Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 6 | 8 | 42.86% / 57.14% | 14 |
| Begonnene Studien | 15 | 21 | 41.67% / 58.33% | 36 |
| Ordentliche Studierende | 48 | 103 | 31.79% / 68.21% | 151 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 10 | 7 | 58.82% / 41.18% | 17 |
| Begonnene Studien | 17 | 23 | 42.5% / 57.5% | 40 |
| Ordentliche Studierende | 70 | 148 | 32.11% / 67.89% | 218 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Als studiumsspezifische Zulassungsvoraussetzung (besondere Universitätsreife) ist der Nachweis der körperlichmotorischen Eignung durch eine Ergänzungsprüfung zu erbringen. Diese umfasst eine Testbatterie, in der die Fähigkeiten (sportmotorische Grundlagen) und technomotorischen Fertigkeiten (z.B. Schwimmen, Gymnastik, Spiele etc.) bewertet werden, sowie ein sportmedizinisches Screening über die Sporttauglichkeit. Die Zulassung zur Ergänzungsprüfung (sportmotorische Grundlagen und technomotorische Fertigkeiten) setzt den Nachweis der körperlichen Eignung durch eine medizinische Eignungsuntersuchung voraus, die nicht älter als 4 Wochen sein darf.
Information
Das Bachelorstudium Sport- und Bewegungswissenschaften dient der wissenschaftlichen Berufsvorbildung, d.h. es werden die grundlegenden wissenschaftlichen Kenntnisse und Methoden vermittelt, die für die beruflichen Tätigkeiten der Absolventen und Absolventinnen erforderlich sind. Das Bachelorstudium Sport- und Bewegungswissenschaften gibt einen umfassenden Überblick über sportwissenschaftliche Problemstellungen und ihre Lösungsmöglichkeiten. Als zentrale Problembereiche werden die menschliche Bewegung, insbesondere die sportliche Bewegung und das Selbstverständnis von (sportlicher) Bewegung fokussiert, sowie weiters Erfahrungen, Dimensionen und Prozesse des menschlichen Körpers, so sie in Zusammenhang mit Bewegung stehen.
Qualifikationsprofil
Die Studierenden erwerben für ein weites Berufsfeld:
- Fähigkeit zur problembewussten, offenen und kritischen Auseinandersetzung mit Sport und Bewegung als Kulturphänomen
- Kenntnisse über diesbezügliche Entwicklungstrends, über ihre Auswirkungen auf die Lebensgestaltung des Menschen, sowie über deren professionelle Organisation und Vermittlung
- Kenntnisse über Zusammenhänge von Körperfunktionen und Bewegungswirkungen für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden unter alters- und geschlechtsspezifischen Aspekten
- Praktische und theoretische Kompetenzen zur Aufbereitung von spezifischen Handlungsstrukturen in Sport und Bewegung
- Kompetenz zur Erstellung und Analyse von präventiven Bewegungsprogrammen
- Spezifische Kompetenzen zur Förderung von Gesundheit bzw. Erleben durch Sport und Bewegung, Anwendung von vermittelten Kenntnissen und Fähigkeiten in berufsspezifischen Situationen.
Berufsfeld
Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Sport- und Bewegungswissenschaften können in allen Bereichen von Sport und Bewegung eingesetzt werden.
Sport und Bewegung durchdringt viele Bereiche des täglichen Lebens. Für Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Sport- und Bewegungswissenschaften gibt es daher kein einheitliches Berufsfeld.
Sie sind in der Lage, sportwissenschaftliche Konzepte und Erkenntnisse in vielfältigen Bereichen zur Förderung von Gesundheit und Erlebnis, zur Prävention und Therapie in Freizeiteinrichtungen u.ä. umzusetzen.
Sie verfügen über die Fähigkeit zur Arbeit in Gruppen und mit Einzelpersonen, sind in der Lage, zielgruppenspezifisch im Bereich Sport und Bewegung tätig zu werden, sowie selbstständig neue Arbeitsfelder zu eröffnen bzw. sich den Erfordernissen einer sich laufend ändernden Arbeitswelt anzupassen.
Die Tätigkeitsbereiche beinhalten (im Bereich des Gewerbes der Lebens- und Sozialberatung): Coaching, Counselling und Betreuung von Personen und Institutionen in sportwissenschaftlichen Fragestellungen in den Gebieten der Trainingswissenschaft, Bewegungswissenschaft, Sportbiomechanik, Sportphysiologie und Sportpädagogik.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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