ÖH WAHL 2017

Die umfangreiche Studium.at Berichterstattung über die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai 2017.


Die Uni Innsbruck wird berufstätigen Langzeitstudenten die Studiengebühren, die sie ab Herbst zahlen müssen, rückerstatten. Voraussetzung dafür sind ein Mindestjahresverdienst im Ausmaß einer geringfügigen Beschäftigung und ein Höchstverdienst von 1.500 Euro brutto pro Monat. Zudem muss eine Studienleistung von mindestens 16 ECTS pro Jahr erbracht werden, kündigte Rektor Tilmann Märk kürzlich an.


Mit einer Tagung zu "Sexualität(en) und Geschlechtsidentität(en) im österreichischen Hochschulraum" ist die im Ausland stark diskutierte Frage zu einem dritten Geschlecht bzw. dem Umgang mit nicht-binären Geschlechtsidentitäten auch in Österreich angekommen. Sowohl Studenten- als auch Hochschulvertreter sahen dabei Handlungsbedarf.


Ein Auslaufen der Regelung zur Studiengebühren-Befreiung für berufstätige Langzeitstudenten befürchtet die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) aufgrund eines Erkenntnisses des Verfassungsgerichtshofes (VfGH). Wird das Gesetz nicht bis 30. Juni 2018 repariert, müssten betroffene Studenten ab dem Wintersemester 2018/19 zahlen. Die ÖH macht nun einen Vorschlag zur Gesetzesänderung.


Die Organisation Transparency International (TI) plant eine Studie zu den Drittmittelkooperationen von Hochschulen mit Unternehmen und anderen privaten Einrichtungen. 2016 nahmen allein die Unis rund 670 Mio. Euro an Drittmitteln ein - rund ein Viertel davon von Unternehmen.


Die 26-jährige Medizin- und Jusstudentin Johanna Zechmeister von den Fachschaftslisten (FLÖ) ist am 23. Juni mit 35 von 53 Stimmen zur neuen Vorsitzenden der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) gewählt worden. Sie steht an der Spitze einer Neuauflage der linken Koalition aus Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ), Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) und FLÖ.


Wenig Neues haben die am Donnerstag zu Ende gegangenen Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) gebracht: Die bisherige linke Koalition hat trotz interner Verschiebungen weiter eine Mehrheit - und auch das traditionelle Lamentieren nach der Wahl über die geringe Beteiligung bleibt nicht aus. Heuer stimmte weniger als ein Viertel der rund 330.000 Wahlberechtigten mit.


Über ein "großartiges Ergebnis" freute sich die Spitzenkandidatin des Verbandes Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ), Hannah Lutz, nach der ÖH-Wahl gegenüber der APA. Das Plus von vier Mandaten wertete sie als "sehr direkten Auftrag", wieder in der Exekutive mitzuwirken. Ob das wieder im Rahmen der bisherigen Konstellation passiert, lasse sich aber erst in den nächsten Wochen sagen.


Bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) hat der Verband der Sozialistischen StudentInnen (VSStÖ) mit großen Zugewinnen der bisherigen linken ÖH-Führung eine erneute Mehrheit gesichert. Die Wahlbeteiligung sank auf einen Tiefstwert von 24,5 Prozent.


Die linke Koalition in der Österreichischen HochschülerInnenschaft (UÖH) hat bei den am 18. Mai beendeten ÖH-Wahlen erneut eine Mehrheit erreicht. Wahlgewinner ist der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) mit künftig 12 Mandaten (plus 4). Zusammen mit den Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) und den Fachschaftslisten (FLÖ) kommen sie auf 29 der 55 Sitze in der Bundesvertretung.


Bei den Wahlen zur Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) zeichnet sich eine historisch niedrige Wahlbeteiligung ab. Ersten Auszählungen zufolge könnte sie nach der zweitniedrigsten Beteiligung beim Urnengang im Jahr 2015 (25,9 Prozent) nochmals sinken und bei nur knapp 25 Prozent landen, hieß es am Donnerstagabend aus der Wahlkommission.


Bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) zeichnen sich laut einem ersten Trend Verluste für die VP-nahe AktionsGemeinschaft (AG) und die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) ab. Der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) und die Jungen liberalen Studierenden (JUNOS) dürften zulegen. Ein leichtes Plus gibt es auch für die Fachschaftslisten (FLÖ).


Zur Halbzeit der Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) gibt es eine Wahlbeteiligung von rund 18 Prozent. Das erklärte der Vorsitzende der Wahlkommission, Bernhard Varga, kürzlich auf Anfrage der APA. Dies liege im Bereich vergangener Wahlen zu dieser Zeit, er erwarte daher bei der Gesamtbeteiligung keine Ausreißer nach oben oder unten.


Mit einer Panne hat die Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Technischen Universität (TU) Wien am 16. Mai begonnen: Dort hatte die Wahlkommission eine Liste der Fraktionen bzw. Kandidaten ausgehängt, auf der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) und Kommunistischer StudentInnenverband (KSV-LiLi) fehlten. Kurz nach Wahlstart wurde der Fehler laut Wahlkommission korrigiert.


Mit einem vorgezogenen Wahltag an 18 Hochschulen starten heute, Freitag, die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH). Wahlkampfthema waren heuer weniger Inhalte, sondern Querelen und Skandale bei den kandidierenden Fraktionen. Das Ergebnis der mehrtägigen Urnengangs wird am kommenden Donnerstag (18. Mai) spätabends vorliegen.


Nach Berichten über geheime Chat-Gruppen der AktionsGemeinschaft (AG) an der Jus-Fakultät der Uni Wien, in der Studentenvertreter antisemitische und menschenverachtende Witze ausgetauscht haben, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Die HochschülerInnenschaft (ÖH) der Uni Wien hat unterdessen die Konten der Fakultätsvertretung Jus und Wirtschaftswissenschaften eingefroren.


Der Wahlkampf in der Österreichischen HochschülerInennschaft (ÖH) biegt in die Zielgerade. Am kommenden Dienstag (16. Mai) öffnen österreichweit die Wahllokale, schon davor ist an 18 Hochschulen am Freitag (12. Mai) ein vorgezogener Wahltag vorgesehen. Wer seine Stimme per Briefwahl abgeben will, muss sich sputen - heute endet die Frist für die Beantragung einer Wahlkarte.


Mit der traditionellen "Elefantenrunde" der Spitzenkandidaten ist am 4. Mai der Wahlkampf der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) in die Finalphase gestartet. Neun Fraktionsvertreter stellten sich Fragen von ORF-Moderator Armin Wolf. Fazit: Den meisten Zuspruch gab es für die Spaßfraktion No Ma'am, auch Anti-Mainstream-Positionen gingen gut, den RFS mag keiner.


Bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) vom 16. bis 18. Mai soll diesmal die Möglichkeit zur Vorziehung eines Wahltags an Hochschulen mit berufsbegleitenden oder dualen Studiengängen die traditionell niedrige Beteiligung steigern. Bisherige Maßnahmen mit diesem Ziel zeigten aber keinen Erfolg - zuletzt gaben nur 25,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab.


Voraussichtlich neun Listen kandidieren bundesweit bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai. Das teilte die Bundeswahlkommission nach ihrer Sitzung auf Anfrage der APA mit. Am 13. April um Mitternacht endete die Einreichfrist für die Kandidaturen, nach Ablauf der Verbesserungsfrist am 18. April wird das Gremium endgültig entscheiden.


Bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai wird es auch im Satiresektor eng. Neben zwei kommunistischen und möglicherweise zwei grünen Listen wollen auch zwei Spaßfraktionen kandidieren. Sowohl der "Die Partei"-Ableger "Die Liste" als auch die Antifeminismus- und Partyfraktion "No Ma'am" sammeln Unterschriften für ein bundesweites Antreten.


