Molekulare Medizin

PhD

Letztes Update: 07.04.2019
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: 1.100€ pro Semester
Website: http://www.pmu.ac.at/phd-...

Über das Studium:

Das Doktoratsstudium Molekulare Medizin (Ph.D.) bietet den Studierenden die Möglichkeit, sich durch eine gründliche Ausbildung in speziellen Methoden ein vertieftes Verständnis moderner, methodischer Ansätze und wissenschaftliche Kommunikation anzueignen sowie die Fähigkeit zu erwerben, selbständig relevante wissenschaftliche Fragen zu bearbeiten und komplexe Forschungsaufgaben zu planen und durchzuführen.

Studieninhalt

Erstes Studienjahr:

Die Studierenden erhalten eine vertiefte Ausbildung in naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern und erlernen moderne Techniken und Methoden. Beginnend mit dem Basic Lab Kurs werden die Studierenden von Grund auf an das selbständige wissenschaftliche Arbeiten herangeführt. Parallel zum Besuch der angebotenen Lehrveranstaltungen beginnt die Arbeit an der Dissertation, die sich im Verlauf des Studiums sukzessive intensiviert und von einem Dissertantenseminar über die gesamte Dauer des Studiums begleitet wird.

Zweites Studienjahr:

 Die Zusammenführung von molekularen Grundlagen mit spezifischen Erkrankungen und das Kennenlernen unterschiedlicher wissenschaftlicher Bereiche im Rahmen der Ringvorlesung spielen eine zentrale Rolle. Es wird den Studierenden die Gelegenheit geboten, über den Verlauf von zwei Semestern einen breiten Überblick über die unterschiedlichen Forschungsgebiete im Bereich der molekularen Medizin und verwandten Fächern zu bekommen. Komplementär dazu hat jeder Studierende im Rahmen der Wahlfächer die Möglichkeit, sich entsprechend des jeweils bearbeiteten wissenschaftlichen Themenbereichs spezifisches Wissen anzueignen. Darüber hinaus soll mit der im Curriculum verankerten Teilnahme an den angebotenen Fortbildungsveranstaltungen der Kliniken und Institute für Wissenschafter das Lernen von und der Austausch mit arrivierten Wissenschaftern erzielt werden.  

Drittes Studienjahr: 

Dieses beinhaltet hauptsächlich projektorientierte Forschungsarbeit, die zu Veröffentlichungen in Zeitschriften mit "peer review" und internationaler Reputation führen und die Grundlage für die Dissertation bilden soll. Die Einreichung der Dissertation, deren Begutachtung und das Ablegen der Ph.D.-Prüfung erfolgt in der Regel im 6. Semester. 

Studienaufbau:

Für die Paracelsus Medizinische Privatuniversität soll durch das Ph.D.-Studium ein hervorragender wissenschaftlicher Nachwuchs ausgebildet werden, der wissenschaftliche Arbeiten in der Privatuniversität auf internationalem Niveau sichert und die zentrale Rolle der Forschung entsprechend der Vision der Privatuniversität unterstützt.

Der Studienplan wurde dahingehend konzipiert, dass einerseits die Standards für den akademischen Grad"“Ph.D. in Molecular Bioscience" entsprechend der "Committee on Education of the International Union of Biochemistry and Molecular Biology" erfüllt werden, andererseits aber auch der Zusammenhang mit der Humanmedizin verstärkt berücksichtigt wird.

Die Studienzeit beträgt in der Regel drei, mindestens jedoch zweieinhalb Jahre. In der Anfangsphase (Semester 1 und 2) sollen die Studierenden eine vertiefte Ausbildung in naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern erfahren und moderne Techniken und Methoden erlernen. Im 3. Semester soll die Zusammenführung von molekularen Grundlagen mit spezifischen Erkrankungen eine zentrale Rolle einnehmen.

Qualifikationsprofil:

Ziel des Ph.D.-Studiums ist, den Studierenden die Möglichkeit zu bieten, sich durch eine gründliche Ausbildung in speziellen Methoden ein vertieftes Verständnis moderner, methodischer Ansätze und wissenschaftliche Kommunikation anzueignen sowie die Fähigkeit zu erwerben, selbständig relevante wissenschaftliche Fragen zu bearbeiten und komplexe Forschungsaufgaben zu planen und durchzuführen.

Im Verlauf des Studiums erhalten die Studierenden eine projektorientierte Ausbildung in Molekularer Medizin, der Bogen spannt sich von Bereichen der Medizin über verschiedene Bereiche anderer Naturwissenschaften wie Biochemie, Molekularbiologie etc. bis hin zum Erwerb des für eigenständige wissenschaftliche Arbeit notwendigen inhaltlichen und methodischen Rüstzeugs. Durch die Konfrontation mit neuesten Forschungsergebnissen soll die Fähigkeit zur Erstellung eigenständiger medizinisch relevanter Fragestellungen entwickelt werden, so dass die Studierenden die Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Karriere und für das Verfassen konkurrenzfähiger Forschungsprojekte erwerben können.

Einstiegsvoraussetzungen:

Zulassungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium der Human- oder Zahnmedizin.

Die Zahl der Studienplätze ist pro Jahr mit 10 beschränkt. Der gemeinsame Studienbeginn ist regulär jeweils zum ersten Oktober.Für die Zulassung zum Ph.D.-Studium der Molekularen Medizin sind überdurchschnittliche Leistungen während des Medizinstudiums erforderlich; eine Neigung für und Befähigung zu wissenschaftlicher Tätigkeit sowie hohe Motivation, Befähigung und Enthusiasmus werden erwartet.

Bewerbung

Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

  • Ein formloses Motivationsschreiben, das Einblick in Qualifikation, Motivation und Interesse für spezielle Fachgebiete und das geplante Dissertationsprojekt erlaubt
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse: Allgemeine Universitätsreife (Maturazeugnis oder äquivalentes Zeugnis), Studienabschlusszeugnisse des Vorstudiums, Diplomprüfungszeugnisse, etc.
  • Wenn vorhanden, Auflistung der wissenschaftlichen Publikationen und Zeugnisse über forschungsrelevante Kurse, Lehrgänge oder Studienaufenthalte im Rahmen des Lebenslaufes
  • Nachweis über Kenntnisse der englischen Sprache bzw. bei Bewerberinnen und Bewerbern aus nicht deutschsprachigen Ländern Nachweis über Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Betreuungsvereinbarung.

Die Bewerbungsunterlagen sind via Internetformular an die Studiengangsorganisation einzureichen.

Aufnahmeverfahren

Über die Eignung der Bewerberinnen und Bewerber entscheidet die Studiengangsleitung Postgraduelle Doktoratsstudien mit dem akademischen Koordinator bzw. der Rektor auf Grundlage der eingereichten Bewerbungsunterlagen. Falls die Zahl der Bewerber die Zulassungshöchstzahl überschreitet, werden durch die Studiengangsleitung Auswahlgespräche durchgeführt, die zusammen mit den akademisch-wissenschaftlichen Leistungen während des Medizinstudiums, etwaigen wissenschaftlichen Publikationen und evtl. für die Dissertationsarbeit geplanten Projekten für die Zulassung entscheidend sind.

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