Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 66 | 28 | 70.21% / 29.79% | 94 |
| Begonnene Studien | 105 | 45 | 70% / 30% | 150 |
| Ordentliche Studierende | 288 | 162 | 64% / 36% | 450 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 60 | 28 | 68.18% / 31.82% | 88 |
| Begonnene Studien | 104 | 51 | 67.1% / 32.9% | 155 |
| Ordentliche Studierende | 325 | 181 | 64.23% / 35.77% | 506 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Matura oder Äquivalent
Information
Das Bachelorstudium Soziologie gehört zur Gruppe der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studien. Es bietet den Studierenden aktuelles theoretisches wie praxisnahes Wissen über die globale wie nationale Gesellschaft und damit die Befähigung zur Analyse der sozialen, kulturellen, ökonomischen und politischen Strukturen und Kontexte menschlichen Handelns. Dabei reichen die konkreten Themen von den verschiedenen Phänomenen der Globalisierung über die Konturen der Gegenwartsgesellschaft bis hin zu Fragen kultureller Konflikte, der Geschlechteridentität oder persönlichen Identitätsbildung.
Zur Erforschung ihrer Fragestellungen benötigt die Soziologie sowohl Theorie als auch Empirie. Mithilfe der Theorie erschließt sie die komplexen Zusammenhänge. Sie nimmt Bezug auf das europäische Denken und bezieht Stellung in aktuellen weltweiten Debatten. Mit empirischen Forschungsmethoden legt sie ihr Ohr an die menschlichen Aktivitäten in der Gesellschaft. Beide zusammen bauen den soziologischen Blick aus. Thematische und praktische Arbeiten schärfen die berufsrelevante Entscheidungskompetenz. Soft Skills und Sozialkompetenz eignen sich die Studierenden in Teamarbeit und Projekten an.
Neben der Schwerpunktsetzung in Theorie und Empirie und internationaler Vernetzung sind Innsbrucker Besonderheiten: das (fast) gemeinsame Eingangsjahr mit der Politikwissenschaft sowie die Vertiefungsfelder Gegenwartsgesellschaft, Markt/Staat, Lebenswelten sowie anwendungsnah Agrar- und Regionalsoziologie.
Qualifikationsprofil
AbsolventInnen des Bachelorstudium Soziologie konkurrieren erfolgreich mit AbsolventInnen anderer sozial-, wirtschafts- und kulturwissenschaftlicher Fächer auf einem sich rasch ändernden Arbeitsmarkt in facettenreichen Berufstätigkeiten. Ein Drittel der AbsolventInnen arbeitet im Beruf genuin sozialwissenschaftlich: in Forschungsinstituten und in der Lehre, in Ministerien, bei Verbänden und NGOs. Ein weiteres Drittel der AbsolventInnen geht in die Medien (10% JournalistInnen), in Wirtschaftsunternehmen (bes. Personalwesen), zu den TrägerInnen der Sozialarbeit oder zunehmend auch in internationale Organisationen.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Tirol
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