Einstieg
Voraussetzung für die Zulassung zum naturwissenschaftlichen Masterstudium Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie ist der Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines fachlich in Frage kommenden FachhochschulBachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung gemäß § 64 Abs. 5 UG. Der Nachweis der allgemeinen Universitätsreife gilt durch den Nachweis dieser Zulassungsvoraussetzung jedenfalls als erbracht. Über die Zulassung entscheidet gemäß § 60 Abs. 1 UG das Rektorat.
Die Zulassungsvoraussetzungen gelten mit dem Abschluss eines der folgenden Studien als erfüllt:
I. Bachelorstudium Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie
II. Ein fachlich in Frage kommendes Bachelorstudium oder ein fachlich in Frage kommender Fachhochschul-Bachelorstudiengang oder ein anderes gleichwertiges Studium an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung, welches zumindest 120 ECTS-Anrechnungspunkte aus umweltwissenschaftlichen, systemwissenschaftlichen, naturwissenschaftlichen und/oder sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern aufweist und davon mindestens 60 ECTSAnrechnungspunkte aus dem Fach Geographie.
III. Bei einem Studium gem. II erfolgt eine Zulassung ohne Auflagen (volle Gleichwertigkeit), wenn im Vorstudium folgende Fächer mit entsprechenden ECTS-Anrechnungspunkten absolviert wurden:
a. Mind. 8 ECTS-Anrechnungspunkte aus dem Fach Systemwissenschaften
b. Mind. 10 ECTS-Anrechnungspunkte aus dem Fach Mathematik und Statistik
c. Mind. 30 ECTS-Anrechnungspunkte aus den Fächern Physische Geographie
und Humangeographie
d. Mind. 12 ECTS-Anrechnungspunkte aus dem Fach Geotechnologien
IV. Wenn die Gleichwertigkeit grundsätzlich gegeben ist und nur einzelne Ergänzungen auf die volle Gleichwertigkeit fehlen, ist das Rektorat berechtigt, die Feststellung der Gleichwertigkeit mit der Auflage von Prüfungen zu verbinden, die während des Masterstudiums abzulegen sind.
Information
Die Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften (USW) verstehen sich als Einheit mit einem gemeinsamen interdisziplinären und systemwissenschaftlichen Überbau sowie entweder naturwissenschaftlicher oder sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung.
In Hinblick auf das Ausbildungsziel, die Gestaltung des Studiums und seine Entstehung durch einen Wachstumsprozess, der weitgehend von Studierenden und engagierten Lehrenden getragen wurde, nehmen die Studien der Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt an der Karl-FranzensUniversität Graz im deutschen Sprachraum eine Sonderstellung ein.
Die umweltsystemwissenschaftlichen Studien an der KFUG sind in mehreren Fachschwerpunkten eingerichtet und aufeinander abgestimmt. Jeder Fachschwerpunkt trägt als solides Fundament eine Grundausbildung in den jeweiligen Fachbereichen. Die Studierenden legen sich auf eines der umweltsystemwissenschaftlichen Masterstudien fest und werden damit zu Fachexpertinnen und Fachexperten im jeweiligen Fachschwerpunkt ausgebildet. Diese Kenntnisse werden in weiterer Folge insbesondere in interdisziplinären Teams praktisch genutzt.
Den Überbau zum jeweiligen Fachschwerpunkt bilden:
(a) Interdisziplinarität
Die Studierenden erwerben im umweltorientierten Wahlfach neben den Kenntnissen im Fachschwerpunkt Kenntnisse in einer weiteren Disziplin. In fächerübergreifenden, problemorientierten Interdisziplinären Praktika arbeiten sie mit Kolleginnen und Kollegen anderer umweltsystemwissenschaftlicher Studien (und damit Fachschwerpunkte) zusammen, lernen die Vielschichtigkeit von Problemstellungen kennen, analysieren und erarbeiten adäquate Lösungsvorschläge.
(b) Systemwissenschaften
Aufbauend auf bereits vorhandenem Wissen im Bereich der Systemwissenschaften und dem damit verbundenen Verständnis für Organisation, Verhalten, Analyse und Beeinflussbarkeit komplexer Systeme, bieten die Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften eine vertiefende Ausbildung in den Bereichen Systembewertung, Systemintegration sowie Systemmodellierung.
