Software Engineering

Bachelorstudium

mit Zugangsbeschränkung

Campus Hagenberg

Letztes Update: 13.07.2020
Bereich: Software- und Applikationsentwicklung und -analyse 51
Umfang 6 Semester / 180 ECTS
Studienplätze: 75 / Jahr
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
berufsbegleitend
Kosten: gesetzl. Studiengebühr (363,30€ pro Semester)
Website: https://www.fh-ooe.at/cam...

Aktuell:

Gute Information ist die Basis für die richtige Studien-  und Berufswahl. Gespräche mit Professoren*innen und Studierenden, Infoveranstaltungen sowie Website und Social Media geben vielfältige Einblicke.

INFOVERANSTALTUNGEN AN DER FH OÖ: DIE NÄCHSTEN TERMINE

Open House 2021:                                                          19.03.2021

Über das Studium:

Vertiefungen: Web Engineering und Business Software

Software ist der „Geist in der Maschine“. Sie steckt zum Beispiel in der Kaffeemaschine, im Auto und natürlich in jedem Rechner: im Smartphone ebenso wie im Supercomputer.

Bei der Entwicklung von innovativer Qualitätssoftware ist kreatives Problemlösen durch Einsatz modernster Methoden und Werkzeuge gefragt. Somit geht das Studium Software Engineering über das reine Programmieren weit hinaus. Es umfasst den gesamten Software-Entwicklungszyklus: von der Problemanalyse über Design, Implementierung und Test bis zur Wartung und Weiterentwicklung.

Fächer:

Diesen Fächern begegnest du u.a. im Studienplan:

Betriebssysteme, Betriebswirtschaftslehre, CMS, Daten Engineering, Datenbankendesign, Datenbankensysteme, Datenmodellierung, Datenstrukturen, Elementare Algorithmen, Englisch, Enterprise Information Engineering, Frameworks, Geschäftsmanagement, IT-Recht, Informatik, Informationsmanagement, Komponenten-orientierte Softwareentwicklung, Logik, Mathematik, Moderne Plattformane, Multimedia Programmierung, Netzwerksysteme, Netzwerktechnologie, Objektorientierte Programmierung, Programmierung, Präsentationstechnik, Rechnerarchitektur, Scripting, Sicherheit, Softwarebibliotheken, Softwareentwicklung, Softwaremuster, Technisches Englisch, Verteilte Softwaresysteme, Web-Architektur, XML

Studieninhalt

Die Grundlage für eine dazu notwendige Beweglichkeit in der Problemlösung wird durch eine flexible und offene Ausbildung gelegt. Zunächst durch die Vermittlung fundierter technischer Grundlagen (Algorithmen, Datenstrukturen, Programmierung, Netzwerktechnologie etc.). Schon nach den ersten beiden Semestern werden diese Grundlagen vor dem Hintergrund konkreter Projekte stetig in die Praxis umgesetzt.

Gleichzeitig erfolgt eine anwendungsbezogene Vertiefung, die sich in spezifischen Vertiefungsmodulen (auch als Studienzweigebezeichnet) niederschlägt. Sowohl der Aufbau einer betriebswirtschaftlichen Grundausbildung als auch die gezielte Weiterentwicklung der sozialen Kompetenz runden das Ausbildungskonzept ab.

Ausbildungsinhalte:

  • Softwareentwicklung: Grundlagen der Informatik, Algorithmen und Datenstrukturen, Programmierung, Data Engineering, Betriebssysteme und Netzwerktechnologie, Human-Computer Interface, Algorithmische Mathematik,
  • Softwareprojekt-Engineering und konkrete Studienprojekte
  • Wirtschaft/Organisation/Kommunikation: Betriebwirtschaftslehre, e-Business, Geschäftsprozess- und Informationsmanagement, IT-Marketing, IT-Recht, Soziale Kompetenz, Englisch.
  • Wahlpflichtiges Vertiefungsmodul (Studienzweige):
    • Web Engineering (im Vollzeit-Studium Software Engineering und im berufsbegleitenden Software Engineering-Studium) oder
    • Business Software (im Vollzeit-Studium Software Engineering)

Berufsaussichten / Jobs:

Der Einsatz von und der weitere Bedarf an Software nimmt ständig zu. Die Qualifikation, schnell und kostengünstig hochqualitative Software entwickeln zu können, eröffnet den AbsolventInnen ein breites Berufsfeld.

Die drei angebotenen Vertiefungsmodule, von denen eines zu wählen ist, bringen hinsichtlich der Berufsaussichten keine Einschränkung sondern eine Ausweitung hinein in spezifischere Berufsfelder, da in den betreffenden Spezialbereichen „konventionell“ ausgebildeten InformatikerInnen die anwendungsbezogenen Grundlagen fehlen.

Die AbsolventInnen von Software Engineering können in allen Unternehmen und Institutionen, in denen Software entwickelt (Softwarehäuser, Lösungsanbieter) oder vorhandene Software angepasst bzw. erweitert wird, sehr breit eingesetzt werden.

Typische Einsatzprofile ergeben sich somit als

  • AnwendungsentwicklerInnen
  • ProjektleiterInnen
  • SystemintegratorInnen
  • IT-BeraterInnen

Seit Bestehen des Software Engineering Studiengangs (seit 1994) haben zahlreiche AbsolventInnen ein eigenes Unternehmen gegründet und sind damit sehr erfolgreich.

Einstiegsvoraussetzungen:

Hochschulreife (Matura, Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung, Abitur), einschlägige Studienberechtigungsprüfung oder FH-Studienbefähigungslehrgang

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