Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 43 | 6 | 87.76% / 12.24% | 49 |
| Begonnene Studien | 61 | 10 | 85.92% / 14.08% | 71 |
| Ordentliche Studierende | 185 | 47 | 79.74% / 20.26% | 232 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 41 | 5 | 89.13% / 10.87% | 46 |
| Begonnene Studien | 60 | 14 | 81.08% / 18.92% | 74 |
| Ordentliche Studierende | 199 | 54 | 78.66% / 21.34% | 253 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Zusatzprüfung aus Latein vor Ablegung der
Bachelorprüfung, wenn nicht nach der 8. Schulstufe 10 Wochenstunden aus
Latein an einer höheren Schule erfolgreich besucht worden sind.
Qualifikationsprofil
(1) Gegenstand der Kunstgeschichte ist die Geschichte der bildenden Künste von der Spätantike bis zur Gegenwart. Dazu gehören Architektur, Malerei, Skulptur und Plastik, Graphik, Kunstgewerbe, Fotografie, Film, Video und Neue Medien sowie Museumskunde und Denkmalpflege. Kunsttheorie bzw. Kunstanschauung und ihre Geschichte sowie bildwissenschaftliche Fragestellungen sind ebenso Bestandteil des Faches. Berücksichtigung finden auch kunsthistorisch relevante Aspekte der Gender Studies. Hinzu kommt die unter europäischem Einfluss stehende Kunst anderer Kontinente und umgekehrt. Das Fach erforscht die künstlerischen Werkprozesse und setzt sich mit
den verwendeten Techniken und Materialien auseinander. Einbezogen werden die ideellen, politischen, sozialen sowie die institutionellen und persönlichen Umstände, die zur Entstehung von Kunstwerken führen oder sie begleiten. Außerdem erforscht und reflektiert das Fach seine eigenen Methoden und Geschichte.
(2) Das Bachelorstudium Kunstgeschichte vermittelt kunsthistorische Kenntnisse, die für eine wissenschaftliche Tätigkeit und für Berufe im Bereich der Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften qualifizieren sollen. Dabei erhalten die Studierenden eine wissenschaftliche Berufsvorbildung für Tätigkeiten in Museen und der Denkmalpflege sowie für Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit. Ebenso eröffnen sich Berufswege in Verlagen und Galerien, im Bereich der Neuen Medien, auf dem Sektor von Wissenschafts- und Kulturmanagement, der Freizeitindustrie bzw. der Tourismusbranche, Tätigkeiten in Bereichen der Verwaltung und als freiberuflich Tätige. Praktika und die Kombination mit Zusatzqualifikationen wie Fremdsprachenkenntnissen, wirtschafts- und betriebswissenschaftlichen Kenntnissen, Fertigkeiten auf dem Gebiet neuer elektronischer Medien, im Bereich Museumsdidaktik oder Kulturmanagement erhöhen die Chancen der Absolventen und Absolventinnen auf dem Arbeitsmarkt.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Salzburg
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