(c) Eigenverantwortlichkeit
Durch die modulare Gestaltung des Studiums sind die Studierenden gefordert, das Studium gemäß ihren Interessen und Fähigkeiten zusammenzustellen. Sie treffen von Anfang an eigenverantwortlich Entscheidungen über den Verlauf ihres Studiums und lernen ihre persönlichen Fähigkeiten und Interessen einzuschätzen und auszubauen.
Qualifikationsprofil
(a) Die Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften
Umweltveränderungen von lokaler bis globaler Natur sind zunehmend mit dem Handeln des Menschen verbunden. Die daraus entstehenden Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Verringerung von Gefährdungen und der Verbesserung von Lebensbedingungen verlangen interdisziplinäre Ansätze. Naturwissenschaftliche, technische, wirtschaftliche, gesellschaftliche, rechtswissenschaftliche sowie philosophische und allgemein geisteswissenschaftliche Aspekte müssen koordiniert zum Einsatz gebracht werden, um damit nichtlinearen und stark vernetzten Zusammenhängen in Umweltsystemen näher zu kommen.
Die Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften sprechen grundsätzlich vier Zielgruppen an:
- Erstens sind dies Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudien Umweltsystemwissenschaften im jeweiligen Fachschwerpunkt, die ihre bereits erworbenen Fähigkeiten vertiefen und eine stärkere Forschungskompetenz erlangen möchten.
- Zweitens dient es Absolventinnen und Absolventen von einschlägigen Bachelor- oder Masterstudien zur Erlangung einer interdisziplinären Kompetenz kombiniert mit einer Vertiefung ihres fachspezifischen Wissens.
- Drittens soll es zwischenzeitlich beruflich tätigen Absolventinnen und Absolventen von Bachelorstudien dazu dienen, auf Basis der jeweiligen beruflichen Praxis ihr fachspezifisches Wissen zu vertiefen und ihre interdisziplinäre Methodenkompetenz praktisch zu erweitern und theoretisch zu vertiefen.
- Viertens sollen durch die globale Bedeutung der im Studium angesprochenen Fragestellungen und dem verstärkten Angebot englischsprachiger Lehre auch internationale Studierende angesprochen werden, die sich entscheiden ihr Masterstudium in Graz zu absolvieren.
In den Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften werden die in den Bachelorstudien erworbenen fundierten Fachkenntnisse im jeweiligen Fachschwerpunkt durch eine Vertiefung und eigenständige Forschungsarbeit erweitert. In ihrem Vertiefungsgebiet erreichen die Studierenden damit internationales Forschungsniveau und die Kompetenz, innovative Lösungsansätze unter Einbindung modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu entwickeln. Die Studierenden sammeln darüber hinaus weitere Erfahrungen im fächerübergreifenden Teamwork bei der Untersuchung eines komplexen „Real-World“-Problems im Rahmen eines interdisziplinären Praktikums. Die in den Masterstudien geforderte stärkere Spezialisierung ist nicht als Rückkehr in die engen Grenzen der Fachschwerpunkte zu verstehen, sondern als die Spezialisierung auf eine bestimmte Kategorie von nach wie vor interdisziplinären Fragestellungen. Das Verständnis für andere Fachrichtungen neben dem eigenen Fachschwerpunkt und für systemische Zusammenhänge soll gerade anhand dieser Spezialisierung intensiviert werden.
Absolventinnen und Absolventen der Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften zeichnen sich dazu durch folgende Qualifikationsmerkmale aus:
- Kenntnis und eigenständiger Einsatz des fundierten Problemlösungsrepertoires ihres Fachschwerpunktes,
- Problem- und lösungsorientierte Denkweise mit der Fähigkeit zur Vernetzung unterschiedlicher Sichtweisen und Lösungsansätze,
- Tiefgreifendes Verständnis von Mensch-Umwelt-Systemen,
- Anwendung von systemwissenschaftlichen Arbeitsmethoden,
- Beschreibung, Analyse und Lösen komplexer Problem- und Fragestellungen,
- Fähigkeit zur Kommunikation in interdisziplinären Teams,
- Fähigkeit zur raschen Einarbeitung in vielschichtige Problembereiche auch außerhalb des eigenen Fachbereichs,
- Selbstverantwortung und Kreativität,
- Eine vertiefte Ausbildung in ihrem Fachschwerpunkt, sowohl in der Grundlagen- als auch in der anwendungsorientierten Forschung,
- Den Nachweis der Fähigkeit zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen einer Masterarbeit,
- Vertiefte Erfahrungen in der Teamarbeit an komplexen Problemen im Rahmen eines praxisorientierten, interdisziplinären Praktikums
(b) Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie
Das Curriculum für das Masterstudium Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie orientiert sich an den Grundwerten der Grazer Integrativen Geographie: intakte Umwelt, menschenwürdige Gesellschaft und sozialverträgliche Wirtschaft als Voraussetzung für nachhaltige Entwicklungen in Raum und Gesellschaft.
