Einstieg
Für die Zulassung zum Masterstudium Numerische Mathematik und Modellierung gelten die im UG 2002 festgelegten Bestimmungen. Das Masterstudium Numerische Mathematik und Modellierung ist ein aufbauendes Studium welches die Kenntnis und Beherrschung der grundlegenden Begriffe und Zusammenhänge in den folgenden mathematischen Fachgebieten notwendigerweise voraussetzt:
• Differenzial- und Integralrechnung in einer und mehreren Veränderlichen
• Lineare Gleichungssysteme und lineare Abbildungen
• Analytische Geometrie und Vektorrechnung
• Algebraische Strukturen
• Grundlagen der Funktionalanalysis
• Numerische Methoden und Optimierung
• Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik
• Differenzialgleichungen
• Komplexe Analysis.
Der Abschluss eines facheinschlägigen Bachelorstudiums, insbesondere der Abschluss des Bachelorstudiums Mathematik an der Karl-Franzens-Universität Graz, ist geeignet, die Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen nachzuweisen, sofern im Curriculum des abgeschlossenen Studiums die ge-nannten Fachgebiete vertreten sind.
Information
Durch das Masterstudium sollen folgende Ausbildungsziele erreicht und als Qualifikationsprofil den Absolventinnen / den Absolventen mitgegeben werden:
• Verbreiterung, Vertiefung und Schärfung der mathematischen Methoden und Werkzeuge
• Erlernen einer effektiven wissenschaftlichen Arbeitsweise
• Vertiefte Ausbildung in einem Spezialgebiet der reinen oder angewandten Mathematik mit dem Ziel des Heranführens der Studierenden an ein wissenschaftliches Niveau auf dem aktuell relevante Forschungsarbeit im Spezialgebiet möglich wird. Die Masterstudien dienen ebenso der Vorbereitung auf eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit im Rahmen eines Doktoratsstudiums.
Spezifische Ausbildungsziele für das Masterstudium Numerische Mathematik und Modellierung sind:
• die Erweiterung, Vertiefung und Schärfung der Kenntnisse in der mathematischen Modellierung und in numerischen Methoden,
• das weitere Training der Fähigkeit nichtmathematisch formulierte Probleme einer mathemati-schen Behandlung und numerischen Lösung zuzuführen,
• die Erweiterung der Kenntnisse in nicht-mathematischen Fachgebieten, in denen mathematische Modellierung ein wichtiges Werkzeug darstellt (Industrie, Wirtschaft, Ökologie, Life Sciences),
• das Training im Gebrauch des Computers als Werkzeug,
• die Fähigkeit Projekte zu definieren, zu planen und zu bearbeiten.
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Steiermark
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