Biomedical Engineering

Masterstudium

Letztes Update: 24.05.2019
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: prinzipiell keine Studiengebühr
Website: https://www.tugraz.at/stu...

Passende Bachelor-Studien

Über das Studium:

Die verlängerte Lebenserwartung der Menschen führt zu einer enormen Kostensteigerung im Gesundheitswesen. Dadurch steigt der Bedarf an neuen Lösungen für eine effiziente, sichere und kostengünstige Gesundheitsversorgung. Dank der gleichzeitigen rasanten Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten sind Medizintechnikerinnen und - techniker in der Lage, verbesserte diagnostische und therapeutische Lösungsansätze zu erarbeiten, sie technisch umzusetzen und effizient und ökonomisch verfügbar zu machen.
In der Medizintechnik entwickeln Sie technische Lösungen für die Medizin der Zukunft. Im Masterstudium Biomedical Engineering der TU Graz vertiefen Sie die Grundlagen aus dem Bachelorstudium und spezialisieren sich in zukunftsträchtigen Bereichen der Medizintechnik.

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Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Allgemeine Materialtheorie, Betriebswirtschaftslehre, Bilanzierung, Bildverarbeitung, Bioimaging, Bioinformatics and Medical Informatics, Bioinformatik, Biologische Regelung, Biologische und biobasierte Materialien, Biomaterialien, Biooptik, Biosignalverarbeitung, Biostatistik, Buchhaltung, Computational Biology, Computational Biomechanics, Computational Medicine, Computer Vision, Computergrafik, Control Systems, Drug Delivery, Elastizitätstheorie, Electro microscopy imaging, Elektrodynamik, Elektromagnetische Verträglichkeit elektronischer Systeme, Fertigkeitslehre, Finite Elemente, Fluoreszenztechnologie, Gentechnik, Health Care, Health Care Electronics, Health Care Engineering, Health Care Information Management, Health Care Modelling, Humangenetik, Hygiene, Instrumentelle Analytik, Inverse Probleme in der medizinischen Bildgebung, Kontinuumsmechanik, Krankenhausmanagement, Laborinformationssysteme, Logistik, Maschinenelemente, Mechanik biologischer Gewebe, Medical Laser Technology, Medizinische Bildanalyse, Medizinische Bildverarbeitung, Medizinische Biotechnologie, Medizinische Gerätetechnik, Medizinproduktrecht, Mikrobiologie, Molekulare Diagnostik, Molekulare Physiologie, Mustererkennung, Neurophysiologie, Optische Methoden in der Messtechnik, Pathologie, Pharmakologie, Proteinmechanik, Proteintechnologie, Rehabilitationstechnik, Resource Management, Risikokommunikation, Simulation, Statistik, Strömungslehre, Technische Mechanik, Technische Numerik, Technische Therapieverfahren, Technolgiebewertung, Thermodynamik, Versuchsplanung, Wärmeübertragung, Zellmechanik, e-Health

Studieninhalt

In diesem Studium wählen Sie einen der 5 technischen Wahlfachkataloge als Hauptfach (Englisch: “Major”) aus. Als Nebenfach (Englisch: „Minor“) können Sie einen weiteren technischen oder den nicht-technischen Wahlfachkatalog wählen.

Technische Wahlfachkataloge

  • Biomechanical Engineering
  • Biomedical Instrumentation and Sensors
  • Biomedical Imaging and Sensing
  • Computational Neuroscience
  • Health Care Engineering

Nicht-technischer Wahlfachkatalog

  • Business, Law, Management and Soft Skills

Qualifikationsprofil:

Das Masterstudium ist als Teil der Gesamtausbildung zur Diplomingenieurin bzw. zum Diplomingenieur Biomedical Engineering konzipiert, die in Verbindung mit dem vorangegangenen Bachelorstudium zu einer zukunftsorientierten interdisziplinären Ausbildung führt. Es befähigt die AbsolventInnen, an der Schnittstelle zwischen Technik, Medizin und Biologie tätig zu werden, die Sprache und Inhalte der verschiedenen Fachbereiche zu verstehen und in die Zusammenarbeit und Problemlösungen interdisziplinäre technische Kompetenz einzubringen. Sie haben das Wissen und die Fertigkeiten erworben, in der Wirtschaft, Forschung und im öffentlichen Bereich verbesserte diagnostische und therapeutische Lösungsansätze zu erarbeiten, sie technisch umzusetzen und effizient und ökonomisch verfügbar zu machen. Durch die weiterführende vertiefte Grundlagenausbildung mit anschließender fundierter fachspezifischer Ausbildung in einem von vier angebotenen Schwerpunktsbereichen haben die AbsolventInnen breites Fachwissen erworben, das sie befähigt, komplexe wissenschaftliche Methoden anzuwenden, um interdisziplinäre Fragestellungen zu analysieren und Problemlösungsstrategien zu entwickeln. Die erworbenen sozialen Kompetenzen, insbesonders die Teamfähigkeit, die kommunikativen Fertigkeiten und die Kompetenz, die interdisziplinäre Fachterminologie zu verstehen, gemeinsam mit der fundierten akademischen Ausbildung befähigen die AbsolventInnen, Lösungen auch für neuartige Probleme auf dem interdisziplinären Gebiet des Biomedical Engineering zu erarbeiten und wirtschaftliche, soziale und ökonomische Zusammenhänge erkennen und lösen zu können. Durch die Vertiefungsrichtung Health Care Engineering erhalten die AbsolventInnen umfangreiche Fähigkeiten, medizinisch-biologische Zusammenhänge und sicherheitstechnische Risiken erkennen, überprüfen und bewerten zu können. Sie haben das Können erworben, neue Geräte, Methoden, Strategien und Verfahren zur Gesundheitsversorgung zu entwickeln und sind in der Lage, deren Effizienz und gesundheitsökonomische Auswirkungen analysieren und bewerten zu können. Die Vertiefungsrichtung Bioimaging und Bioinstrumentation hat zum Ziel, AbsolventInnen mit den Prinzipien, Methoden und Verfahren der medizinischen Bildgebung und Visualisierung vertraut zu machen. Sie haben das Wissen und die Fähigkeit erworben, Systeme zur morphologischen und funktionellen Diagnostik und Intervention zu entwickeln und in Forschung, Industrie und im Gesundheitswesen erfolgreich tätig zu sein.