Im Masterstudium Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie erfolgt insbesondere aufbauend auf den im Bachelorstudium vermittelten Grundlagen und Qualifikationen die vertiefende Spezialisierung auf entweder Gebirgs- und Klimageographie oder Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung.
Gegenstand des Fachschwerpunkts Geographie sind somit die
- Vertiefung und Ergänzung der im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten
- Besondere Spezialisierung im Sinne der standortspezifischen Schwerpunkte Klimatologie und Klimageographie, Hydrologie und Hydrogeographie sowie Geomorphologie und Naturgefahrenforschung, jeweils mit räumlichem Fokus auf (Hoch-)Gebirge mit ihren Vorländern und methodischem Fokus auf Geographische Technologien oder eine besondere Spezialisierung im Sinne der standortspezifischen Schwerpunkte Stadt- und Regionalentwicklung sowie Tourismus mit methodischem Fokus auf Geographische Technologien (je nach Schwerpunktwahl).
- Besondere Befähigung zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten, die durch die Masterarbeit belegt werden muss (Anforderungen an die Masterarbeit § 15 Abs. 2).
Ziel dieses Studiums ist das Erwerben der Fähigkeit zur Lösung von forschungsrelevanten Fragen auf wissenschaftlichem Niveau. Dies beinhaltet im Besonderen die Befähigung zu eigenständigem theoriegeleiteten Arbeiten über Fragestellung, Hypothesenbildung, Analyse bis hin zur Lösung unter Einsatz adäquater quantitativer und qualitativer Methoden, von der Datengewinnung über deren Verarbeitung bis zur Präsentation, einschließlich entsprechender Visualisierung und Kommunikation. Als weiteres wichtiges Prinzip der Ausbildung gilt dabei die Förderung eigener, kreativer Innovation.
Geographische Studien vermitteln die Qualifikation zur Erfassung, Analyse, Erklärung und Bewertung geo-räumlich wirksamer Phänomene hinsichtlich ihrer Ursachen, Prozesse, Strukturen und zukünftigen Entwicklungen. Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie erlernen damit das notwendige Wissen sowie den Umgang mit Werkzeugen zum verantwortungsbewussten und zielgerichteten Management der genannten Phänomene in einem anwendungsorientiert-transdisziplinären Umfeld.
Ergänzend zu den unter (a) genannten Kompetenzen, zeichnen sich die Absolventinnen und Absolventen des naturwissenschaftlichen Masterstudiums Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie durch folgende Qualifikationen und Kompetenzen aus: Studierende sind nach Absolvierung des Studiums in der Lage,
- eigenständig und theoriegeleitet geo-räumlich wirksame Phänomene zu bearbeiten,
- komplexe Zusammenhänge in integrativer Sicht zu erkennen,
- relevante Frage- und Problemstellungen in Eigenverantwortung zu bearbeiten,
- eine praxisorientierte Herangehensweise für angewandte Fragestellungen zu entwickeln,
- verantwortungsbewusste Steuerungsmöglichkeiten raumrelevanter Entwicklungen nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit aufzuzeigen,
- Geotechnologien zur Analyse und Problemlösung anzuwenden und
- einen persönlichen und sozial kompetenten Umgang mit unterschiedlichen Interessensgruppen zu pflegen
Berufsfeld
(a) Die Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften
Absolventinnen und Absolventen der Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften finden ein breites Feld beruflicher Möglichkeiten vor bzw. schaffen sich selbst neue Bereiche. Der Einsatzbereich wird dabei deutlich vom gewählten Fachschwerpunkt bestimmt. Darüber hinaus sind Absolventinnen und Absolventen mit Grundkenntnissen in weiteren Disziplinen neben ihrem Fachschwerpunkt und mit ihrem system- und formalwissenschaftlichen Methodenrepertoire besonders für die Arbeit in interdisziplinären Teams an der Nahtstelle zwischen verschiedensten Fachbereichen qualifiziert. Auf dem Arbeitsmarkt wird dieser ausgeprägte „Überbau“ geschätzt und stark als Zusatzkompetenz zur Fachschwerpunktausbildung nachgefragt. Speziell die Fähigkeiten des schnellen Einarbeitens in neue Problemstellungen sowie systemisches Verständnis für die Komplexität großer Projekte und Arbeitsgruppen bereiten die Absolventinnen und Absolventen der Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften bestens für ihre zukünftige berufliche Tätigkeit vor.
