180 ECTS-Punkte, davon entfallen 171 ECTS-Punkte auf Pflichtmodule und 9 ECTS-Punkte auf Wahlmodule.
Die Studieneingangsphase umfasst 18 ECTS-Punkte, dient der Orientierung der StudienanfängerInnen und umfasst die Pflichtmodule 'Einführung in die Astronomie' I und II.
Pflichtmodule:
- Einführung in die Astronomie I und II (je 9 ECTS)
- Einführung in die Astronomie III (8 ECTS)
- Astronomisches Anfängerpraktikum (12 ECTS)
- Mathematische und Physikalische Grundlagen der Astronomie I und II (10 bzw. 9 ECTS)
- Numerische Methoden der Astronomie (9 ECTS)
- Einführung in die Physik I und II (je 10 ECTS)
- Einführung in die Physik III (8 ECTS)
- Analysis für PhysikerInnen I und II (je 8 ECTS)
- Lineare Algebra für PhysikerInnen (7 ECTS)
- Astrophysik I (7 ECTS)
- Astronomische Instrumente I (7 ECTS)
- Wissenschaftsgeschichte/Wissenschaftstheorie/Philosophie (3 ECTS)
- Observatoriumspraktikum (10 ECTS)
- SE 'Themen aus der aktuellen astronomischen Forschung' (inkl. Bachelorarbeit) (10 ECTS)
- Astronomisches Bachelorseminar (inkl.Bachelorarbeit) (10 ECTS)
Alternative Pflichtmodule:
- Astrophysik II (7 ECTS) oder
- Astronomische Instrumente II (7ECTS)
Wahlmodule (9 ECTS-Punkte):
Wahlmodule können aus den naturwissenschaftlichen Bachelor-Curricula Biologie, Chemie, Erdwissenschaften, Mathematik, Physik und dem Masterstudium Astronomie im Ausmaß von 9 ECTS-Punkten gewählt werden.
Das Ziel des Bachelorstudiums Astronomie an der Universität Wien ist eine hochwertige wissenschaftliche Grundausbildung im Bereich der Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung.
Arbeitsgebiete sind die Mitwirkung an astronomischer Forschung und Lehre sowie einschlägige Öffentlichkeitsarbeit. Im Rahmen der weiteren Ausbildung ergeben sich dabei zeitlich begrenzte Anstellungen, oftmals in Forum von Forschungsprojekten (z.B. an den österr. Universitätsinstituten, an der Akademie der Wissenschaften oder an nationalen und internationalen Forschungsgesellschaften), sowiean verschiedenen Institutionen im Ausland, in Ländern der EU und bei internationalen Organisationen wie der europäischen Raumfahrtsbehörde (ESA) oder der europäischen Südsternwarte (ESO).
Zunehmendes Interesse der Öffentlichkeit an Astronomie eröffnet außerhalb des universitären Umfeldes laufend neue Arbeitsmöglichkeiten. Im Bereich der Lehre finden Astronominnen und Astronomen an Volkssternwarten, Planetarien und Volkshochschulen, sowie im Wissenschaftsjournalismus und in Museen interessante Arbeitsmöglichkeiten vor.
der Stadt,
wodurch du dich einfacher orientieren kannst.