Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 23 | 3 | 88.46% / 11.54% | 26 |
| Begonnene Studien | 38 | 12 | 76% / 24% | 50 |
| Ordentliche Studierende | 82 | 25 | 76.64% / 23.36% | 107 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 20 | 7 | 74.07% / 25.93% | 27 |
| Begonnene Studien | 27 | 10 | 72.97% / 27.03% | 37 |
| Ordentliche Studierende | 87 | 25 | 77.68% / 22.32% | 112 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Vor Absolvierung der Sprachbeherrschungsprüfung B1 sowie dem Besuch der Lehrveranstaltung „Vom Altkirchenslawischen zur Gegenwartssprache“ (Modul J) ist zur Reifeprüfung an höheren Schulen ohne Pflichtfach Latein gemäß § 4 Abs. 1 UBVO 1998, BGBl. II Nr.44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr. 26/2008 eine Zusatzprüfung aus Latein abzulegen. Latein, die kulturelle Basissprache Europas, liefert für philologische Studien nicht nur den grammatikalischen Begriffsapparat, sondern stellt auch ein Strukturmodell für flektierende Sprachen, wie es das B/K/S ist, dar.
Gemäß § 4 Abs. 2 und Abs. 3 UBVO 1998 entfällt diese Zusatzprüfung aus Latein, wenn Latein an einer höheren Schule im Ausmaß von mindestens zehn Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
Information
Vor Absolvierung der Sprachbeherrschungsprüfung B1 sowie dem Besuch der Lehrveranstaltung „Vom Altkirchenslawischen zur Gegenwartssprache“ (Modul J) ist zur Reifeprüfung an höheren Schulen ohne Pflichtfach Latein gemäß § 4 Abs. 1 UBVO 1998, BGBl. II Nr.44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr. 26/2008 eine Zusatzprüfung aus Latein abzulegen. Latein, die kulturelle Basissprache Europas, liefert für philologische Studien nicht nur den grammatikalischen Begriffsapparat, sondern stellt auch ein Strukturmodell für flektierende Sprachen, wie es das B/K/S ist, dar.
Gemäß § 4 Abs. 2 und Abs. 3 UBVO 1998 entfällt diese Zusatzprüfung aus Latein, wenn Latein an einer höheren Schule im Ausmaß von mindestens zehn Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
Qualifikationsprofil
Das Bachelorstudium Russisch hat als Ziele sowohl die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten als auch die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten (insbesondere im Zusammenhang mit einer oder mehreren slawischen Sprachen, Literaturen und Kulturen), die für die Ausübung kultur-, kommunikations- und medienorientierter Berufe erforderlich sind. Das Studium vermittelt einerseits Theorien und Methoden der Wissenschaft, andererseits die Fähigkeit, diese im Berufsleben anzuwenden.
Berufsfeld
Das Bachelorstudium Russisch ist so gestaltet, dass es sowohl die Basis für eine weitere, anspruchsvollere wissenschaftliche Ausbildung in Form von Master- und Doktoratsstudien legt, als auch eine Vorbereitung für den Arbeitsmarkt schafft, die es den AbsolventInnen des Bachelorstudiums Russisch ermöglicht, sich dort zu behaupten.
Insbesondere folgende Ziele und Inhalte sollen die angestrebte Berufsrelevanz der Ausbildung unterstützen:
a. Kompetenz im Bereich der Sprache und Kultur (nach dem GERS Niveau B2 in Russisch, zumindest Niveau A1 in einer weiteren slawischen Sprache);
b. Die Fähigkeit, unterschiedliche Textsorten des Russischen situationsadäquat zu rezipieren und in ihren wesentlichen Aussagen zu resümieren bzw. zu vermitteln;
c. Grundkenntnisse in der Sprach- und Kulturmittlung in beiden Richtungen (Russisch L1, L1 Russisch) sowie Befähigung zur Vermittlung zwischen Kulturen in elementaren Bereichen
d. Fachbezogene Informationserschließung aus Internetquellen und neuen Medien für spezifische, slawisch relevante Bedürfnisse; e. Fähigkeit zur Analyse und Einschätzung sprachlicher Ausdrucksformen von GenderVerhältnissen in den slawischen Sprachen;
f. Fähigkeit zur Rezeption literarischer Texte sowie zur kritischen Auseinandersetzung mit literarischen Texten aus dem slawischsprachigen Bereich;
g. Kompetenz im Umgang mit Medien, Einschätzung der Medienlandschaft der russischsprachigen Länder, Befähigung zum aktiven Handeln in diesem Bereich;
h. Fachsprachliche Grundkenntnisse sowie die Fähigkeit, diese selbstständig hinsichtlich beruflicher Anforderungen zu vertiefen.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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