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Materialwissenschaften

Masterstudium

Letztes Update: 12.07.2019

Passende Bachelor-Studien

Aktuell:

Die TU Wien ist bestrebt, angehende Studierende in der Entscheidungsphase für ihr Studium zu unterstützen und gleichzeitig das hohe Niveau und die international anerkannte Qualität beim Studium und in der Lehre sicherzustellen.

Ab dem Wintersemester 2019/20 wird es daher flächendeckend für alle Bachelorstudien an der TU Wien entweder Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren (bei Bachelorstudien mit Studienplatzbeschränkung) oder eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (VoR-Phase) bei Bachelorstudien ohne Studienplatzbeschränkung geben. Details zur VoR-Phase finden Sie hier

Über das Studium:

Das Masterstudium Materialwissenschaften zielt auf eine breite und grundlegende Ausbildung im Bereich der wissenschaftlichen Basis von Materialien sowie deren Herstellung, Untersuchung, Charakterisierung und Anwendung. Die AbsolventInnen sollen neben diesen Fachkenntnissen auch gesellschaftliche und ökologische Aspekte neuer Werkstoffe beurteilen und berücksichtigen können.

Im Masterstudium Materialwissenschaften werden die facheinschlägigen Kompetenzen der Fakultäten für Physik, Technische Chemie, Bauingenieurwesen, Mathematik und Geoinformationen, Maschinenwesen und Betriebswissenschaften sowie Elektrotechnik und Informationstechnik zu einem fakultätsübergreifenden Studium mit umfassender interdisziplinärer Ausbildung über Grundlagen und Anwendung von Materialien kombiniert.

Das Masterstudium Materialwissenschaften der TU Wien zeichnet sich durch seine starke Grundlagenorientierung und eine große Breite aus, welche viel Raum für Diversifizierungsmöglichkeit bietet. Das Studium ist als einschlägige Berufsvorbildung konzipiert, die AbsolventInnen verfügen aber auch über die Kenntnisse und Fertigkeiten für ein weiterführendes Doktoratsstudium an der TU Wien. Die Struktur des Studienplans des Masterstudiums Materialwissenschaften berücksichtigt in den Pflichtmodulen die unterschiedlichen, z.T. komplementären Fachkenntnisse der StudienanfängerInnen. Eine individuelle Entscheidung zwischen Spezialisierung und breiter Ausbildung ist im Rahmen von Wahlmodulen vorgesehen.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Analytische Chemie, Biokompatible Werkstoffe, Entsorgungstechnik, Festkörperchemie, Festkörperphysik, Finite Element, Funktionswerkstoffe, Glasstoffe, Glaswerkstoffe, Halbleiterphysik, Hochleistungskeramik, Leichtbau, Materialcharakterisierung, Materialwissenschaft, Modellierung, Oberflächenanalytik, Oberflächenphysik, Organische Chemie, Physikalische Chemie, Polymerchemie, Polymerwerkstoffe, Quantenmechanik, Schadensanalyse, Simulation, Strukturwerkstoffe, Synthese anorganischer Materialien, Werkstoffe, Werkstofftechnik der Stähle, Werkstofftechnologie

Studieninhalt

  • Grundlagen und Theorie der Materialwissenschaften
  • Modellierung und Simulation
  • Materialcharakterisierung
  • Struktur- und Funktionswerkstoffe
  • Werkstofftechnologie

Studienaufbau:

Der Arbeitsaufwand für das Masterstudium Materialwissenschaften beträgt 120 ECTS-Punkte. Dies entspricht einer vorgesehenen Studiendauer von vier Semestern als Vollzeitstudium. ECTS-Punkte sind ein Maß für den Arbeitsaufwand der Studierenden. Ein Studienjahr umfasst 60 ECTS-Punkte.

Qualifikationsprofil:

Das Masterstudium Materialwissenschaften vermittelt eine breite, wissenschaftlich und methodisch hochwertige und auf dauerhaftes Wissen ausgerichtete Spezialausbildung, welche auf einem der Bachelorstudien Technische Physik, Technische Chemie, Bauingenieurwesen, Maschinenbau oder Elektrotechnik und Informationstechnik aufbaut, und die Absolventinnen und Absolventen für den internationalen Arbeitsmarkt konkurrenzfähig macht.

Berufsaussichten / Jobs:

  • Sie haben umfangreiches Wissen in den einzelnen Gebieten der Materialwissenschaft und kennen die Zusammenhänge zwischen diesen Teilgebieten. Sie beherrschen die für dieses Verständnis relevanten theoretischen Grundlagen und Modellvorstellungen.
  • Sie wissen, wie in verschiedenen Teilgebieten der Materialwissenschaften experimentelle Untersuchungen und Modellrechnungen zur Ermittlung benötigter Daten herangezogen werden können und wie die Zuverlässigkeit solcher Daten zu beurteilen ist.
  • Sie sind in der Lage, werkstofftechnische Problemstellungen gründlich zu analysieren und dafür geeignete Lösungsvorschläge zu entwickeln. 
  • Sie können Werkstoffentwicklungen durchführen, Werkstoffanwendungen vorantreiben sowie universitäre Materialforschung betreiben und die Auswirkungen solcher Entwicklungen für die Gesellschaft und die Umwelt beurteilen und berücksichtigen.
  • Sie sind dazu befähigt, ihre Ausbildung auf dem jeweils aktuellen Stand des Fachwissens zu halten.
  • Sie verfügen damit über die Grundlagen für ein weiterführendes Doktoratsstudium, insbesondere für ein Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften an der TU Wien; sie sind auch darauf vorbereitet, ihr berufliches Profil durch weiterführende Studien in anderen Fachbereichen zu erweitern.

 

Diese Ausbildung befähigt – ohne lange Einarbeitungszeit – zu einer einschlägigen Berufstätigkeit. Folgende Berufsprofile sind umfasst:

  • Angewandte Forschung an den Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Industrie.
  • Werkstoffbearbeitung
  • Werkstoffentwicklung und Werkstoffcharakterisierung
  • Modellierung technischer Systeme
  • Consulting im technisch-wissenschaftlichen Bereich 

 

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