Einen "neoliberalen Umbau" der Hochschulen auf allen Ebenen ortet Lukas Haslwanter (27), Spitzenkandidat des Kommunistischen StudentInnenverbandes (KSV) für die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai


Bisher sind sechs Listen für die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai zugelassen, teilte die Bundeswahlkommission mit. 


Die von der offiziellen Grünen Studentenfraktion GRAS (Grüne und Alternative StudentInnen) abgespaltenen Grünen Studierenden werden bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai nicht bundesweit antreten. In Graz und Linz wird sich die Liste allerdings an mehreren Hochschulen der Wahl stellen, gab die Fraktion nun in einer Aussendung bekannt.


"Wenn du die ÖH nicht brauchst, ist das eigentlich ein gutes Zeichen für dein Studium." Mit diesen Worten leitete die Vorsitzende der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Lucia Grabetz (Verband Sozialistischer StudentInnen/VSStÖ), kürzlich die Präsentation der Bilanz der scheidenden ÖH-Exekutive ein. Umso wichtiger sei die oft unbemerkte Arbeit der Studentenvertreter.


Mit der 26-jährigen Südtirolerin Marita Gasteiger schicken die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) eine langjährige Studentenvertreterin als Spitzenkandidatin in die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai. Derzeit studiert sie an der Uni Wien im Masterstudium Interdisziplinäre Osteuropastudien.


Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) schickt zum zweiten Mal Felix Mayrbäurl als Spitzenkandidaten in den Wahlkampf um die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH). Als Hauptziel formulierte der Wirtschaftsingenieurwesen- und Maschinenbau-Student an der Technischen Universität Wien in einer Aussendung die Erhöhung der Stipendien und eine vollkommene Neuausrichtung der ÖH.


Bundespartei und Junge Grüne stehen vor der Scheidung. "Die Grundvoraussetzung für eine weitere Zusammenarbeit der Jungen Grünen mit der Partei wird nicht erfüllt", betonte Bundesgeschäftsführer Robert Luschnik in einer Aussendung - angesichts der Pressekonferenz-Aussagen Flora Petriks, dass die Jungen Grünen weiterhin die Grünen Studierenden in Graz und Linz bei der ÖH-Wahl unterstützen.


Die Jungen Grünen bemühen sich im ÖH-Wahl-Konflikt zwar um Versöhnung, Bundessprecherin Flora Petrik entschuldigte sich auch für Fehler und die "zu harsche Rücktrittsforderung" an Parteichefin Eva Glawischnig. Aber in der Sache blieb sie hart: Die Jungen Grünen unterstützen die Grünen Studierenden in Graz und Linz. Kann man sich nicht einigen, will sie eine "geordnete Scheidung".


Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) setzen im ÖH-Wahlkampf auf ein existenzsicherndes Grundstipendium von monatlich 840 Euro für alle Studenten und "mehr Feminismus auf allen Ebenen". Spitzenkandidatin ist die 26-jährige Südtirolerin Marita Gasteiger. Gegen die "kleine Splittergruppe" Grüne Studierende werde man auch in Graz und Linz kandidieren, hieß es bei einer Pressekonferenz.


Die von der offiziellen Grünen Studentenfraktion GRAS (Grüne und Alternative StudentInnen) abgespaltenen Grünen Studierenden werden bei der ÖH-Wahl von 16. bis 18. Mai nicht bundesweit antreten. Außerdem verzichte man auf lokale Kandidaturen an jenen Hochschulen, an den die GRAS bisher angetreten ist, teilten sie kürzlich in einer Aussendung mit.


Die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft (AG) setzt bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai auf den Kampf für ein österreichweites Studententicket und sieht sich als eine Art Gegenprogramm zur derzeitigen linken ÖH-Exekutive. Spitzenkandidatin ist die 22-jährige Kärntner Jus- und Chemiestudentin Silvia Grohmann.


