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Maschinenbau

Masterstudium

Letztes Update: 12.07.2019
Bereich: Maschinenbau und Metallverarbeitung 49
Umfang 4 Semester
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Dipl.- Ing. (= Master of Science, MSc)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://www.tuwien.at/stu...

Passende Bachelor-Studien

Aktuell:

Die TU Wien ist bestrebt, angehende Studierende in der Entscheidungsphase für ihr Studium zu unterstützen und gleichzeitig das hohe Niveau und die international anerkannte Qualität beim Studium und in der Lehre sicherzustellen.

Ab dem Wintersemester 2019/20 wird es daher flächendeckend für alle Bachelorstudien an der TU Wien entweder Aufnahme- bzw. Auswahlverfahren (bei Bachelorstudien mit Studienplatzbeschränkung) oder eine Studien-Vorbereitungs- und Reflexionsphase (VoR-Phase) bei Bachelorstudien ohne Studienplatzbeschränkung geben. Details zur VoR-Phase finden Sie hier

Über das Studium:

Das Studium ist modular aufgebaut und ermöglicht dadurch ein hohes Maß an Flexibilität. Die Masterarbeit umfasst 30 ECTS (d. h. ein Semester), die restlichen ECTS sind Wahlfächer, die eigenverantwortlich unter Einhaltung bestimmter Regeln zu einem Vertiefungs- und Spezialisierungsstudium zusammengestellt werden können.

Damit besteht die Möglichkeit, das im Bachelorstudium erworbene Grundlagenwissen entsprechend den  persönlichen Neigungen in einem speziellen Gebiet zu vertiefen und sich damit ein geeignetes Profil für eine bestimmte Fachrichtung anzueignen.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Abgasemissionen von Kraftfahrzeugen, Additive Manufacturing Technologies, Alternativ Antrieb, Alternative Fahrzeugkonzepte und Komponenten, Angewandte Dynamik und Nichtlineare Schwingungen, Angewandte Maschinenelemente, Anlagenbau, Apparatbau, Asymptotische Methoden in der Strömungslehre, Ausgewählte Aspekte der Energietechnik, Auslegung von Composite-Strukturen, Auslegung von Werkzeugmaschinen, Automatisierungstechnik, Automobil und Umwelt, Automotive Acoustics and Noise Control, Berechnung turbulenter Strömungen mit Computerprogrammen, Betriebsfestigkeit, Biokompatible Werkstoffe, Biomaterials, Biomechanik der Gewebe, Biomechanik des menschlichen Bewegungsapparates, Bruchmechanik, Composites Engineering, Computereinsatz in der Werkstofftechnik, Der Motor Muskel, Design of Automotive Suspension Systems, Digitale Messsignalerfassung und PC-Messtechnik, Dimensionsanalyse, Druckgeräte, Dynamische Systeme, ECO-Design, Einsatz von PPS- und Leitsystemen, Elektrische Antriebstechnik, Elektronik, Elektrotechnik, Energietechnik, Experimental and Calculation Methods for Emissions, Experimentelle Modalanalyse, Fahrzeugantriebe - Abgas und Energie, Fahrzeugdynamik, Fatigue of Structures, Feedback Control, Fertigungssysteme, Fertigungstechnik, Festigkeitslehre, Festkörperkontinuumsmechanik, Finite Element Methoden in der Biomechanik, Finite Elemente, Flexible Systeme, Fortschrittliche Energieanlagen, Förder- und Transporttechnik, Fördertechnik, Fügetechnik, Getriebetechnik, Grenzschichttheorie, Grundlagen der Mehrkörpersystemdynamik, Heizung und Fernwärme, Hydraulische Maschinen und Anlagen, Hydraulische Mess- und Versuchstechnik, Hydrodynamische Instabilitäten, Höhere Festigkeitslehre, Höhere Konstruktionslehre und Produktentwicklung, Identifikation-Experimentelle Modellbildung, Industrielle Fertigungssysteme, Ingenieurwerkstoffe, Innovation und ECO-Design, Interfacetechnik, KFZ-Antriebe, KFZ-Technik, Klimatechnik, Konstruktion der Fördermittel, Kontinuierliche Simulation, Koordinatenmessmaschinen, Korrosion, Kraftfahrzeugantriebe, Kraftfahrzeugtechnik, Kraftstoffverbrauch und Emissionen, Kunststofftechnik, Labor Technische Dynamik, Laserbearbeitungstechnik, Lasergeräte, Lasersystemtechnik, Lasertechnik, Leichtbau, Leichtbau mit faserverstärkten Werkstoffen, Light Metals, Lightweight Structures, Logistik, Luftfahrtgetriebe, Lüftungstechnik, Maschinenbau, Maschinendynamik, Maschinenelemente, Materialflusssimulation, Mehrkörpersystemdynamik, Mehrphasensysteme, Methodik der 3D-CAD Konstruktion, Mikroelektronik, Modellbildung des Bewegungsapparates, Modellierung und Simulation wärmetechnischer Prozesse Thermische Turbomaschinen, Moderne Entwicklungstendenzen bei thermischen Turbomaschinen, Numerische Methoden der Strömungs- und Wärmetechnik, Numerische Methoden der Strömungsmechanik, Numerische Strömungsberechnung von Thermischen Turbomaschinen, Nutz- und Sonderfahrzeuge, Oberflächentechnik, Optimaldimensionierung, Product Life-Cycle Management, Produktentwicklung, Produktionsmesstechnik, Programmierung von Werkzeugmaschinen, Prothetik, Prozessrechnung und thermodynamische Auslegung von Verbrennungsmotoren, Präzisionsbearbeitung, Rechenübung, Regelungstechnik, Regelungstechnik Vertiefungslabor, Rehabilitationstechnik, Roboter: Berechnung und Simulation, Rotordynamik, SPS: Programmierung und Kommunikation, Sandwich Structures, Schadensanalyse, Schienenfahrzeugbau, Schwingungstechnik, Seilbahnbau, Seminar Technische Dynamik, Sensor- und Aktorsysteme, Simulationstechnik, Solartechnik, Spanende Fertigung und Umformtechnik, Spezielle Maschinenelemente, Stabilität und Musterbildung, Stabilitätsprobleme bewegter Systeme, Stetigförderer, Steuerungstechnik, Strömungen realer Fluide, Strömungsmechanik, Strömungstechnik, Technische Logistik, Technische Plastizitätstheorie, Technische Wiederherstellung von Körperfunktionen durch funktionelle Elektrostimulation, Thermodynamik, Thermodynamik fortschrittlicher und alternativer Verfahren der Energiewandlung, Tragwerkslehre V, Turbulenz, Unfallbiomechanik, Wellen in Flüssigkeiten und Gasen, Werkstoffauswahl, Werkstoffdiagnostik, Werkstoffe für den Maschinenbau, Werkstoffeinsatz, Werkstoffkreislauf, Werkstoffprüfung, Werkstofftechnik der Stähle, Werkstofftechnologie, Werkstoffverarbeitung, Wärmetechnik, Wärmetechnische Anlagen, Wärmeübertragung, Zustandsregelung von Mehrgrößensystemen, Zustandsüberwachung von Maschinen, Ölhydraulik, Überprüfung von Fertigungseinrichtungen

