Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 1 | 0 | 100% / 0% | 1 |
| Begonnene Studien | 1 | 0 | 100% / 0% | 1 |
| Ordentliche Studierende | 2 | 1 | 66.67% / 33.33% | 3 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen Universität oder Fachhochschule
Aufbau
Das Masterstudium umfasst 120 ECTS-Punkte und gliedert sich in folgende Module:
I.Gemeinsame Grundlagen und Methoden (30 ECTS-Punkte):
- Byzantinistische Geschichte und Griechische Geschichte der Neuzeit (15 ECTS)
- Griechische Sprache und Literatur des Mittelalters und der Neuzeit (15 ECTS)
II. Alternativpflichtmodulgruppen, ein Modul ist zu wählen:
Byzantinistik (60 ECTS-Punkte):
- Byzantinistische Hilfswissenschaften (20 ECTS)
- Masterseminare Byzantinistik (10 ECTS)
- Byzantinische Kunst (5 ECTS)
- Exkursion (10 ECTS)
- Moderne Sprachen des Faches (15 ECTS)
Neogräzistik (60 ECTS-Punkte):
- Theorie und Forschungspraxis in der Neogräzistik (15 ECTS)
- Archivkunde und postbyzantinische/neugriechische Kunst (10 ECTS)
- Vertiefende Sprachkompetenz Neogräzistik (10 ECTS)
- Exkursion (10 ECTS)
- Nachbarsprache der Neogräzistik (15 ECTS)
Masterarbeit (28 ECTS-Punkte):
Das Thema der Masterarbeit ist aus einem der Module der jeweiligen Alternativpflichtmodulgruppen zu entnehmen. Soll ein anderer Gegenstand gewählt werden, obliegt die Entscheidung über die Zulässigkeit beim zuständigen akademischen Organ.
Masterprüfung (defensio) (2 ECTS-Punkte):
Die Masterprüfung ist als kommissionelle Prüfung vor einem Prüfungssenat abzulegen und hat den Charakter einer defensio der Masterarbeit. Der Prüfungssenat wird satzungsgemäß eingesetzt. Die Masterprüfung dauert 45 Minuten. Die Prüfung besteht aus einem kurzen Vortrag der Kandidatin oder des Kandidaten über die Masterarbeit und anschließenden Fragen des Prüfungssenates.
Qualifikationsprofil
Ziel ist
- die Aneignung der besonderen Methoden und Kenntnisse, die in der selbständigen wissenschaftlichen Beschäftigung mit Problemstellungen betreffend die griechische Kultur von der Spätantike bis in die Gegenwart erforderlich sind;
Berufsfeld
akademische Berufsfelder Byzantinistik und Neogräzistik sowie Bereiche die mit Kulturvermittlung zusammenhängen;
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Wien
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