Innovation & Management im Tourismus

Bachelorstudium

mit Zugangsbeschränkung

Campus Urstein

Letztes Update: 24.05.2019
Bereich: Reisebüros, Tourismus und Freizeitindustrie 26, Management und Verwaltung 283
Umfang 6 Semester / 180 ECTS
Studienplätze: 35 / Jahr
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Bachelor of Arts in Business (BA)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
berufsbegleitend
Kosten: gesetzl. Studiengebühr (363,30€ pro Semester)
Website: http://www.fh-salzburg.ac...

Über das Studium:

Innovation & Management im Tourismus ist das Hochschulstudium für künftige TourismusexpertInnen im Bereich Hotel- und Destinationsmanagement, Gastronomie, Eventmanagement, für Freizeitbetriebe, Ferienanlagen und in der Kongress- und Tourismusorganisation.

Touristische Angebote entwickeln und professionell umsetzen

Der Tourismus ist ein permanent wachsender Wirtschaftszweig, der mehr denn je Professionalität und Innovation erfordert. Wer sich im hart umkämpften Wettbewerb behaupten will, muss frühzeitig Trends erkennen, neue touristische Angebote entwickeln und professionell auf dem Markt umsetzen.

Der Studiengang Innovation & Management im Tourismus ist ein völlig neuer Ansatz in der Tourismusausbildung, der den steigenden Herausforderungen und der Dynamik der Tourismuswirtschaft mit einer umfassenden Hochschulausbildung Rechnung trägt. Durch die berufsbegleitende Durchführung können die Studierenden neu erworbenes Wissen und innovative Ideen sofort in den Betrieben umsetzen.

Den Tourismus-Bachelor Studiengang gibt es in zwei Durchführungsformen: Innovation und Management im Tourismus wird einmal in komplett deutscher Sprache (mit englischen Gastvorlesungen) und in komplett englischer Sprache angeboten

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Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Arbeitsrecht, Arbeitstechnik, Betriebswirtschaft, Buchhaltung, Business English, Controlling, Destination Management, Destinationsplanung, Destinationssteuerung, E-Marketing, Finanzierung, HRM, Hospitality Management, Innovation im Destination Management, Innovation im Hospitality Management, Innovationswerkstatt, Interkulturelle Kommunikation, Internetökonomie, Investition, Italienisch, Jahresabschluss, Karrierecoaching, Kreativitätswerkstatt, Kulturtourismus, Lerntechnik, Management von Freizeit und Kulturbetrieben, Marketing, Marktforschung, Nachhaltigkeit, Produktentwicklung, Prozessmanagement, Präsentationstechnik, Qualitätsmanagement, Social Media Instrumente im Tourismus, Spanisch, Statistik, Steuerrecht, Strategisches Management, Teamentwicklung, Teamtraining, Tourismus, Tourismus Systeme, Tourismusmanagement, Tourismusmarketing, Trends im Tourismus, Verhandlungstechniken, Verkaufstechniken, Volkswirtschaft, Web Publikation, Werbung im Tourismus, Wirtschaftsrecht, Wissenschaftliches Arbeiten

Studieninhalt

Schwerpunkte des Tourismusstudiums

Innovation: Über den Erfolg im Tourismus werden in Zukunft primär Innovationen entscheiden. Dieser Studiengang beschäftigt sich deshalb intensiv mit den Werkzeugen für die erfolgreiche Angebotsentwicklung - Trendforschung, Kreativitätstechnik und Produktdesign.

Management: Um neue Produkte auch erfolgreich und professionell umzusetzen, gehören fundierte Kenntnisse in Unternehmensführung und Marketing ebenso zum Anforderungsprofil eines Tourismus-Managers, wie Führungskompetenz und Fähigkeiten im Projektmanagement.

Sozialkompetenz: Motivation, Konfliktlösung, Rhetorik und das Kennen neuer Formen der Teamarbeit sind einige der Schlüsselqualifikationen, die von Führungskräften erwartet werden. Der Studiengang vermittelt das nötige Hintergrundwissen und setzt sich mit dem Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen auseinander.

Tourism: Das Internet ist speziell für touristische Informationen, Produkte und Leistungen ein wesentlicher Marktplatz und deshalb ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Studierenden erhalten das nötige Know-how, um neue Technologien einzusetzen und die neu entstandenen Marktchancen am globalen Reisemarkt gezielt zu nutzen.Schwerpunkte des Tourismusstudiums

Studienaufbau:

1. Semester & 2. Semester: Einführung und Grundlagen

  • Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen
  • Rechnungswesen Grundlagen
  • Touristische Grundlagen
  • Tourismusmanagement
  • Innovationsmanagement
  • Wissenschaftliches Arbeiten Grundlagen
  • Kommunikation
  • Sprachen 1