Qualifikationsprofil:

AbsolventInnen des Masterstudiums Maschinenbau verfügen über vertieftes theoretisches Wissen, Abstraktions- und Problemlösungsvermögen und fachspezifische anwendungsbezogene Kenntnisse kombiniert mit entsprechender Wirtschafts- und Sozialkompetenz, um maßgeblich neue Entwicklungen zu initiieren und voranzutreiben, interdisziplinär, kreativ und innovativ tätig zu sein, sich schnell in ein neues Fachgebiet   einzuarbeiten, kompetent ein Team zu führen, Ideen und Ergebnisse fundiert in mündlicher und schriftlicher Weise zu präsentieren und sicher zu vertreten, technische Entwicklungen in ihren sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen abzuschätzen und für eine menschengerechte  Technik und nachhaltige Entwicklung einzutreten. Diese Fähigkeiten stellen die Voraussetzung für ein Doktoratsstudium oder eine aussichtsreiche Karriere in der Industrie dar.

Einstiegsvoraussetzungen:

Die Zulassung zu einem Masterstudium setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder Fachhochschul-Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung voraus.

Fachlich in Frage kommend ist jedenfalls das Bachelorstudium Maschinenbau an der Technischen Universität Wien.

Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, können zur Erlangung der vollen Gleichwertigkeit alternative oder zusätzliche Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von maximal 30 ECTS-Punkten vorgeschrieben werden, die im Laufe des Masterstudiums zu absolvieren sind.

Für die Bachelorstudien Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Wien und das Bachelorstudium Maschinenbau an der Technischen Universität Graz kann die vollständige Gleichwertigkeit hergestellt werden, in dem von der Studiendekanin oder vom Studiendekan vorgeschriebene Lehrveranstaltungen im Umfang von bis zu 18 ECTS-Punkte absolviert werden. Diese Lehrveranstaltungen ersetzen Lehrveranstaltungen des Moduls Fachgebundene Wahl.

Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen. Für einen erfolgreichen Studienfortgang werden Deutschkenntnisse nach Referenzniveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) empfohlen. Neben der Beherrschung der deutschen Sprache sei hier auf die Notwendigkeit von ausreichenden Englischkenntnissen sowohl im Studium, als auch im weiteren Berufsleben ausdrücklich hingewiesen.

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