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Visual Computing

Masterstudium

Letztes Update: 12.07.2019
Bereich: Software- und Applikationsentwicklung und -analyse 42
Umfang 4 Semester / 120 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Dipl.- Ing. (= Master of Science, MSc)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://www.tuwien.at/stu...

Aktuell:

Die TU Wien ist bestrebt, angehende Studierende in der Entscheidungsphase für ihr Studium zu unterstützen und gleichzeitig das hohe Niveau und die international anerkannte Qualität beim Studium und in der Lehre sicherzustellen.

Ab dem Wintersemester 2019/20 wird es daher flächendeckend für alle Bachelorstudien an der TU Wien entweder Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren (bei Bachelorstudien mit Studienplatzbeschränkung) oder eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (VoR-Phase) bei Bachelorstudien ohne Studienplatzbeschränkung geben. Details zur VoR-Phase finden Sie hier

Über das Studium:

Das Masterstudium Visual Computing beschäftigt sich mit der Erfassung, Repräsentation, Bearbeitung, Analyse, Synthese und Verwendung von visueller Information, also von Bildern und Bildfolgen im zeitlichen und räumlichen Kontext.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

3D Vision, Algorithmen der Echtzeitgraphik, Algorithmics, Algorithmische Geometrie, Applications of Computer Vision, Approximation Algorithms, Augmented Reality für Mobile Geräte, Bildverarbeitung, Bildverstehen, Biometrie, Business Plan, Coaching als Führungsinstrument, Computational Aesthetics, Computational Geometry and Topology, Computer Vision, Computer Vision Systems Programming, Computer Vision for Cultural Heritage Preservation, Computer-Aided Geometric Design, Computeranimation, Computergrafik, Computernumerik, Creativity and ideas, Datenqualität für GIS, Didaktik in der Informatik, Digital Image Forensics, Digital Image Processing with Remote Sensing Applications, Digitale Signalverarbeitung, Diskrete Mathematik für Informatik, Distributed Algorithms, Document Analysis, EDV-Vertragsrecht, Echtzeit-Visualisierung, Echtzeitgraphik, Entwurf und Programmierung einer Rendering Engine, Farbe, Finance and venture capital Management of conflicts, Folgenabschätzung von Informationstechnologien, Forschungsmethoden, Foundations of innovation, Fraktale, Frauen in Naturwissenschaft und Technik, GIS, Geometrie für Informatik, Gruppendynamik, Heuristic Optimization Techniques, Information retrieval, Informationsvisualisierung, Innovation Cases, Internet and Mobile Vision, Italienisch für Ingenieure, Kommunikation und Moderation Kommunikation, Kommunikationstechnik, Kooperatives Arbeiten, Legal issues and funding, Mathematical Programming, Mathematische Methoden des Visual Computing, Media and Brain, Medizinische Bildverarbeitung, Modellierung, Multimedia Interfaces, Mustererkennung, Objektorientierte Programmierung, Ontologie für geographische Informationen, Parallele Algorithmen, Präsentationstechnik, Rechtsinformationsrecherche im Internet, Rendering, Rhetorik, Self-Organizing Systems, Signalverarbeitung, Similarity Modeling, Statistik, Statistische Mustererkennung, Stereo Vision, Strukturelle Mustererkennung, Technical English, Technik und Gesellschaft, Technikpsychologie, Techniksoziologie, Technisches Französisch, Technisches Russisch, Technisches Spanisch, Variationsrechnung, Verhandlungstechniken, Vertiefung, Video Analysis, Videoverarbeitung, Virtual and Augmented Reality, Visual Analysis of Human Motion, Visual Computing, Visualisierung, Visualisierung medizinischer Daten, Visualisierung und Interaktion von medizinischen Daten im Bereich der Rehabilitation, Wissenschaftstheorie

Studienaufbau:

Der Begriff Visual Computing ist durch das methodische Zusammenwachsen der Bereiche Bildverarbeitung, Computer Vision, Computergraphik, Visualisierung und Mensch-Maschine-Interaktion entstanden, teilweise wurde dies durch den Bedarf von neuen Bereichen wie Augmented und Virtual Reality und maschinelles Lernen an diesen Technologien bedingt.

Berufsaussichten / Jobs:

Berufsfelder für die AbsolventInnen sind in sämtlichen Bereichen von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen zu finden, wo anspruchsvolle und innovative Problemlösungen gefragt sind, bei denen mittels Computer Bilder produziert oder analysiert werden. Dazu zählen u.a. die Unterhaltungsindustrie, virtuelles Engineering (CAD/CAM-Systeme), industrielle Produktion, Robotik und maschinelles Sehen, medizinische Anwendungsbereiche, Sicherheit und Kriminologie, Informations- und Telekommunikationssysteme.

Einstiegsvoraussetzungen:

Die Zulassung zum Masterstudium Visual Computing setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums bzw. Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus. Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, können zur Erlangung der vollen Gleichwertigkeit zusätzliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von maximal 30 ECTS-Punkten vorgeschrieben werden, die im Laufe des Masterstudiums zu absolvieren sind. Sie können im Modul Freie Wahl verwendet werden.

Ein Studium kommt fachlich in Frage, wenn die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen der Module

  • Algebra und Diskrete Mathematik
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Analysis
  • Computergraphik
  • Einführung in Visual Computing
  • Programmkonstruktion
  • Software Engineering und Projektmanagement
  • Übungen zu Visual Computing

des Bachelorstudiums Medieninformatik und Visual Computing vermittelt werden. Fachlich in Frage kommen jedenfalls die Bachelor-, Master- und Diplomstudien der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mathematik, Elektrotechnik, Geoinformation und Physik an österreichischen Universitäten. An der Technischen Universitäten Wien ist das insbesondere das Bachelorstudium Medieninformatik und Visual Computing, dessen Absolventinnen und Absolventen ohne Auflagen zuzulassen sind. Bei Absolventinnen und Absolventen anderer Studien sind die oben angeführten Voraussetzungen individuell zu prüfen und gegebenenfalls Auflagen zu erteilen.

Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen. Für einen erfolgreichen Studienfortgang werden Deutschkenntnisse nach Referenzniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen empfohlen.

Lernunterlagen können in englischer Sprache abgefasst sein; weiters werden manche Lehrveranstaltungen auf Englisch angeboten. Daher werden Englischkenntnisse nach Referenzniveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen empfohlen.

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