3. & 4. Semester: Aufbau

  • Rechnungswesen Aufbau
  • Marketing und Kommunikation im Tourismus
  • Qualitätsmanagement und Recht
  • e-Tourism
  • Hospitality oder Destination Management
  • Marketing Hospitality oder Destination Management
  • Wissenschaftliches Arbeiten Aufbau
  • Sprachen 2

5. Semester: Intensivierungsstufe

  • Human Resource Management
  • Webmarketing
  • Spezielle Themen des Tourismusmanagement
  • Berufspraktikum
  • Begleitseminar Bachelorarbeit 1
  • Produktentwicklung Hospitality oder Destination Management
  • Sprachen 3

6. Semester: Integrationsstufe

  • Entrepreneurship und Business Planning
  • Begleitseminar Bachelorarbeit 2
  • Controlling und Finanzierung

Vertiefungen:

Hospitality Management (3., 4. und 5. Semester)

Marktpositionierung von Hotels; Yieldmanagement im Logisbereich; strategisches Qualitätsmanagement in der Hotellerie; Preispolitik im Logisbereich; Varianzanalysen im Logisbereich; Managementaufgaben bei Housekeeping-Logis; Managementkontrolle und Budgetierung Logisbereich nach USALI; differenzierte Kalkulationsfaktoren; Hurstmethode;  Preispolitik und "Pricecontrolling" in der Gastronomie; Angebotspolitik im Food & Beverage Bereich; Feasibility Study für Gastronomieprojekte,...

Destination Management (3., 4. und 5. Semester)

Basisbausteine für die Bestimmung von Marketing Strategien im Destination- und Leisure-Marketing: Informationsbeschaffung, Situations- und Lageanalyse, Stärken-/Schwächenprofil, Konkurrenz-/Wettbewerbsanalyse, Erfolgsfaktoren, Marketingziele, Normative und organisatorische Grundlagen, Vision, Leitbild, Positionierung, Imageprofilierung, Innenmarketing, Corporate Identity, Wahl der Rechtsform, Marketinginformationssystem, Budget, Mediaanalyse, Zielgruppenbestimmung, Copy-Strategie, Media-Mix Entscheide, Werbeerfolgskontrolle, ...

Qualifikationsprofil:

AbsolventInnen von Innovation & Management im Tourismus

  • erkennen Trends und entwickeln alternative Produkte für alle Bereiche der touristischen Leistungskette
  • kennen die Grundlagen für unternehmerischen Erfolg
  • beherrschen mehrere Sprachen
  • können projektorientiert arbeiten und komplexe Aufgaben übernehmen
  • sind mit Wissensmanagement vertraut
  • betreiben professionelles eMarketing

Berufsaussichten / Jobs:

Ziel des Bachelorstudiums ist die Heranführung der Studierenden an die zukünftigen Aufgaben als qualifizierte MitarbeiterInnen im Tourismusmanagement. In diesem Studium haben Sie die Möglichkeit, Gelerntes sofort in die Praxis umzusetzen, ebenso, wie die praktischen Ansätze mit ins Studium einfließen lassen zu können.

Die beruflichen Tätigkeitsfelder sind breit gestreut:

  • Beherbergungsbranche
  • Gastronomie
  • Destinationsmanagementorganisation (DMO)
  • Touristische Vermarktungsgruppen (Angebotsgruppen)
  • Touristische OnlinedienstleisterInnen
  • Attraktionen und Freizeitreinrichtungen, sowie Infrastruktureinrichtungen im Tourismus
  • Touristische Interessensvertretungen
  • Einschlägige Unternehmensberatungen
  • Lehr- und Forschungsbetrieb

Berufliche Funktionen und Positionen

Wir bereiten Sie auf das mittlere Management bzw die Assistenzfunktionen auf AbteilungsleiterInnenebene mittlerer und großer Unternehmen, die Führung (oder Stellvertretung) kleinster (Familien-)unternehmen vor. Mit dieser akademischen Ausbildung können Sie MitarbeiterIn in z.B. folgenden Positionen/Ebenen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene sein:

  • Stellvertretende AbteilungsleiterIn
  • AssistentIn einer AbteilungsleiterIn in Funktionsbereichen (Personal, Marketing, QM,...)
  • DestinationsmanagerIn auf regionaler Ebene
  • AssistenIn der Geschäftsführung
  • Abteilungs- und Teamleiterin in kleinen Unternehmen
  • eMarketerIn
  • Wissenschaftliche MitarbeiterIn

Einstiegsvoraussetzungen:

  • Studienzulassung mit allgemeiner Hochschulreife (z.B. Matura oder Abitur, Berufsreifeprüfung, u.a)
  • Studienzulassung ohne Matura/Studienberechtigungsprüfung (SBP)  
  • Relevante einschlägige berufliche Qualifikationen
  • Deutsche Fachhochschulreife (wenn sie eine facheinschlägige berufliche Qualifikation vermittelt und im sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich abgeschlossen wurde)

 

Relevante Meldungen:


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