Die Vertiefungsrichtung Biomechanik hat zum Ziel, die AbsolventInnen mit Wissen über experimentelle, theoretische und numerische Methoden auszustatten, die zur Lösung biomechanischer Problemen auf der Nano-, Mikro- und Makroebene eingesetzt werden können. Die AbsolventInnen haben die Fähigkeit erlangt, biologische Systeme durch Anwendung von biomechanischen Methoden zu analysieren, um dadurch ein besseres Verständnis von Phänomenen der Biologie, des Engineering und der Medizin zu erhalten. Damit verfügen AbsolventInnen über ein konkurrenzfähiges Wissen und Fertigkeiten, die erfolgreich in der Wirtschaft oder der Forschung eingesetzt werden können. Durch die Vertiefungsrichtung Bioinformatics and Molecular Bioengineering erhalten die AbsolventInnen die Befähigung zur Planung molekulärer und zellulärer Methoden für die medizinische Diagnose und Therapie Sie besitzen darüber hinaus das Wissen und Können zur Entwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Forschung, Entwicklung und Produktion im Bereich der Biotech- und Pharmaindustrie. Die aktuellen gesellschaftspolitischen und wissenschaftlichen Herausforderungen unterstreichen die Bedeutung und Zukunftschancen des Studiums Biomedical Engineering. Die demoskopische Entwicklung, zusammen mit der verlängerten Lebenserwartung, führt zu einer dramatischen Überalterung und damit zu einer enormen Kostensteigerung im Gesundheitswesen, gleichzeitig jedoch auch zu einer zunehmenden Nachfrage nach neuen Lösungen für eine effiziente, sichere und kostengünstige Gesundheitsversorgung und nach neuen innovativen Medizinprodukten, einschließlich Lebenshilfen für die älter werdende Bevölkerung. In Verbindung mit neuen Möglichkeiten der Telekommunikation, Computertechnik und Nanotechnologie, der Molekularbiologie, Gentechnologie, Biosensorik, Bioinformatik, Biomechanik und Tissue Engineering bis hin zu den strukturellen, ökonomischen und methodischen Herausforderungen im Gesundheitswesen ergeben sich äußerst zukunftsträchtige Forschungs-, Entwicklungs- und Marktpotenziale. Diese dynamische Entwicklung führt zu einer gesteigerten Nachfrage der Wirtschaft, Forschung und Entwicklung

Berufsaussichten / Jobs:

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums „Biomedical Engineering“ finden in der Industrie, Forschung und Entwicklung ein breites Betätigungsfeld. Sie arbeiten zum Beispiel

  • als Geräteentwicklerinnen bzw. Geräteentwickler,
  • als Geräteherstellerinnen bzw. Gerätehersteller,
  • in der Forschung und Entwicklung für Industrie und das Gesundheitswesen,
  • bei der Entwicklung von Methoden und Werkzeugen für Forschung, Entwicklung und Produktion im Bereich Biotech- und Pharmaindustrie,
  • in der Grundlagenforschung, u. a. im Bereich der Neurowissenschaften,
  • bei der Entwicklung und Produktion von Medikamenten,
  • bei Zulassungsbehörden,
  • als Projekt- bzw. Abteilungsleiterinnen und -leiter in facheinschlägigen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.

Mögliche Berufe im Krankenhauswesen und Gesundheitssektor sind zum Beispiel

  • Risikomanagerin bzw. Risikomanager,
  • Qualitätsmanagerin bzw. Qualitätsmanager,
  • Krankenhausmanagerin bzw. Krankenhausmanager und
  • Sicherheitstechnikerinnen bzw. Sicherheitstechniker.

Einstiegsvoraussetzungen:

Gemäß Curriculum werden Absolventinnen und Absolventen folgender Bachelorstudien der TU Graz ohne Aufnahmeverfahren zugelassen:

Absolventinnen und Absolventen aller andere Studien der TU Graz, bzw. bei einem NAWI Graz Studium auch der Karl-Franzens-Universität Graz, müssen ebenfalls kein Aufnahmeverfahren absolvieren. Sie können sich um Zulassung im zuständigen Referat im Studienservicebewerben.

Alle anderen Studienwerberinnen und Studienwerber müssen ein Aufnahmeverfahren absolvieren.


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