Einstieg
Fachlich passendes abgeschlossenses Bachelorstudium
Qualifikationsprofil
Neben der Vertiefung von Fachwissen und dem Wissenserwerb über fachspezifische Methoden und Verfahren stehen im Vordergrund des Masterstudiums die charakteristischen karrierebegeleitenden Kompetenzen – Fähigkeiten zum Denken in Modellen, zur Abstraktion, Deduktion und Synthese; die Fähigkeit, konzeptionelle Probleme selbständig zu erkennen und zu lösen. Diese Fähigkeiten sind aber kein Selbstzweck: vielmehr geht es darum, die Fähigkeit zur Lösung von Problemen in neuen oder ungewohnten (z.B. interdisziplinären) Zusammenhängen unter Beweis zu stellen.
Die Lehr- und Lernformen im Masterstudium sind primär forschungsorientiert. Die verstärkte Rolle von Seminaren sind ein Beleg dafür: Sie fördern einerseits – mit Blick auf spätere berufliche Entfaltungsmöglichkeiten – die Profilbildung der Studierenden entsprechend ihren Fähigkeiten und Neigungen; andererseits ermöglichen sie den Lehrenden, ihre forschungsnahe Expertise einzubringen. Masterarbeit und Seminararbeiten dokumentieren die Fähigkeit der Studierenden zu eigenständiger Forschung. Seminare sind der geeignete Ort, wo Entwürfe der Masterarbeit zur Diskussion gestellt und Kolleginnen und Kollegen zugänglich gemacht werden. Wichtige Aspekte von Forschung sind die Fähigkeit: interne und externe Ressourcen zu erschließen; neue Arbeitstechniken sich anzueignen (Zeit- und Projektmanagement); sich neuen Situationen zu stellen (Lernfähigkeit). Wichtige Aspekte der Arbeit in kleinen Seminargruppen sind Team- und Kritikfähigkeit. Auf der Personalebene werden darüber hinaus Selbstreflexion (Nachdenken über die eigene Rolle), und Selbständigkeit (Setzen von Prioritäten) gefördert.
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Steiermark
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