Dental Hygiene

Bachelorstudium

mit Zugangsbeschränkung

Letztes Update: 24.05.2019
Bereich: Zahnmedizin 8
Umfang 6 Semester / 180 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Bachelor of Arts (BA)
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
Vollzeit
Kosten: kostenpflichtig
Website: https://www.dp-uni.ac.at/...

Über das Studium:

Das universitäre Studium "Bachelor Dental Hygiene (BA)" wurde von der AQ Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria mit Bescheid vom 15.04.2013 akkreditiert und ist damit EU-weit anerkannt. Es ist der erste universitäre Dental Hygiene-Studiengang in der deutschsprachigen Universitätslandschaft. Die Lehrenden und Studierenden an Privatuniversitäten sind nach Maßgabe von § 3 Abs. 6 und § 4 Abs. 4 PUG den Lehrenden und Studierenden an staatlichen Universitäten gleichgestellt.

Turnusgemäß wurde nach einem umfangreichen Verfahren der wissenschaftlichen Begutachtung der Organisation, der Lehr- und Forschungsaktivitäten, der Einrichtung und des Personals durch die AQ Austria als staatliche Behörde Anfang August 2014 die Akkreditierung der Danube Private University (DPU) bis August 2020 verlängert. Nach einer weiteren routinemäßigen Überprüfung im Jahr 2020, die generell bei Privatuniversitäten eingefordert wird, wird eine neuerliche Verlängerung für weitere zwölf Jahre, also bis 2032, erfolgen.

In drei Jahren zum Bachelor Dental Hygiene (BA)

Gehören Sie zur universitär ausgebildeten Elite der Zahnmedizin mit dem Bachelor Dental Hygiene!

An der Danube Private University, der Universität für Zahnmedizin, gemeinsam mit jungen Studierenden im Diplomstudium Zahnmedizin zum Dr. med. dent. den Bachelor Dental Hygiene (BA) zu studieren, ist eine hervorragende Chance, von Top-Professoren und Ober- und Assistenzärzten mit hoher Anerkennung unterrichtet zu werden. Mit der akademischen Ausbildung zum Bachelor Dental Hygiene gewinnen Sie eine exzellente Möglichkeit, eine moderne, erfolgsorientierte Praxis State of the Art mitzugestalten, sich als Akademikerin für Ihren Zahnarzt/Ihre Zahnärztin und die Patienten unersetzbar zu machen.

Ihre Vorteile, an der DPU zu studieren:

  • Sie erwerben einen EU-weit anerkannten, akkreditierten universitären Grundstudienabschluss zum Bachelor Dental Hygiene (BA). Für die Ausübung des Berufes gelten die jeweiligen länderspezifischen gesetzlichen Regelungen.
  • Sie studieren in familiärer Atmosphäre mit angehenden ZahnärztInnen und können sich an der DPU in ein anspruchsvolles Netzwerk einer europa-, ja weltweiten Zahnarztelite einfügen.
  • Die Danube Private University, Fakultät Medizin/Zahnmedizin, verfügt über alle Einrichtungen für Praktika (z.B. 48 Phantomarbeitsplätze, 52 Behandlungseinheiten im Zahnambulatorium Krems der DPU, etc.).
  • An der DPU, ausgebildete Dentalhygieniker können hervorragende Anstellungs- und Tätigkeitsangebote durch die rund 620 Studierenden, überwiegend Kinder von Ärzten und Zahnärzten, erhalten. Die mehr als 960 inskribierten Zahnärzte, die sich berufsbegleitend, postgradual universitär in Master of Science-Studien in Fachgebieten der Zahnmedizin weiterbilden, interessieren sich verstärkt in ihrem Bemühen um präventive Zahnmedizin für DentalhygienikerInnen mit Bachelor Dental-Hygiene-Ausbildung, wie auch die mehr als 5.500 postgradualen Absolventen, die weltweit Zahnarztpraxen von besonderem Rang führen. Sollte man kein Anstellungsverhältnis anstreben, so können für freiberufliche Tätigkeiten in Praxen Interessenten von der Danube Private University benannt werden, die auf der Suche nach einer Zusammenarbeit mit einem von uns ausgebildeten Bachelor Dental Hygiene-Absolventen sind.

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Studienaufbau:

Das Bachelor-Studium Dental Hygiene (BA) gliedert sich in drei Studienabschnitte von jeweils 2 Semestern.

1. und 2. Semester: Theoretische Ausbildung

Theoretischer Studienabschnitt zum Erwerb der vorgeschriebenen zahnmedizinischen und wissenschaftlichen Kompetenzen.

