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Soziokulturelle Arbeit

Bachelorstudium

mit Zugangsbeschränkung

Letztes Update: 16.09.2019
Bereich: Journalismus und Berichterstattung 28, Soziologie und Kulturwissenschaften 74
Umfang 6 Semester / 180 ECTS
Sprache:
Deutsch
Abschluss: Bachelor of Arts
Studientyp:
Präsenzstudium
Anwesenheit:
berufsbegleitend
Kosten: kostenpflichtig
Website: https://www.suttneruni.at...

Über das Studium:

Im Zentrum der Humanwissenschaften steht der Mensch. Die Humanwissenschaften vermitteln zwischen verschiedenen Lebenswelten und ermutigen Menschen aller Altersstufen und unterschiedlicher kultureller Herkunft, vermehrt an Gesellschaft und Kultur teilzuhaben und mitzuwirken, indem sie die Potentiale der Kunst-, Kultur- und Kommunikationswissenschaften nutzen.

"Die Studiengänge der Bertha von Suttner Privatuniversität setzen auf intensiven Wissenstransfer in therapeutische, soziale und (kunst-)pädagogische Praxisfelder. Die Bezugnahme auf mehrere Disziplinen, nämlich Kunst, Kultur und Kommunikation, fördert Lernprozesse, die signifikante Anteile der Humanwissenschaften nicht hauptsächlich als Umsetzungs- oder Anwendungsdisziplin begreifen, sondern die Studierenden befähigt, Problemstellungen multiperspektivisch und interdisziplinär zu bearbeiten", so die Studienprogrammleiterin Mag. Dr. Adelheid Pichler. 

Studieninhalt

Der Bachelorstudiengang Soziokulturelle Arbeit bereitet mit praxisorientierten und innovativen Inhalten auf Arbeitsfelder im Schnittfeld von gemeindebezogener Erwachsenbildung, der Kultur- und Kunstszene und den Sozial-und Humanwissenschaften vor. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf kunstanalogen Methoden. Mit dem neu konzipierten Studienprogramm reagiert die Bertha von Suttner  Privatuniversität auf bisher fehlende Angebote in der österreichischen Bildungslandschaft.

Wir wollen mit der Bertha von Suttner Privatuniversität eine Brücke zwischen bürgernahen Initiativen und Forschung bilden. Als Studierende/r erhalten Sie bildungs-, sozial- und kulturwissenschaftliche Grundlagen für eine gesellschaftsgestaltende Praxis. Im Studium sind Digitale Medien, Kulturkritik, Demokratieforschung, Projektentwicklung und Diversität wichtige Schwerpunktthemen zu grundsätzlichen Fragen nach Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl. Gleichzeitig lernen Sie auch praktisch in diese Prozesse zu intervenieren.
 

Das Studienprogramm umfasst sozial- und kulturwissenschaftliche Inhalte und qualifiziert für die Felder der Soziokulturellen Arbeit: 

  • Kulturelle Initiativen
  • Kreativitätsförderung
  • Aktivierung der Potentiale von Communities

Der Studiengang vermittelt die allgemeinen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in Verbindung mit dem Erwerb von organisatorischen Fertigkeiten und beschäftigt sich mit den sozialen und rechtlichen Bedingungen demokratischer Teilhabeprozesse in einer diversifizierten Gesellschaft. Dabei liegt der Schwerpunkt auf kunstanalogen Methoden und kreativen Techniken.

Das zeichnet das Studium „Soziokulturelle Arbeit“ an der Bertha von Suttner Privatuniversität aus:

  • individuelle Betreuung und Mentoring
  • berufsfreundliche Studienorganisation (geblockte Präsenztermine, Blended Learning)
  • moderne Didaktik
  • Praxisprojekte ab dem 3. Semester
  • vielfältige Kooperationen mit Initiativen und dem künftigen Berufsfeld
  • berufsnahe Ausbildung auf akademischem Niveau

Berufsaussichten / Jobs:

Soziokulturelle Arbeit unterstützt und begleitet Initiativen in ländlichen Regionen und in städtischen Umgebungen, in Wohnsiedlungen, im Betrieb, zwischen den Konfessionen oder Generationen. Sie regt zu kreativen lösungsorientierten Formen der Selbsterfahrung und Kommunikation an. 

Als ExperteIn der Soziokulturellen Arbeit sind Sie in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Prävention, in der generationenübergreifenden Arbeit, der Gemeinwesenarbeit, in der Gemeinde- und Stadtentwicklung, in der Arbeit mit SeniorInnen und mit Menschen mit Beeinträchtigungen oder in der Entwicklung von nachhaltigem Tourismus tätig. Sie können mit Vereinen arbeiten, Theatergruppen gründen, Kulturinitiativen begleiten oder Quartierbegehungen initiieren. Weitere Arbeitsfelder in der Kunst und Erwachsenenbildung kommen laufend hinzu.

Sie wirken im Auftrag von Gemeinden und Gemeindeverbänden, von öffentlichen Trägern und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, von Betrieben, von Einzel- und von Kulturinitiativen, von RegionalentwicklerInnen, Stiftungen und anderen AkteurInnen.


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