Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 23 | 90 | 20.35% / 79.65% | 113 |
| Begonnene Studien | 32 | 108 | 22.86% / 77.14% | 140 |
| Ordentliche Studierende | 78 | 369 | 17.45% / 82.55% | 447 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 33 | 107 | 23.57% / 76.43% | 140 |
| Begonnene Studien | 40 | 123 | 24.54% / 75.46% | 163 |
| Ordentliche Studierende | 108 | 439 | 19.74% / 80.26% | 547 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Die Zusatzprüfung aus Darstellender Geometrie ist bis zur vollständigen Ablegung des Bachelorstudiums nachzuweisen, wenn dieses Fach nicht nach der 8. Schulstufe an einer höheren Schule (an der Oberstufe) im Ausmaß von mindestens 4 Wochenstunden erfolgreich absolviert wurde.
Information
Das Bachelorstudium Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Universität Innsbruck ist der Gruppe der ingenieurwissenschaftlichen Studien zugeordnet.
Das Fachgebiet der Bauingenieurwissenschaften reicht von der Machbarkeitsstudie, der Planung, dem konstruktiven Entwurf und der Berechnung über die Ausführung und den Be- trieb bis zur Erhaltung und Erneuerung von Bauwerken, wie zum Beispiel von Gebäuden, Brücken, Tunneln, Verkehrswegen, Wasserversorgungsanlagen und Kraftwerksbauten. Durch den hohen Stellenwert des Umweltschutzes und des Schutzes vor Naturgefahren kommt den mit dem Bauwesen in engem Zusammenhang stehenden Aufgabengebieten der Umweltingenieurwissenschaften, wie zum Beispiel der Verkehrsplanung, den baulichen Maßnahmen für Hochwasserschutz, Lawinenschutz und Lärmschutz sowie der Entsorgung von Abwässern und festen Abfällen, große Bedeutung zu.
Aufgrund der Vielfalt und Größe der Aufgaben leistet das Bauwesen einen maßgebenden Beitrag zur gesamten Wirtschaftsleistung und hat deshalb eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Die Vielfalt der Aufgabengebiete, die umfangreichen Wechselwirkungen der Bau- und Umweltingenieurwissenschaften mit den Natur-, Wirtschafts- und Rechtswissen- schaften sowie die rasche Weiterentwicklung der Bau- und Umwelttechnologien stellen aber auch hohe Anforderungen an die Ausbildung der Studierenden.
Qualifikationsprofil
Im Rahmen des Bachelorstudiums der Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Uni- versität Innsbruck werden durch die universitäre Ausbildung essenzielle Kompetenzfelder entwickelt und gefördert, und zwar
1. naturwissenschaftliche Kompetenz
a) durch die Ausbildung in den naturwissenschaftlichen Grundlagen und Methoden,
b) durch Heranbildung der Fähigkeit zu analytischem und interdisziplinärem Denken
sowie zu kritischer Reflexion,
c) durch Schulung des räumlichen Vorstellungs- und Abstraktionsvermögens;
2. ingenieurwissenschaftliche Kompetenz
a) durch Schaffung des grundlegenden Verständnisses für ingenieurwissenschaftliche
Zusammenhänge und Problemstellungen,
b) durch Aufbau von Fachkompetenz zur Anwendung des Grundlagenwissens in den
Kernbereichen der praxisbezogenen Fächer,
c) durch Heranbildung der Fähigkeit zur selbständigen Entwicklung von Problemlösun-
gen für komplexe Aufgaben der Ingenieurpraxis,
d) durch Vermittlung moderner IT-, Management- und Präsentationsmethoden;
3. Sozialkompetenz
a) durch Förderung der Teamfähigkeit,
b) durch Erweiterung von Fremdsprachenkenntnissen,
c) durch Weckung des Interesses für lebenslanges Lernen und persönliche
Weiterbildung.
Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums der Bau- und Umweltingenieurwis- senschaften der Universität Innsbruck können aufgrund ihrer Ausbildung o.a. Kompetenz- felder für sich in Anspruch nehmen und sind sowohl für die Ingenieurpraxis als auch in her- vorragender Weise auf ein facheinschlägiges Masterstudium zur Vertiefung der im Bache- lorstudium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten vorbereitet.
Berufsfeld
Das Aufgabengebiet von BauingenieurInnen reicht von der Machbarkeitsstudie, der Planung, dem konstruktiven Entwurf und der Berechnung über die Ausführung und den Betrieb bis zur Erhaltung und Erneuerung von Bauwerken (Gebäude, Brücken, Tunnel, Verkehrswege, Wasserversorgungsanlagen, Kraftwerksbauten). Mit wachsendem Stellenwert des Umweltschutzes gewinnen Verkehrsplanung, Hochwasser-, Lawinen- und Lärmschutz sowie Entsorgung von Abwässern und festen Abfällen zunehmend an Bedeutung. AbsolventInnen des Bachelorstudiums stehen die Ingenieurpraxis und der Eintritt in ein facheinschlägiges Masterstudium offen.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Tirol
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