Donauinselfest 2011: Das war Tag 1 mit den Söhnen Mahnheims, Die Happy, uvm.

25. Juni 2011 - 10:35

Leichter Regen beim Auftritt der deutschen Formation - Andy Borg begeisterte auf Schlager & Volksmusikbühne

Ein nass-kaltes, aber durchaus stimmungsvolles Finale: Die Söhne Mannheims waren am ersten Tag des Donauinselfests der Publikumsmagnet. Die deutsche Formation rund um Sänger Xavier Naidoo begeisterte mit ihrem einstündigen Auftritt auf der Festbühne am Freitagabend zigtausende Besucher - auch wenn es zwischendurch immer wieder leicht regnete und die Temperaturen sehr frisch waren.

Das Wetter war am ersten Donauinselfesttag insgesamt sehr wechselhaft. Bis zum Nachmittag war der Himmel weitgehend bewölkt, dann schien die Sonne und es wurde sogar angenehm warm - zumindest bis zum Auftritt des deutschen Rappers Sido um knapp vor 20.30 Uhr.

Kaum betrat Sido die Festbühne, öffnete der Himmel kurzfristig seine Schleusen. "Es regnet, Halleluja! Ich habe mir gewünscht, dass es regnet", zeigte der Rapper Humor. Nach etwa zehn Minuten hörte es auf zu regnen, die dunklen Wolken blieben allerdings, die Temperatur wurde kühler. Nach Sido hatte die US-Band Train ihren Auftritt. Sie performte natürlich auch ihre Hits "Hey, Soul Sister" und "Drops of Jupiter (Tell Me)".

Der Hauptact des Tages, die Söhne Mannheims, wurden mit viel Gejohle und Geklatsche empfangen - und von leichtem Nieselregen. Den Fans waren Nässe und Kälte jedoch egal, sie feierten ihre Stars.

Härtere Klänge ertönten am Freitagabend von der Rockbühne: Dort gab es italienischen Poppunk von Vanilla Sky und einen stimmgewaltigen Auftritt von Die Happy. Zünftig ging es auf der Schlager & Volksmusikbühne zu. Dort brachte Musikantenstadl-Moderator Andy Borg die Menge zum Schunkeln. Vorwiegend junge Festbesucher fanden sich vor der Spark 7/ Radio Energy-Bühne ein. Sie tanzten dort zu fetzigen Rhythmen. Am DJ-Pult stand unter anderem der Italiener Alex Gaudino, der vor einigen Jahren mit "Destination Calabria" einen Charthit landete.

Viel zu lachen gab es am Freitagabend im im dicht gefüllten Ö1-Kulturzelt. Dort präsentierte der Schauspieler Cornelius Obonya eine Kurzversion seiner One-Man-Show "Cordoba - das Rückspiel", einem satirisches Solostück über das Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich. Stimmungsvoll ging es dann weiter mit Lukas Resetarits und Auszügen aus seinem Programm "Österreich - ein Warietee 2.0", in dem es hauptsächlich um die Finanzkrise ging.

Heute, Samstag, dem zweiten Festtag, ist auf der Donauinsel wieder viel los. Bereits um 10.00 Uhr öffnet die Fun & Action-Insel ihre Tore. Dort können sich Wagemutige von einem zehn Meter Turm auf ein riesiges Luftkissen stürzen. Auch auf der Sicheres-Wien-Insel finden am Nachmittag Vorführungen statt, unter anderem von der österreichischen Wasserrettung.

Zu den heutigen Highlights zählen die Auftritte von Chikinki und Attwenger auf der FM4-Bühne und Peter Cornelius und Europa auf der Festbühne. (APA/red)

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