BIG erhöht Umsatzerlöse auf 407 Mio. Euro

1. September 2011 - 14:55

Die staatseigene Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), "Hausherr" von Schulen, Universitäten und Ministerien, hat in der ersten Jahreshälfte 2011 Umsatzerlöse und Gewinn steigern können. Nach Steuern betrug der Überschuss 107 Mio. Euro nach 103 Mio. Euro im Halbjahr 2010. Die Umsatzerlöse erhöhten sich auf 407 (393) Mio. Euro, geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Halbjahresbericht der Bundesimmobiliengesellschaft hervor.

Die BIG verwaltet eine Grundfläche von 25 Mio. m2 sowie 2.800 Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 7 Mio. m2. Der Marktwert der Immobilien wird mit 9,2 Mrd. Euro angegeben. Im Schnitt wurden 829 Mitarbeiter beschäftigt. Die Liegenschaften sind zu über 95 Prozent an die Republik oder deren Institutionen vermietet.

Drei Anleihen im ersten Halbjahr

Das Mietaufkommen belief sich für das erste Halbjahr auf 348,1 (331,1) Mio. Euro. Aus der Veräußerungen von Gebäuden, Grundstücken, Wohnungen und sonstigen Objekten wurden 15,9 (14,8) Mio. Euro eingenommen.

In das Anlagevermögen wurden in den ersten sechs Monaten rund 179,3 (154,2) Mio. Euro hauptsächlich aus Fremdmitteln investiert, auf Instandhaltungen entfielen 46,7 (58,1) Mio. Euro.

Im ersten Halbjahr wurden drei privat platzierte Anleihen an internationale Investoren über gesamt 50 Mio. Euro zur langfristigen Refinanzierung des Konzerns verkauft. Ferner wurden Tranchen aus bestehenden Kreditlinien in Höhe von 25 Mio. Euro gezogen.

Das bilanzielle Eigenkapital erhöhte sich per Ende Juni auf 1,15 (1,05) Mrd. Euro, die Bilanzsumme wuchs auf 5,5 (5,4) Mrd. Euro. (APA/red, Bild APA)

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