, Siedlungswasserwirtschaft, Spezielle Botanik, Speziellen Botanik, Sprengtechnik, Stabtragwerke, Statics, Statistik, Straßenentwurf, Technische Geologie, Technische Geometrie, Umweltpolitik, Verhandlungstechnik, Verkehrsplanung, Verkehrspsychologie, Verkehrswesen, Vermessung, Volkswirtschaftslehre, Wasserbau, Wasserwirtschaft, Wildbach- und Lawinenverbauung, Wissenschaftliches Arbeiten, Zeit- und Zielmanagement, Ökologe

Qualifikationsprofil:

Nach den sechs Semestern des Bachelorstudiums „Kulturtechnik und Wasserwirtschaft“ verfügen die Absolventinnen und Absolventen über die Fähigkeit, facheinschlägige Fragestellungen auf einer fachlich breiten ingenieurs-, natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Basis zu behandeln.

Sie verfügen über ein umfassendes Verständnis für die technischen, naturwissenschaftlichen und sozioökonomischen Grundlagen der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft. Sie sind in der Lage, anwendungsrelevante Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen in den kulturtechnischen Kernbereichen anzuwenden. Auf Basis dieses Wissens ist es den Absolventinnen und Absolventen möglich, Ressourcen nachhaltig zu nutzen und auf Basis vernetzten Denkens zu entwerfen, planen, bauen und zu erhalten.

Im Bereich des Wassers und des Bodens verfügen die Absolventinnen und Absolventen der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft über grundlegende Kenntnisse aus der Hydrologie, der Wasserwirtschaftlichen Planung, des Konstruktiven Wasserbaus, des Flussgebietsmanagements, der Landeskulturellen Wasser- und Bodenwasserwirtschaft, der Siedlungswasserwirtschaft und des Gewässerschutzes, der Hydrobiologie und der Gewässerökologie sowie der Abfallwirtschaft.

Der Bereich der Bautechnik beherrschen sie die Grundlagen der Mechanik der Baumaterialien und des Bodens, der Geotechnik und des Konstruktiven Ingenieurbaus.

In den Bereichen des Landmanagements, des Verkehrswesens und des Geodatenmanagements sind sie in der Lage Instrumente zur Erfassung und Dokumentation von Naturräumen, zur umweltfreundlichen Entwicklung der Landnutzung sowie zur Infrastrukturplanung zukunftsorientiert anzuwenden.

Durch das Bachelorstudium „Kulturtechnik und Wasserwirtschaft“ ist die Absolventin / der Absolvent selbstständig in der Lage

  • zielorientiert Informationen zu beschaffen und aufzubereiten,
  • problemorientiert, analytisch und vernetzt zu denken und zu handeln,
  • das erworbene Wissen lösungsorientiert anzuwenden sowie in anwendungsorientierte Planungen zu integrieren,
  • Erkenntnisse und Arbeitsergebnisse nachvollziehbar und präzise darzustellen und zu vermitteln,
  • Qualitätsorientiert und nachhaltig zu wirtschaften.

Die Absolventin / der Absolvent verfügt über soziale Kompetenzen wie Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit.

Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Kulturtechnik und Wasserwirtschaft verfügen über die für ein erfolgreiches Arbeiten erforderliche Kommunikations-, Koordinations- und Führungsfähigkeiten sowie das notwendige Wissen aus Verwaltung und Wirtschaft. Das Ausbildungssystem fördert zudem Mobilität, Sprachkenntnisse und Internationalität.

Berufsaussichten / Jobs:

Für die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Kulturtechnik und Wasserwirtschaft bestehen insbesondere in folgenden Bereichen Beschäftigungsperspektiven, wobei jeweils die entsprechenden Anstellungserfordernisse zu beachten sind:

  • Öffentlicher Sektor, z.B. Ministerien, Ämter der Landesregierungen und Infrastrukturträger
  • Dienstleistungsbereich, z.B. in Ingenieur- und Planungsbüros, bei Baufirmen, bei Interessenvertretungen, in Beratung, Planung und Projektausführung
  • Selbstständige, z.B. als freiberufliche Konsulent/innen, Sachverständige und Projektausführende
  • Forschung und Entwicklung, z.B. an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Entwicklungsabteilungen von Unternehmen

Einstiegsvoraussetzungen:

Die Zulassung zum Studium ist durch den Nachweis der allgemeinen Universitätsreife (§§ 64 und 64a UG 2002 BGBl. I Nr. 81/2009) zu erbringen. Zusätzlich zur allgemeinen Universitätsreife ist für ausländische Studierende der Nachweis der besonderen Universitätsreife zu erbringen (§ 65 UG 2002 BGBl. I Nr. 81/2009).


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