Ersatztermin Maschek macht Merkel 1. Oktober 2020

am
Do, 01. Oktober 2020
, ab 20:00
Reichshofsaal Lustenau

202 (27 Zusagen / 175 Interessierte)

MASCHEK MACHT MERKEL

Donnerstag, 26. März 2020
-> Verschoben auf 1. Oktober 2020
Tickets bleiben gültig!
Reichshofsaal Lustenau
Einlass: 19 Uhr // Beginn: 20 Uhr

Die Regierung hat am Dienstag, den 10. März Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus vorgestellt. Unter anderm, dass Indoor-Veranstaltungen mit über 100 Gästen abgesagt werden müssen. Dies gilt selbstverständlich auch für "Maschek macht Merkel" am 26. März im Reichshofsaal Lustenau.

Wir suchen gerade einen Ersatztermine. Bitte gebt uns etwas Zeit bis wir euch informieren können.
Tickets können bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Wir bitten euch, auch im Sinne der Künstler, nicht davon Gebrauch zu machen, bis die Ersatztermine feststehen.
Sowohl für Künstler als auch Veranstalter stellt dies eine schwierige und herausfordernde Situation dar.

Wir wünschen euch Gesundheit, Heiterkeit und freuen uns auf bessere Zeiten!

Tickets sind bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: oeticket.com, eventim.de, Musikladen Götzis (05522/41000).

Vorverkaufsstelle Lustenau: Trafik Sinz, Maria-Theresien-Straße 32

Maschek macht Merkel • 26. März 2020 • Reichshofsaal Lustenau

Nach dem Jubiläumsprogramm „XX – 20 Jahre Drüberreden“ präsentieren Maschek einen weiteren abendfüllenden Rückblick auf ihre besten Clips, diesmal geht es um Europa und Weltpolitik – mit Angela Merkel als rotem Faden.

„Angela Merkel ist so etwas wie der Fixstern im Maschek-Universum. Sie taucht auf, wenn in der Dramaturgie eines Clips etwas aus dem Ruder zu laufen droht und jemand nach dem Rechten sehen muss. Und wenn Angela Merkel Sebastian Kurz gönnerhaft die Schulter tätschelt; wenn sie neben Putin oder Trump leidend das Gesicht verzieht – dann geschieht etwas Interessantes.
Plötzlich hören wir nicht mehr Männer, die über eine Frau drüber reden. Sondern Männer, die aus einer Frau herausreden. Männer, die in die Haut einer Frau geschlüpft sind, und die Umgebung aus deren Perspektive betrachten.“ (Sibylle Hamann im Maschek-Buch „Satire darf al“, 2018)

„Großer Applaus für die satirischen Archivare der Weltgeschichte. Das Setting erlaubt ein Vorführen aller Arten von männlichem Macht- und Macho-Gehabe, wobei Maschek ein starkes Statement für den Feminismus setzen.“ (Veronika Schmidt, Die Presse)

„Mit viel Empathie und Sprachwitz spüren sich die Kabarettisten in das weibliche Machtbewusstsein hinein. Aus diesem Blickwinkel wirken einige Politikerkollegen ausgesprochen lächerlich, plump und unfähig.“ (Juliane Fischer, Salzburger Nachrichten)

„Stachel verstand es in all den Jahren perfekt, Angela Merkels DDR-sozialisiertes Idiom ebenso wirklichkeitsnah zu überzeichnen wie ihre Charakterzüge. Mitunter lernt man dabei mehr über die Kanzlerin als aus so mancher journalistischen Porträtierung.“ (Stefan Weiss, Der Standard)


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