Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 4 | 0 | 100% / 0% | 4 |
| Begonnene Studien | 43 | 15 | 74.14% / 25.86% | 58 |
| Ordentliche Studierende | 175 | 57 | 75.43% / 24.57% | 232 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Fachlich passendes abgeschlossenses Bachelorstudium
Information
Die wissenschaftliche Spezialisierung und Vertiefung durch forschungsbezogene Lehre im Bereich der Biologie wird durch das Masterstudium vermittelt. Insbesondere werden vier Themenbereiche (‘core courses, compulsary’) der Biologie durch vier Masterstudienlinien mit folgenden Schwerpunkten (optional courses) angeboten:
Zoologie / Tierbiologie
Neurobiologie
Verhaltensbiologie
Psychophysiologie
Bioanalytik und Zellphysiologie
Wildlife-Assessment
Management und Dokumentation
Tierhaltung
Gefäß- und Leistungsbiologie
Biologische Strukturforschung
Bio- und Neuroinformatik
Ökologie / Umweltbiologie
Umweltbiologie
Umwelttoxikologie
Umwelt- Monitoring
Umwelt-Ökonomie
Geobotanik und Vegetationsökologie
Natur- und Landschaftspflege
Ökoethologie und tierische Lebensräume
Aquatische Ökologie
Terrestrische Ökologie
Molekulare Ökologie
Umweltanalytik: Umweltchemie/Umweltphysik
Botanik/Pflanzenbiologie
Angewandte und molekulare Pflanzenphysiologie
Pflanzliche Biotechnologie
Biologische Strukturforschung
Geobotanik
Molekulare Systematik und Evolutionsforschung
Populationsbiologie und Ökologische Genetik der Pflanzen
Genetik
Angewandte Genetik
Funktionelle Genomik
Mikrobiologie, Tumorbiologie
Zell- und Entwicklungsbiologie
Immunbiologie und Immunchemie
Biologisches und biophysikalisches Modellieren und Bioinformatik
Drug-Design
Strukturbiologie
Protein Engineering
Biophysik
Alternsforschung
Die Schwerpunkt- oder Modulbildung basiert auf einer signifikanten interdisziplinären Kooperation aller biologischen Fachbereiche. Dies ermöglicht die Fokussierung auf neue und hoch aktuelle Forschungs- und Anwendungsbereiche, entsprechend der aktuellen Entwicklung des Wissensstandes und den prospektiven Berufsfeldern für BiologInnen. Die Begriffe der Schwerpunktbildung werden im Masterzeugnis geführt, um die Berufs- und Einsatzfähigkeit der BiologInnen zu erhöhen. Die berufsorientierte und auf weitere wissenschaftliche Ausbildung zielende Schwerpunktbildung ist zudem zeitlich flexibel gestaltet. So können sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene abgesprochene Projekte zu einer vorübergehenden Schwerpunktbildung innerhalb des Studiums gebracht werden. Dadurch ist eine erhebliche Steigerung der wissenschaftlichen Kompetenz, Effizienz und Betreuung (z.B. durch in Gastlehrveranstaltungen, extra-universitäre Kurse, Austausch von StudentInnen, externe Universitätskurse) zu erwarten. Im Masterstudium wird auf den Erwerb selbstständigen wissenschaftlichen Denkens und unabhängiger, forschungsbezogener Arbeit größter Wert gelegt. Die Schwerpunktbildung, die mit dem Thema der Masterarbeit koordiniert ist, reflektiert eine berufsorientierte Ausbildung mit Einsatzgebieten wie Biomedizinische Labors einschließlich der Forschung im biologischen, medizinischen und pharmazeutischen Bereich Klinische Labors Humanbiologische und humangenetische Untersuchungsstellen Umweltanalytik und Gefahrenbewertung Biomonitoring Öffentliche und private Institutionen des Natur- und Landschaftsschutzes Artenschutzprogramme der EU Biotechnologie-Industrien Tier und Pflanzenkultur Tiergarten, Reservate, Nationalparks Evolutionäre Biodiversitätsforschung Biodiversitätsdokumentation Fischereiwirtschaft Bioinformatische und biostatistische Erhebungsstellen,
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Salzburg
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