Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen Universität oder Fachhochschule
Das Masterstudium Meteorologie umfasst 120 ECTS-Punkte und gliedert sich in folgende Module:
Pflichtmodule (85 ECTS-Punkte):
- Geofluiddynamik (5 ECTS)
- Alpine Meteorologie (5 ECTS)
- Klimadiagnose und -prognose (5 ECTS)
- Meteorologisch-klimatologische Exkursionen (5 ECTS)
- Numerische Modellierung (10 ECTS)
- Atmosphärische Datenanalyse (10 ECTS)
- Meteorologische Messungen (10 ECTS)
- Ensemble Vorhersage (10 ECTS)
- Benachbarte Naturwissensschaften (5 ECTS)
- Wissenschaftliches Arbeiten (15 ECTS)
- Master-Modul (5 ECTS)
Wahlmodule (10 ECTS-Punkte):
- Hydrologie (5 ECTS)
- Fluidmechanik (5 ECTS)
- Umweltmeteorologie (5 ECTS)
- Dynamik mesoskaliger Prozesse (5 ECTS)
- Gebirgsmeteorologie (5 ECTS)
Masterarbeit (15 ECTS-Punkte):
Das Thema der Masterarbeit ist aus einem der Pflichtmodule zu entnehmen. Soll ein anderer Gegenstand gewählt werden, obliegt die Entscheidung über die Zulässigkeit beim zuständigen akademischen Organ.
Masterprüfung (10 ECTS-Punkte):
Diese ist in Form einer kommissionellen Gesamtprüfung vor einem Prüfungssenat abzulegen. Im Rahmen der Masterprüfung werden vier Fachgebiete abgeprüft: Das Fachgebiet, dem die Masterprüfung entnommen ist, sowie drei weitere Fachgebiete, die zwischen den Studierenden und den Prüfern zu vereinbaren sind.
Forschung und Bildung, öffentliche und private Forschungseinrichtungen, Fernsehanstalten, öffentliche Ämter (z.B. Umweltbundesamt, Landeswarndienste), Versicherungswirtschaft;
der Stadt,
wodurch du dich einfacher orientieren kannst.