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Radiologietechnologie

Bachelorstudium

mit Zugangsbeschränkung

Campus Urstein

Letztes Update: 24.05.2019
Bereich: Medizinische Diagnostik und Behandlungstechnik 28
Umfang 6 Semester / 180 ECTS
Studienplätze: 15 / Jahr
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: gesetzl. Studiengebühr (363,30€ pro Semester)
Website: http://www.fh-salzburg.ac...

Über das Studium:

Der Studiengang Radiologietechnologie bildet SpezialistInnen für die Anwendung bildgebender Verfahren in der Medizin aus, die in den Spezialgebieten "Radiologische Diagnostik", "Nuklearmedizin" und "Strahlentherapie" zum Einsatz kommen. RadiologietechnologInnen verfügen über das medizinische, physikalisch-technische und radiologisch-technische Fachwissen, um Untersuchungen und Behandlungen nach ärztlicher Anordnung eigenverantwortlich durchzuführen. Gleichzeitig agieren Sie als AnsprechpartnerInnen für die PatientInnen und betreuen diese während der gesamten Untersuchung.

Im Zentrum steht eine berufspraktische Ausbildung, die durch wissenschaftliche und sozialkommunikative Kompetenzen ergänzt wird. Ein Alleinstellungsmerkmal bildet die Tatsache, dass mit positivem Abschluss der Ausbildung nicht nur ein akademischer Grad, sondern auch die uneingeschränkte Berufsbefähigung in einem gesetzlich geregelten Gesundheitsberuf erlangt wird.

Anforderungen an die Studierenden:

  • Einfühlungsvermögen im Umgang mit PatientInnen
  • Interesse an Medizin, Naturwissenschaften und Technik
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Belastbarkeit
  • Affinität zur IT
  • Organisationstalent
  • Teamfähigkeit

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Anatomie des Bewegungsapparats, Angiographie, Datenverarbeitung, Diagnostische Radiologie, Digitale Bildverarbeitung, Empirische Forschung, Gerätetechnik Konventionelle Radiologie, Gerätetechnik Schnittbildverfahren, Gesprächsführung, Gesundheitswesen, Gesundheitsökonomie, Humanbiologie, Hygiene, Innovation in der Radiologie, Interventionelle Radiologie, Kommunikation, Kontrastmittellehre, Kontrastmitteluntersuchung, Konventionelle Radiologie, Nativradiologie, Nuklearmedizin, Pathologie, Patientenbetreuung, Physik, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Radiographie, Radiologische Technologie, Radioonkologie, Schnittbildanatomie, Schnittbildverfahren, Schreibwerkstatt, Statistik, Strahlenbiologie, Strahlenphysik, Strahlenschutz, Strahlenschutz offener radioaktiver Stoffe, Strahlentherapie, Telekommunikation, Topografische Anatomie, Ultraschall, Untersuchungstechnik, Wissenschaftliches Arbeiten

Studienaufbau:

Das erste Studienjahr ist auf die Vermittlung von medizinischem und physikalischem Grundlagenwissen (Strahlenphysik, Anatomie, Physiologie, Pathologie, Strahlenschutz,...) ausgerichtet. Darauf aufbauend folgen fachspezifische Inhalte in den Bereichen radiologische Diagnostik, nuklearmedizinische Verfahren und Strahlentherapie. Begleitet wird die theoretische Ausbildung durch Berufspraktika, welche sich über alle Semester erstrecken und zum Aufbau einer praktischen Handlungskompetenz dienen.

Im Praktikumssemester im letzten Ausbildungsjahr können die Studierenden einen Schwerpunkt entsprechend ihrer fachlichen Interessen setzen. Darüber hinaus bietet dieses mehrmonatige Praktikum auch die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts.

Das abschließende Ausbildungsjahr beinhaltet neben den beiden Bachelorarbeiten, vor allem Lehrveranstaltungen mit fachübergreifenden und forschungsorientierten Inhalten (Recht und Ökonomie, Kommunikation, Statistik, etc.) um das Kompetenzprofil zu komplettieren.

Das mehrmonatige Blockpraktikum im 5. Semester bietet die Möglichkeit, bereits während der Ausbildung einen individuellen Schwerpunkt im Sinne einer fachspezifischen Vertiefung zu wählen. Zur Wahl stehen die Bereiche radiologische Diagnostiknuklearmedizinische Verfahren und Strahlentherapie. Innerhalb dieser Fachbereiche ergeben sich zahlreiche weitere Spezialisierungsmöglichkeiten, wie z.B. Angiographie, funktionelle Bildgebung, Bestrahlungsplanung, Tele- und Brachytherapie, etc.

Darüber hinaus kann der bevorzugte Fachbereich als Schwerpunkt der Bachelorarbeit gewählt werden und durch die Zusammenarbeit mit SpezialistInnen aus der Praxis weiter vertieft werden.

Berufsaussichten / Jobs:

Im Bachelorstudium Radiologietechnologie erhalten Sie eine vielseitige und praxisnahe Hochschulausbildung, mit der Sie eine wichtige Funktion an der Schnittstelle zwischen Technik und Medizin einnehmen werden.

RadiologietechnologInnen

  • sind SpezialistInnen für die Anwendung bildgebender Verfahren in der Medizin (Röntgen, Schnittbildverfahren, Nuklearmedizin) und für die Durchführung von Heilbehandlungen mit ionisierender Strahlung (Strahlentherapie)
  • führen Untersuchungen und Therapien nach ärztlicher Anordnung eigenverantwortlich durch
  • sind AnsprechpartnerInnen der PatientInnen und betreuen diese während der gesamten Untersuchung und Therapie
  • arbeiten mit modernster Medizintechnik und mit hochspezialisierter Software
  • übernehmen verantwortungsvolle Positionen im Bereich der technischen Qualitätssicherung
  • arbeiten als Strahlenschutzbeauftragte und sind für den Schutz von Patienten und Personal vor den Gefahren ionisierender Strahlung zuständig
  • sind für die Administration, Dokumentation und Archivierung von Patientendaten und Bildmaterial zuständig

Tätigkeitsbereiche

Tätigkeitsbereiche sind v.a. Krankenhäuser, radiologische Fachpraxen und weitere Einrichtungen im Gesundheitswesen. Darüber hinaus ergeben sich Beschäftigungsmöglichkeiten in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Medizintechnik.

Die Berufsaussichten sind als sehr gut einzustufen. Der Beruf der RadiologietechnologInnen gilt als krisensicher, da der Aufgabenbereich differenzierter und der Arbeitsaufwand in Zukunft als eher ansteigend zu bewerten ist, was u.a. mit einer wachsenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen als Folge der demografischen Entwicklung begründet wird.

Einstiegsvoraussetzungen:

  • Studienzulassung mit allgemeiner Hochschulreife (z.B. Matura oder Abitur, Berufsreifeprüfung, u.a)
  • Studienzulassung ohne Matura/Studienberechtigungsprüfung (SBP)  
  • Relevante einschlägige berufliche Qualifikationen i
  • Abschluss bestimmter, berufsbildender mittlerer Schulen (BMS) mit Zusatzprüfungen
  • Deutsche fachgebundene Hochschulreife in den Bereichen Soziales oder Technik

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