Ziel ist die Erarbeitung der fachspezifischen Kenntnisse im Berufsfeld Dentalhygiene/Prävention sowie fächer- und berufsübergreifender Themen. Dabei wird das Wissen zur Bewältigung exemplarischer Situationen bis hin zum Transfer auf schwierige, komplexe Situationen erworben und angewendet.

3. und 4. Semester: Vorklinische und klinische Ausbildung

Der vorklinische und klinische Studienabschnitt dienen dem Erwerb und der Übung der vorgeschriebenen Kompetenzen auf dem Gebiet der Dentalhygiene. In der vorklinischen und klinischen Ausbildung werden Theorien, Betreuungs- und Behandlungskonzepte, Problemstellungen und -situationen sowie Fallbeispiele bearbeitet. Das Wissen wird direkt in praktische Tätigkeit umgesetzt. Im Mittelpunkt steht der selbstständige Transfer auf die individuelle Patientensituation, wobei die klinische Komplexität stufenweise zunimmt.

In der vorklinischen Ausbildung wird auch die erforderliche Sicherheit in der Anwendung der Instrumente erweitert, um Schädigungen der PatientInnen sowie der Studierenden auszuschließen. Hierzu stehen an der DPU in ausreichender Zahl nach modernsten Anforderungen ausgestattete Phantomarbeitsplätze einschließlich Masterplatz (für den Dozenten) und digitaler Übertragung zur Verfügung.

In der klinischen Ausbildung behandeln die Studierenden als Zahnarzt-AssistentInnen die PatientInnen unter professioneller Anleitung, Begleitung und direkter Überwachung nach einem zu erfüllenden Leistungskatalog. Die Studierenden werden auf effektive, effiziente und kostenbewusste Behandlungsweise hingewiesen.

5. und 6. Semester: Abschließendes Praktikum

Das letzte Studienjahr besteht aus drei Teilen:

1. einem abschließenden Praktikum in einer der Lehrpraxen
2. einer Projektarbeit und
3. einer Prüfung

Das Praktikum dient der Vertiefung und Erweiterung der vorgeschriebenen Kompetenzen auf dem Gebiet der Dentalhygiene.

Im abschließenden Praktikum festigen und erweitern die Studierenden als Zahnarztassistenz/Zahnmedizinische(r) FachhelferIn (ZMF) ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zur Weiterentwicklung ihrer erworbenen Kompetenz. Zur Reflexion theoretischer und praktischer Fragen aus der zahnärztlichen Praxis (Lehrpraxis) und zur Erarbeitung gemeinsamer Lösungsvorschläge führt die DPU ergänzende und vertiefende Lehrveranstaltungen im Sinne von Tutorien durch. Ziel des abschließenden Praktikums ist die gesicherte Bewältigung des Berufsalltags im Rahmen der zeitlichen und konzeptionellen Vorgaben.

Berufsaussichten / Jobs:

DentalhygienikerInnen tragen durch ihr Wissen und ihre praktische Berufsausbildung zur Gesunderhaltung von Zähnen und das sie umgebende Knochen- und Weichgewebe bei. Ihre Aufgabe ist die primäre, sekundäre und tertiäre Prävention im Rahmen der oralen Medizin. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Präventivmedizin.

Gerade wegen der zunehmenden Nachfrage im Rahmen einer Präventiv-Zahnmedizin-orientierten Praxisausrichtung und neuen Behandlungsfeldern in der Parodontologie, Implantologie, ästhetisch-rekonstruktiven Versorgung und Alterszahnheilkunde sowie aufgrund eines gesteigerten Vorsorgebewusstseins wird von Patienten immer mehr auch universitär qualifiziertes Prophylaxepersonal auf der Basis des europäischen Bildungsstandards - Bachelor Dental Hygiene - nachgefragt.

Ohne die im Rahmen der Delegation von Verantwortung des Zahnarztes weitgehend selbständig arbeitenden DentalhygienikerIn kann in allen Industriestaaten, so die Prognosen, die weiterhin steigende Erkrankungsrate von Parodontitis, Periimplantitis, und anderen oralen Krankheiten weder medizinisch noch finanziell bewältigt werden. In vielen Ländern Europas ist diese Ausbildung, die auch besondere Verdienstmöglichkeiten für Zahnarzt/-ärztin und DentalhygienikerIn eröffnet, schon seit Jahren erfolgreich etabliert, so in den Niederlanden, der Schweiz, Italien, Spanien und den USA.

