Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 138 | 52 | 72.63% / 27.37% | 190 |
| Begonnene Studien | 192 | 77 | 71.38% / 28.62% | 269 |
| Ordentliche Studierende | 438 | 162 | 73% / 27% | 600 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 135 | 62 | 68.53% / 31.47% | 197 |
| Begonnene Studien | 177 | 78 | 69.41% / 30.59% | 255 |
| Ordentliche Studierende | 607 | 232 | 72.35% / 27.65% | 839 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Gemäß § 124b Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, in der geltenden Fassung, wird der Zugang zu dem an der Universität Innsbruck eingerichteten Bachelorstudium Psychologie durch ein Aufnahmeverfahren vor der Zulassung beschränkt. (Bitte beachten Sie die jeweils für das Studienjahr gültige Verordnung)
>> Verordnung des Rektorats betreffend Zugangsregelung gemäß § 124b Universitätsgesetz 2002 für das Bachelorstudium Psychologie für das Studienjahr 2012/2013
Information
Das Bachelorstudium Psychologie dient der Vorbereitung auf das Masterstudium und der wissenschaftlichen Berufsvorbildung. Es sollen jene Grundkenntnisse vermittelt werden, die für eine verantwortungsvolle und wissenschaftlich fundierte Analyse und Bearbeitung von psychologischen Problemen sowie für die Beurteilung der Ziele psychologischer Tätigkeiten notwendig sind. Im Bachelorstudium Psychologie sollen die grundlegenden Zusammenhänge des Faches vermittelt werden. Die Studierenden sollen Kenntnisse erhalten in der wissenschaftlichen Beschreibung und Erklärung des menschlichen Erlebens und Handelns sowie der psychischen Prozesse, wie Wahrnehmen, Fühlen, Sprechen, Denken, Erinnern, die in der Interaktion zwischen dem Menschen und seiner sozialen, technischen und natürlichen Umwelt von zentraler Bedeutung sind. Neben fundierten Kenntnissen der psychologischen Grundlagenforschung und psychologischer Methodologie und Methoden sollen die Studierenden Grundkenntnisse in der Anwendung psychologischen Wissens auf die Gestaltung und Verbesserung menschlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen erwerben. Der Schwerpunkt der praxisorientierten Ausbildung liegt auf der Vermittlung solider Vorkenntnisse in der psychologischen Diagnostik und in der psychologischen Intervention in klinischen, gesundheits-, arbeits- und organisationspsychologischen sowie in pädagogischen Handlungsfeldern.
Qualifikationsprofil
Im Bachelorstudium sollen neben den spezifisch fachlichen Kompetenzen Schlüsselqualifikationen gefördert werden, die für Tätigkeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern von Nutzen sind:
- Die wissenschaftliche Ausbildung soll zu einer Verbesserung analytischer Kompetenzen führen, z.B. zur Fähigkeit, komplexe Probleme zu analysieren und zu strukturieren.
- Das Studium soll zu einer Verbesserung der kommunikativen Kompetenzen führen, sowie auch zur Verbesserung der Kooperations- und Teamfähigkeit.
- Die Auseinandersetzung mit den natürlichen und soziokulturellen Bedingungen des menschlichen Erlebens, Verhaltens und Handelns fördert das Verständnis für die Genderproblematik.
- Die vermittelten methodischen Kompetenzen sind Schlüsselqualifikationen, die in allen humanwissenschaftlichen Bereichen, in denen es um die wissenschaftliche Wissens- und Erkenntnisgenerierung geht, von Nutzen sind.
Berufsfeld
Für die Tätigkeit als PsychologInnen wird voraussichtlich ein Masterabschluss Voraussetzung sein (Psychologengesetz).
Die häufigsten Tätigkeitsgebiete von PsychologInnen: Gesundheitswesen (Klinische Psychologie, Psychotherapie, Neuro- oder Rehabilitationspsychologie), Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie (Betriebspsychologie, Personalmanagement, Arbeitsmarktverwaltung, Unternehmens- und Personalberatung, Werbung), Pädagogische Psychologie (Schulpsychologie, Erziehungsberatungsstellen), Universität (Forschung, Lehre, Studierendenberatung) und Verkehrspsychologie.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Tirol
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