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Sechs Unternehmen rittern um Staatspreis Innovation

2. Februar 2017 - 11:45

Die Kandidaten für den vom Wissenschaftsministerium ausgeschriebenen Staatspreis Innovation kommen heuer aus Kärnten, Oberösterreich, der Steiermark und Wien. Die nunmehr sechs von einer Expertenjury nominierten Unternehmen haben sich unter insgesamt 485 eingereichten Projekten aus allen Bundesländer durchgesetzt, heißt es in einer Aussendung. Um die Sonderpreise "ECONOVIUS" und "VERENA" matchen sich fünf bzw. drei Firmen.

Am 28. März 2017 werden die Preise verliehen
Am 28. März 2017 werden die Preise verliehen

"Die Nominierten leben beispielhaft vor, dass Innovationen über den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Österreich entscheiden. Die erfolgreiche Umsetzung neuer Ideen schafft Arbeitsplätze und unterstützt die Erschließung neuer Märkte", wird Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) zitiert. Aus dem Pool aus ursprünglich fast 500 Projekten qualifizierten sich über Landesinnovationswettbewerbe schließlich 26 für den 37. finalen Wettbewerb um den heurigen Staatspreis. Eine Expertenjury selektierte nun die sechs verbliebenen Unternehmen.

Mit einer neuen Video-Streaming-Methode hat es die Klagenfurter bitmovin GmbH in die Endausscheidung geschafft. Ebenfalls aus Kärnten kommen "Neue Wärmedämmschichten für hocheffiziente Flugzeugtriebwerke" der Firma Treibacher Industrie AG aus Althofen. Ebenfalls zwei Finalisten kommen heuer auch aus Oberösterreich: Im IT-Bereich kann die Firma AV Stumpfl (Wallern) mit einer neue Technologie für Medienserver aufwarten. Eine innovative Methode für die Nanopräge-Lithographie für unterschiedliche Bauelemente hat die EV Group (EVG) aus St. Florian am Inn erarbeitet.

Preisverleihung am 28. März

Komplettiert wird das Sextett mit je einem Unternehmen aus der Steiermark und aus Wien. Die Grazer AVL List hat unter dem Projekttitel "AVL M.O.V.E iS" ein mobiles Mini-Abgaslabor für Fahrzeug-Emissionsmessungen im realen Straßenbetrieb entwickelt. Mit einem kostengünstigen, mobilen E-Health-System zur Dokumentation von Hautveränderungen will die Wiener SCARLETRED Holding GmbH bei dem vom Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsministerium (BMWFW) vergebenen und vom Austria Wirtschaftsservice (aws) organisierten Wettbewerb reüssieren.

Im Rahmen der Staatspreis-Verleihung am 28. März in der Wiener Aula der Wissenschaften werden auch der von der Wirtschaftskammer Österreich initiierte Sonderpreis "ECONOVIUS" für KMUs sowie der Sonderpreis "VERENA powered by VERBUND" für Firmen aus dem Energie-Bereich vergeben. Die Entscheidung um den ECONOVIUS fällt zwischen den Unternehmen bitmovin (Kärnten), Advanced Engineering Industrie Automation (Salzburg), Microinnova Engineering (Steiermark), faigle Kunststoffe (Vorarlberg) und Blue Danube Robotics (Wien). Für den zweiten Sonderpreis, der auf Kooperationen zwischen der Wirtschaft und Forschungsinstitutionen abzielt, kommen die Sunlumo Technology (OÖ) zusammen mit Forschern der Johannes Kepler Uni Linz, die wInterface GmbH (Steiermark) und Wissenschafter der Technischen Uni (TU) Graz sowie die Unternehmen MECO-Erdwärme und OVUM Heiztechnik (beide Tirol) in Zusammenarbeit mit Forschern des Arbeitsbereichs "Energieeffizientes Bauen" der Uni Innsbruck in Frage.

Service: www.staatspreis.at

(APA/red, Foto: APA/BMWFW/APA-Fotoservice/Preiss)


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