DentalhygienikerInnen arbeiten in zahnärztlichen Praxen, in Zahnkliniken, in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, im Erziehungswesen, in der Forschung und in der Industrie. Sie führen delegierbare Aufgaben am Patienten selbstständig unter medizinischer und rechtlicher Verantwortung des delegierenden Praxisinhabers, Klinikleiters oder sonstigen zahnärztlichen Vorgesetzten aus. Sie bringen der Praxis deutliche Umsatzsteigerungen ein, die aufgrund der Erfahrungswerte innovativer Praxisinhaber pro DentalhygienikerIn eine Jahresumsatz-Erweiterung in der Größenordnung von ca. 100-150.000 Euro  bedeuten können. Sie eröffnen aber auch den Ausgebildeten selbst ein beachtliches, an der Praxisleistung orientiertes Einkommen. Ein/e engagierte/r DentalhygienikerIn versteht es, Patienten über die Prävention an die Praxis zu binden und für innovative Leistungen moderner Zahnheilkunde zu gewinnen, und erleichtert es dem/der BehandlerIn, mehr Zeit für komplizierte Aufgaben in der Patientenbehandlung aufbringen zu können.

Die TeilnehmerInnen sind nach erfolgreichem Abschluss des universitären Studiengangs befähigt, hochqualifiziert die Aufgaben eines/einer DentalhygienikerIn mit Abschluss Bachelor Dental Hygiene im Rahmen des jeweiligen staatlichen Verordnungsrahmens auszuüben. Die Ausbildung gestattet ihnen neben der Tätigkeit in zahnärztlichen Praxen oder anderen zahnärztlich-klinischen Institutionen, wie universitären Zahnkliniken, entsprechend der jeweiligen gesetzlichen Normierungen in den einzelnen Staaten in vielen anderen Bereichen tätig zu werden, z. B. in Lehre, Forschung, Verwaltung, öffentlichem Gesundheitswesen oder Industrie.

Einstiegsvoraussetzungen:

Der sechssemestrige Studiengang Bachelor Dental Hygiene ist aufgrund der besonderen Arbeitsvoraussetzungen und der Zulassungsvoraussetzungen vor allem auf die Zielmärkte Deutschland, Schweiz und Südtirol ausgerichtet.

Grundsätzlich müssen die Studierenden die Zulassungsbedingungen nach § 63 des österreichischen Universitätsgesetzes (UG 2002) erfüllen, d.h. entsprechend § 64 UG die „allgemeine Universitätsreife“, ein „europäisches Maturazeugnis“ oder einen „gleichwertigen Abschluss“ (z. B. Abitur, International Baccalaureate)  nachweisen. Studienvoraussetzung ist darüber hinaus eine fachspezifische berufliche Qualifikation mit Berufserfahrung. Hierfür zählt eine abgeschlossene Ausbildung zum/zur zahnärztlichen AssistentIn/Prophylaxe-AssistentIn (oder eine vergleichbare Qualifikation, z.B. ZMF) mit einer mindestens dreijährigen Berufspraxis.

Alle BewerberInnen ohne Universitätsreife werden zu einer Studienberechtigungsprüfung an der Danube Private University eingeladen. Die Prüfung umfasst einen Aufsatz aus dem Fachbereich, einen schriftlichen Single-Choice-Test in Chemie, Biologie und Psychologie sowie ein Interview der KandidatInnen durch Mitglieder der Prüfungskommission zu einem Fachbereich aus der zahnmedizinischen Assistenz. Zur Vorbereitung auf die Studienberechtigungsprüfung werden Lehrunterlagen zur Verfügung gestellt und Tutorien an der DPU abgehalten.

Es wird ein Aufnahmeverfahren durchgeführt, in dessen Mittelpunkt nicht die Matura- bzw. Abiturnote steht, sondern ein „Matura-plus-Konzept“. Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, begabte und motivierte junge Menschen zu finden, die selbstständig wissenschaftliches Denken zu erlernen bereit  und in der Lage sind, sich einer berufsqualifizierenden Ausbildung zu unterziehen und Ideenfähigkeit und Gestaltungswillen zu entwickeln. Ausländische StudienbewerberInnen, zum Beispiel aus den europäischen Ländern, aber auch aus anderen Ländern der Welt, haben unter Berücksichtigung gesetzlicher Regelung und der Erfüllung von ENIC-NARIC-Bedingungen Chancengleichheit, bei Nachweis entsprechender Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2. Das Aufnahmeverfahren wird nach dem Prinzip der willkürfreien Ermessensentscheidung in mehreren Stufen durchgeführt.


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