Folgende Betätigungsfelder sind die typischen Arbeitsbereiche der Absolventinnen und Absolventen der Masterstudien der Umweltsystemwissenschaften, da sie optimal auf folgende Aufgaben vorbereitet sind:
- Tätigkeiten in universitärer Lehre und Forschung,
- Mitarbeit in umweltbezogener Forschung,
- Beratung und Betreuung von Umweltschutzeinrichtungen,
- Projektmanagement,
- Entwicklung umweltschonender Produkte und Dienstleistungen,
- Tätigkeit in umweltrelevanten Bereichen des öffentlichen Sektors,
- Beratung und Führung im Umweltmanagement von Unternehmen, die besonderer Sorgfaltspflicht in ökologischer Hinsicht unterliegen.
(b) Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie
Das Berufsfeld orientiert sich zunächst an jenem der Absolventinnen und Absolventen der facheinschlägigen Masterstudien Gebirgs- und Klimageographie bzw. Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Absolventinnen und Absolventen dieses Studiums stehen an der Kontaktstelle zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Sie sind damit qualifiziert zur Ausübung einer Dachfunktion in interdisziplinär zusammengesetzten Teams. Dementsprechend qualifiziert das Masterstudium für Tätigkeitsfelder in den Bereichen der Regionalentwicklung, Raumplanung, Umweltmanagement, Schutzgebietsverwaltung, Kommunalverwaltung, Verkehrs- und Transportwesen, Ver- und Entsorgungswesen, Umweltbildung. Spezielle Beschäftigungsfelder des naturwissenschaftlichen Masterstudiums Umweltsystemwissenschaften mit Fachschwerpunkt Geographie liegen in folgenden Bereichen:
- Spezifische Tätigkeitsfelder bei Fokus auf Gebirgs- und Klimageographie: Wissenschaft und Forschung; Umweltmonitoring; Umweltschutz; Umwelt- und Schutzgebietsmanagement; Entsorgungswirtschaft; Regionalentwicklung
- Spezifische Tätigkeitsfelder Fokus auf Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung: Entsorgungswirtschaft; Stadt- und Kommunalmarketing; Regionalentwicklung; Tourismus (Forschung, Planung, Management); Entwicklungsländer (Forschung, Kooperation, Verwaltung, Management, Entwicklungshilfe)
- Planerische Tätigkeiten: Regionalplanung; Stadt-, Orts-, Kommunalplanung; Standortplanung; Vertriebsplanung; Verkehrsplanung; Tourismusplanung
- Technologiebezogene Tätigkeiten: Kartographie; Geographische Informationssysteme; Geographische Fernerkundung
- Verwaltungs-, Management- und Entscheidungstätigkeiten Fachbibliotheken; Höhere Dienstlaufbahnen in der öffentlichen Verwaltung; Ämter mit raumwirksamen Entscheidungskompetenzen
- Sonstige Tätigkeitsfelder (Auswahl): Erwachsenenbildung; Umweltbildung; Fachberatung in Medien; Fachjournalismus; Wissenschaftliche Reiseplanung und -leitung; Wahrnehmung von Leitungsfunktionen im obersten Entscheidungsniveau; Freiberufliche selbständige Tätigkeit, insbesondere entsprechend den standortbezogenen Ausbildungsschwerpunkten; Öffentliche und private Einrichtungen für Umwelt- und Landschaftsplanung, Natur- und Kulturlandschaftsgestaltung; Private Planungs- und Ziviltechnikerinnen-/Ziviltechniker-Büros; Öffentliche und private Einrichtungen mit Fachplanungscharakter (Standortplanung, Raumbewertung, Verkehr, Tourismus, Landwirtschaft; Stadtentwicklung, Arbeitsmarkt, Raum- und Umweltverträglichkeit); Städte und Kommunen (Planung); Regionale Kooperationen, Gemeindezusammenschlüsse; Öffentliche und private Einrichtungen für Information, Dokumentation (Medien, Museen, Bibliotheken, Reiseveranstalter, PR-Institutionen); Institutionen für Erwachsenenbildung und des tertiären Bildungsweges
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