Die Jungen Liberalen Studierenden (JUNOS Studierende) bestimmen ihre Kandidaten für die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) von 16. bis 18. Mai zum Teil wieder mittels Online-Vorwahl. Bis zum 16. März können unter www.vorwahl.junos.at Punkte an Wunschkandidaten vergeben werden, hieß es in einer Aussendung.


Der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) will nach den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) vom 16. bis 18. Mai weiter "treibende Kraft bleiben". Dieses Ziel formulierte die derzeitige ÖH-Vorsitzende Lucia Grabetz bei einer Pressekonferenz. Spitzenkandidatin wird die 21-jährige Jus-Studentin Hannah Lutz.


Mit ersten Aktivitäten der Fraktionen beginnt diese Woche der Wahlkampf in der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH). Von 16. bis 18. Mai können voraussichtlich rund 330.000 Studenten an Unis, Fachhochschulen (FH), Pädagogischen Hochschulen (PH) und Privatunis zu den Urnen schreiten.


Dominik Berger von der AktionsGemeinschaft (AG) ist zum neuen Vorsitzenden der Hochschülerschaft der Universität Innsbruck gewählt worden.


Nachdem Anfang Dezember die Koalition zwischen AG und VSStÖ  an der Spitze der ÖH Salzburg geplatzt ist, übernehmen nun erneut die grünen Studierenden (GRAS Salzburg) den Vorsitz.


Die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) sollen von 16. bis 18. Mai stattfinden. Diesen Wunschtermin der ÖH sieht der Entwurf zur ÖH-Wahltageverordnung vor, den Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) zur Begutachtung (Frist bis 13. Jänner) versendet hat. Wer mitwählen will, muss am 28. März inskribiert sein.


Das Jahr 2017 bringt an den Universitäten endgültig den Start der neuen Studieneingangsphase (STEOP), neue Matrikelnummern sowie Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH). Letztere gehen im Mai mit einigen kleinen Neuerungen über die Bühne.


Eine Wahlrechtsänderung wurde im Nationalrat beschlossen - aber noch nicht für die großen Bundeswahlen, sondern für die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH).


Wegen seiner Aussagen zu Studiengebühren ist der Rektor der Leopold-Franzens-Universität, Tilmann Märk, nun von der Innsbrucker Hochschülerschaft kritisiert worden.


Die Briefwahl bei Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) soll erleichtert werden. Das sieht eine Novelle des Hochschülerschaftsgesetzes vor, die am Dienstag im Ministerrat beschlossen werden soll. 


Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) hat die Einigung von Universitätenkonferenz (uniko) und Wissenschaftsministerium auf eine kapazitätsorientierte Studienplatzfinanzierung mit einer "seriösen Kapazitätsbemessung" (uniko) kritisiert.


Auf der 82. Bundeskonferenz des Verbands Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) ist die bisherige Bundesvorsitzende Katrin Walch (26) mit 88 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt worden.


Zur Halbzeit der zweijährigen Amtsperiode kommt es am 24. Juni zu einem Sesselrücken in der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH).


Die Hochschülerschaften (ÖH) zahlreicher Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischer Hochschulen in Wien und der Steiermark wollen den Mai zum "Monat der freien Bildung" machen.


Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) übt Kritik an der vom Wissenschaftsministerium geplanten Novelle zum Studienförderungsgesetz.


Frauen sind in den Hochschulvertretungen unterrepräsentiert. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle "ÖH-Genderreport" des Verbands Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ).


Um 360 Euro sollen Studenten ein Jahr lang alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können, es soll auch eine Variante für drei Monate (90 Euro) und sechs Monate (180 Euro) geben.


Nach nur drei Monaten im Amt ist die neue ÖH-Koalition an der Uni Salzburg wieder zerbrochen.


Der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) hat eine neue Vorsitzende.




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