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Physikalische Energie- und Messtechnik

Masterstudium

Letztes Update: 12.07.2019
Bereich: Physik 25
Umfang 4 Semester / 120 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Dipl.- Ing. (= Master of Science, MSc)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://www.tuwien.at/stu...

Aktuell:

Die TU Wien ist bestrebt, angehende Studierende in der Entscheidungsphase für ihr Studium zu unterstützen und gleichzeitig das hohe Niveau und die international anerkannte Qualität beim Studium und in der Lehre sicherzustellen.

Ab dem Wintersemester 2019/20 wird es daher flächendeckend für alle Bachelorstudien an der TU Wien entweder Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren (bei Bachelorstudien mit Studienplatzbeschränkung) oder eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (VoR-Phase) bei Bachelorstudien ohne Studienplatzbeschränkung geben. Details zur VoR-Phase finden Sie hier

Über das Studium:

Das Masterstudium für „Physikalische Energie- und Messtechnik“ wird für Studierende angeboten, die sich Praxisorientierung anhand einer exemplarisch interdisziplinären Ausbildung auf breiter physikalischer Grundlage wünschen. Dies liegt auch im Interesse von Industrie und Wirtschaft als wichtigste Arbeitgeber. Die physikalischen Grundlagen unserer künftigen regionalen und globalen Energieversorgung in Verbindung mit physikalischer Messtechnik umschreiben ein zukunftsträchtiges Gebiet. Das Master-Studium vermittelt in den Pflichtfächern die Grundlagen der physikalischen Messtechnik und der physikalisch-technischen Aspekte der Energiebereitstellung. Die Schwerpunktsetzung auf eines der beiden Gebiete muss in den Wahlpflichtfächern erfolgen, die ein breites Angebot vertiefender Lehrveranstaltungen enthalten. Ziel ist die Ausbildung von Fachleuten auf den Gebieten der physikalischen Messtechnik sowie der Nutzung aller relevanten Energieträger,  welche aktuelle Probleme unserer industrialisierten Gesellschaft darstellen.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Absorptionsspektrometrie, Alternative nukleare Energiesysteme, Archäometrie: Physikalische Methoden der Altersbestimmung, Atom- und Molekülphysik, Atomare Stoßprozesse, Atoms - Light - Matter Waves, Brennstoff- und Energietechnik, Brennstoffzelle, Chemische Sensoren, Computerunterstützte Abbildungsverfahren, Echtzeit-Datenverarbeitung, Electron Beam Techn. for Characterization of Materials and Nanostructures, Electron Microscopy: Principles and Fundamentals, Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft, Elektrochemische Energieumwandlung, Elektronische Analog- und Digitaltechnik, Elektronische Messtechnik, Energietechnik, Energieversorgung, Energiewirtschaft und Klimaschutz, Energieübertragung und Kraftwerke, Experimental Quantum Optics - Atomic Physics, Experimentelle Methoden der Oberflächenphysik, Feldbussysteme, Festkörperspektroskopie, Flüssigszintillationssektrometrie, Fortschrittliche Energieanlagen, Functional Materials, Fusionstechnologie, Graphical Programming and Experiment Control, Grundzüge der Thermischen Energieanlagen, Herstellung und Charakterisierung von Solarzellen, Hochtemperatur-Supraleiter, Introduction to Nanotechnology, Kernfusionsreaktor, Kernmagnetische Messmethoden, Magnetic Properties Measurements, Magnetische Methoden in der Messtechnik, Medizinische Physik in der Radiologie, Methoden und Materialien der modernen optischen Spektroskopie, Methods of Quantitative X- Ray Fluorescence Analysis, Mikrocomputer-Technik, Nachhaltige Energieträger, Netzwerke, Neutron Activation Analysis, Neutronenoptik und Tomographie, Nichtkonventionelle Energiespeicher, Nuclear Analytical Methods, Nuclear Engineering, Nukleartechnik, Numerische Methoden der Physik Oberflächenphysik und -analytik, Numerische Prozesssimulation und thermische Energieanlagen, Physik ausgewählter Materialien, Physik der Solarzelle, Physik dünner Schichten, Physikalische Analytik, Physikalische Chemie, Physikalische Messtechnik, Physikalische Sensoren, Piezoelektrische Wandler und Resonatoren, Plasmaphysik und -technik, Practical Course in X-Ray Analytical Methods, Quantenphysik, Quantentechnologien, Radiochemie, Radioökologie, Reaktorphysik, Reaktortechnik, Rechenmethoden des Strahlenschutzes, Sensorik, Solartechnik, Space Propulsion, Spektroskopie, Stationäre Analyseverfahren für elektrische Energienetze, Statistik, Steuerung und Auswertung von Experimenten, Strahlenschutz nichtionisierender Strahlung, Strahlenschutz und Dosimetrie, Strömungslehre, Technischer Strahlenschutz, Teilchendetektore, Thermische Biomassenutzung, Thermodynamik, Thermoelectricity and Transport in Solids

