Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 0 | 1 | 0% / 100% | 1 |
| Begonnene Studien | 0 | 4 | 0% / 100% | 4 |
| Ordentliche Studierende | 0 | 5 | 0% / 100% | 5 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Fachlich passendes abgeschlossenses Bachelorstudium
Qualifikationsprofil
Das Ausbildungsziel des Masterstudiums Physik an der Karl-Franzens- Universität Graz ist es, durch eine Kombination aus fundierter Fachausbildung und Anwendungsnähe mit einem in Österreich einzigartigen Spektrum von Fachspezialisierungen Absolventinnen und Absolventen heranzubilden, die für die eingangs genannten Anforderungen bestens vorbereitet sind. Die sorgfältig sowohl solide als auch breit angelegte Ausbildung soll die
Absolventinnen und Absolventen befähigen, in eine Reihe verschiedener Berufsfelder erfolgreich einsteigen zu können und selbstverantwortlich zu wirken. Sie sollen einerseits als hervorragend qualifizierte Fachleute in facheinschlägigen Berufen tätig werden können, andererseits aber auch weit darüber hinaus, etwa als leitende Angestellte im technisch-wissenschaftlichen Management, als universelle Problemlöserinnen und Problemlöser in
innovativen Branchen oder als selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer oder Konsulenten und Konsulentinnen. Die Studierenden des Masterstudiums Physik an der Karl-Franzens-Universität Graz erhalten eine anspruchsvolle physikalisch-mathematische Ausbildung in der Physik im Allgemeinen sowie auch eine Spezialausbildung in einem physikalischen Teilbereich mit folgenden Schwerpunkten:
- Astrophysik: Vertiefte Kenntnisse und Kompetenzen in der Analyse und Lösung von astrophysikalischen Problemstellungen (unter besonderer Berücksichtigung der Physik des Sonnensystems), Auswertung und Interpretation von bodengebundenen sowie satellitengebundenen Beobachtungsdaten, sowie theoretische Beschreibung und Modellierung;
- Experimentalphysik : Kompetenzen in der selbständigen Bearbeitung naturwissenschaftlicher, technischer und industrieller Projekte sowie der wissenschaftlichen Laborpraxis;
- Geophysik: Experimentelle, theoretische und computerorientierte Kompetenzen im Fach, insbesondere der Umweltphysik und Meteorologie sowie der Weltraumphysik und Aeronomie;
- Theoretische Physik: Kompetenzen in der mathematischen Aufbereitung und Formulierung physikalischer Probleme sowie der Lösung der resultierenden Gleichungen mit analytischen und numerischen Methoden;
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen damit sowohl über ausgezeichnete Fachqualifikationen als auch über jene wertvolle häufig als „Physikalische Denkweise“ bezeichnete personale Kernkompetenz, die sich aus einer Kombination von solidem naturwissenschaftlichen Wissen, Vertrautheit mit praktischen Methoden (experimentell, theoretisch und computerorientiert), hohem analytischen Denkvermögen und ausgeprägter
Problemlösungsfähigkeit ergibt. Darüber hinaus findet physikalisches Arbeiten praktisch nur mehr in Arbeitsgruppen statt, wodurch die Teamfähigkeit besonders entwickelt wird. Durch dieses breite Kompetenzspektrum sind die Absolventinnen und Absolventen für die nachstehend angeführten Berufsfelder bestens qualifiziert.
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Steiermark
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