Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 8 | 3 | 72.73% / 27.27% | 11 |
| Begonnene Studien | 19 | 8 | 70.37% / 29.63% | 27 |
| Ordentliche Studierende | 45 | 26 | 63.38% / 36.62% | 71 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 9 | 2 | 81.82% / 18.18% | 11 |
| Begonnene Studien | 16 | 6 | 72.73% / 27.27% | 22 |
| Ordentliche Studierende | 43 | 28 | 60.56% / 39.44% | 71 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Zusatzprüfung aus Latein vor Studienzulassung, wenn nicht 10
Wochenstunden aus Latein an einer höheren Schule erfolgreich
abgeschlossen worden sind.
Zusatzprüfung aus Griechisch vor dem 5. Studiensemester, wenn nicht
nach der 8. Schulstufe 10 Wochenstunden aus Griechisch an einer höheren
Schule erfolgreich besucht worden sind.
Qualifikationsprofil
(1) Die Altertumswissenschaften an der Universität Salzburg beinhalten die Studienzweige Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie; Klassische und Frühägäische Archäologie; Klassische Philologie und Wirkungsgeschichte der Antike. Diese Studienzweige umfassen die Geschichte, Denkmalkunde und Literatur Griechenlands, Roms und seiner Provinzen, der Völker und Kulturen Mittel- und Westeuropas sowie des Vorderen Orients und Ägyptens im zeitlichen Rahmen der Antike.
(2) Als Disziplinen befassen sich die Altertumswissenschaften mit den historischen und soziokulturellen Voraussetzungen und Bedingungen der mittelmeerischen Kulturen, den Zeugnissen und materiellen Hinterlassenschaften an Kunst- und Bodendenkmälern sowie der Literatur und Geistesgeschichte der Antike auch im Hinblick auf ihre Rezeption in Mittelalter und Neuzeit.
(3) Das Bachelorstudium „Altertumswissenschaften“ vermittelt historische, archäologische und philologische Grundkenntnisse im Rahmen der antiken mittelmeerischen, insbesondere der griechisch- römischen Kultur und ihres Nachwirkens.
(4) Das Bachelorstudium „Altertumswissenschaften“ stellt für Berufe aus dem Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften eine wichtige Vorbildung her und schafft eine Grundvoraussetzung für weitere Ausbildungswege. Zusatzqualifikationen wie beispielsweise: Fremdsprachenkenntnisse, Fertigkeiten auf dem Gebiet der elektronischen Medien, Museumsdidaktik, Kulturmanagement, Bibliotheks- und Verlagswesen, wirtschafts- und betriebswirtschaftliche Kenntnisse erhöhen die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt.
(5) Bildungsziele sind (a) ein althistorisches, archäologisches und philologisches Allgemein- und Überblickswissen, (b) der Erwerb von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und der kritischen Auseinandersetzung mit Theorien und Methoden, (c) die quellenkritische Interpretation und Analyse von antiken Schrift-, Bild- und Kunstdenkmälern sowie Zeugnissen der Sachkultur, (d) die Fähigkeit, komplexe Probleme in forschungsteiliger Organisationsarbeit (Teamarbeit) zu lösen.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Salzburg
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