Studienaufbau:

Das Masterstudium Physikalische Energie- und Messtechnik basiert auf der breiten und international ausgewiesenen Expertise der Mitglieder der Fakultät Physik. Das breite Wahlfachangebot, die im 2. Jahr des Masterstudiums vorgesehene Einbindung in das internationale Forschungsumfeld und die gute apparative Ausstattung zeichnen die Physikstudien an der TU Wien aus. Diese Bedingungen gemeinsam mit dem guten Betreuungsverhältnis sind die besten Voraussetzungen für ein studienplangemäßes Studium.

Qualifikationsprofil:

Die Absolventinnen und Absolventen dieses Masterstudiums verfügen in ausreichendem Maße über grundlegende Kenntnisse in Teilbereichen der Technischen Physik, um die in der Folge angegebenen Kompetenzen sicherstellen zu können:

  • Sie kennen den Aufbau der Technischen Physik und die Zusammenhänge zwischen deren Teilgebieten, insbesondere der Physikalischen Energie- und Messtechnik, mit den dafür relevanten theoretischen Grundlagen und Modellvorstellungen.
  • Sie wissen, wie in der Physikalischen Energie- und Messtechnik experimentelle Untersuchungen und Modellrechnungen zur Ermittlung benötigter Daten herangezogen werden können und wie die Zuverlässigkeit solcher Daten zu beurteilen ist.
  • Sie sind in der Lage, physikalisch-technische Problemstellungen in der Energie- und Messtechnik gründlich zu analysieren und dafür geeignete Lösungsvorschläge zu entwickeln.
  • Sie können technische Entwicklungen auf der Grundlage ihrer spezifischen Ausbildung durchführen, vorantreiben und die Auswirkungen solcher Entwicklungen für die Gesellschaft und die Umwelt beurteilen und sie in angemessener Weise berücksichtigen.
  • Sie sind auf Grund ihrer Ausbildung in der Lage, ihre Tätigkeit allgemein verständlich zu erklären.
  • Sie sind dazu befähigt, ihre Ausbildung auf dem jeweils aktuellen Stand des Fachwissens zu halten.
  • Sie verfügen damit über die Grundlagen für ein weiterführendes Doktoratsstudium, insbesondere für ein Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften an der TU Wien; sie sind auch darauf vorbereitet, ihr berufliches Profil durch weiterführende Studien in anderen Fachbereichen zu erweitern

Berufsaussichten / Jobs:

Beim Master-Studium Physikalische Energie- und Messtechnik handelt es sich um eine spezifische Berufsausbildung. Das Berufsbild der AbsolventInnen kann wie folgt charakterisiert werden: Angewandte Forschung den Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Industrie; Consulting im technisch-wissenschaftlichen Bereich; Energietechnik; Messtechnik, Automatisierung und technische Software; Modellierung technischer Systeme. Das Studium spricht zwei essenzielle Bereiche der aktuellen industrialisierten Gesellschaft mit zukunftsträchtigen Perspektiven an.

Das Berufsbild der Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Physikalische Energie- und Messtechnik kann folgendermaßen charakterisiert werden:

Tätigkeitsbereiche

• Angewandte Forschung an den Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Industrie
• Consulting im technisch-wissenschaftlichen Bereich
• Energietechnik
• Messtechnik, Automatisierung und technische Software
• Modellierung technischer Systeme

Einstiegsvoraussetzungen:

Die Zulassung zu einem Masterstudium setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus. 

Fachlich in Frage kommend sind jedenfalls das Bachelorstudium Technische Physik an der Techni- schen Universität Wien und die Bachelorstudien Technische Chemie, Verfahrenstechnik, Mathematik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, die Bachelorstudien Technische Physik an der Technischen Universität Graz und der Universität Linz, sowie das Bachelorstudium Physik der Universität Graz.  Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, können zur Erlangung der vollen Gleichwertigkeit alternative oder zusätzliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von maximal 30 ECTS-Punkten vorgeschrieben werden, die im Laufe des Masterstudiums zu absolvieren sind. 

Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen. Für einen erfolgreichen Studienfortgang werden Deutschkenntnisse nach Referenzniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) empfohlen. 

 

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