Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 56 | 45 | 55.45% / 44.55% | 101 |
| Begonnene Studien | 80 | 80 | 50% / 50% | 160 |
| Ordentliche Studierende | 140 | 184 | 43.21% / 56.79% | 324 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 56 | 38 | 59.57% / 40.43% | 94 |
| Begonnene Studien | 73 | 67 | 52.14% / 47.86% | 140 |
| Ordentliche Studierende | 166 | 215 | 43.57% / 56.43% | 381 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Vor Absolvierung der Module Aufbaumodul F und Aufbaumodul G ist zur Reifeprüfung an höheren Schulen
ohne Pflichtfach Latein gemäß § 4 Abs. 1 UBVO 1998, BGBl. II Nr.44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr.
26/2008 eine Zusatzprüfung aus Latein abzulegen (Siehe Anhang I, Modulbeschreibungen für die Aufbaumodule
F und G). Gemäß § 4 Abs. 2 und Abs. 3 UBVO 1998 entfällt diese Zusatzprüfung aus Latein, wenn Latein an
einer höheren Schule im Ausmaß von mindestens zehn Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
Personen mit nichtdeutscher Muttersprache haben (vgl. § 63 Abs. 10 und 11, UG) vor Zulassung zum Studium
die für einen erfolgreichen Studienfortgang erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift
nachzuweisen.
Vor Absolvierung der Module Aufbaumodul F und Aufbaumodul G ist zur Reifeprüfung an höheren Schulen ohne Pflichtfach Latein gemäß § 4 Abs. 1 UBVO 1998, BGBl. II Nr.44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr. 26/2008 eine Zusatzprüfung aus Latein abzulegen (Siehe Anhang I, Modulbeschreibungen für die Aufbaumodule F und G). Gemäß § 4 Abs. 2 und Abs. 3 UBVO 1998 entfällt diese Zusatzprüfung aus Latein, wenn Latein an einer höheren Schule im Ausmaß von mindestens zehn Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
Personen mit nichtdeutscher Muttersprache haben (vgl. § 63 Abs. 10 und 11, UG) vor Zulassung zum Studium die für einen erfolgreichen Studienfortgang erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift nachzuweisen.
Information
) Gegenstand dieses Bachelorstudiums ist das Fach Geschichte, das folgende Komponenten in sich vereint: die
Kunde über Quellen aus der Vergangenheit, den wissenschaftlichen Umgang mit Quellen und die darauf
aufbauende Fachliteratur, den fachwissenschaftlichen Diskurs, Fragen der Bedeutung der Vergangenheit für die
Gegenwart sowie die Anwendung der Fachkompetenzen in den wichtigsten einschlägigen Berufsfeldern
) Gegenstand dieses Bachelorstudiums ist das Fach Geschichte, das folgende Komponenten in sich vereint: die Kunde über Quellen aus der Vergangenheit, den wissenschaftlichen Umgang mit Quellen und die darauf aufbauende Fachliteratur, den fachwissenschaftlichen Diskurs, Fragen der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart sowie die Anwendung der Fachkompetenzen in den wichtigsten einschlägigen Berufsfeldern.
Die Bildungsziele des Bachelorstudiums Geschichte bestehen in
• dem Begreifen der Zusammenhänge zwischen menschlichen, räumlichen, sachlichen und zeitlichen Faktoren in allen historischen Epochen;
• dem Erlernen der wichtigsten Fertigkeiten und Methoden zur Erschließung der Geschichte, deren Quellen und deren Analyse;
• dem Erwerb von Erfahrungen sowohl in der Form individuellen Handelns als auch in der Form von Kleingruppenarbeit;
• dem Erwerb von Fähigkeiten für den Umgang mit geschichtswissenschaftlichen Fragestellungen und Ergebnissen im Berufsleben.
Das Qualifikationsprofil des Bachelorstudiums Geschichte enthält daher
• die Kenntnis der Einordnung des Faches Geschichte in den Kanon der Geisteswissenschaften;
• die Kenntnis eines Überblicks über alle Epochen der Geschichte seit den Anfängen menschlichen Handelns;
• Fähigkeiten zur Einordnung und Interpretation einzelner historischer Phänomene in größere Zusammenhänge;
• Fähigkeiten zur Erarbeitung geschichtswissenschaftlicher Ergebnisse und deren Umsetzung sowohl in der Form individuellen Handelns als auch in der Form von Kleingruppenarbeit;
• Kenntnisse zur Anwendung geschichtswissenschaftlicher Inhalte im Berufsleben.
Die Kompetenzen der Absolventinnen bzw. Absolventen des Bachelorstudiums Geschichte bestehen aus
• der Fachkompetenz, Geschichte aus dem Blickwinkel allgemeiner und spezieller Fragestellungen zu begreifen und kritisch zu reflektieren;
• der Methodenkompetenz, geschichtswissenschaftliche Probleme unter Verwendung einschlägiger Quellen und Fachliteratur, auch informationstechnologisch gestützt, zu erarbeiten und zu präsentieren;
• der Personalkompetenz, die sich aus dem Selbststudium und der individuellen Gestaltung des Studiums im Rahmen der vorgesehenen Wahlmöglichkeiten ergibt;
• der Sozialkompetenz, die aus dem Lernen und Auftreten in Arbeitsgruppen erwächst.
Qualifikationsprofil
Die Bildungsziele des Bachelorstudiums Geschichte bestehen in
· dem Begreifen der Zusammenhänge zwischen menschlichen, räumlichen, sachlichen und zeitlichen Faktoren in allen historischen Epochen;
· dem Erlernen der wichtigsten Fertigkeiten und Methoden zur Erschließung der Geschichte, deren Quellen und deren Analyse;
· dem Erwerb von Erfahrungen sowohl in der Form individuellen Handelns als auch in der Form von Kleingruppenarbeit;
· dem Erwerb von Fähigkeiten für den Umgang mit geschichtswissenschaftlichen Fragestellungen und Ergebnissen im Berufsleben.
Das Qualifikationsprofil des Bachelorstudiums Geschichte enthält daher
· die Kenntnis der Einordnung des Faches Geschichte in den Kanon der Geisteswissenschaften;
· die Kenntnis eines Überblicks über alle Epochen der Geschichte seit den Anfängen menschlichen Handelns;
· Fähigkeiten zur Einordnung und Interpretation einzelner historischer Phänomene in größere Zusammenhänge;
· Fähigkeiten zur Erarbeitung geschichtswissenschaftlicher Ergebnisse und deren Umsetzung sowohl in der Form individuellen Handelns als auch in der Form von Kleingruppenarbeit;
· Kenntnisse zur Anwendung geschichtswissenschaftlicher Inhalte im Berufsleben. Die Kompetenzen der Absolventinnen bzw. Absolventen des Bachelorstudiums Geschichte bestehen aus
· der Fachkompetenz, Geschichte aus dem Blickwinkel allgemeiner und spezieller Fragestellungen zu begreifen und kritisch zu reflektieren;
· der Methodenkompetenz, geschichtswissenschaftliche Probleme unter Verwendung einschlägiger Quellen und Fachliteratur, auch informationstechnologisch gestützt, zu erarbeiten und zu präsentieren;
· der Personalkompetenz, die sich aus dem Selbststudium und der individuellen Gestaltung des Studiums im Rahmen der vorgesehenen Wahlmöglichkeiten ergibt;
· der Sozialkompetenz, die aus dem Lernen und Auftreten in Arbeitsgruppen erwächst.
Berufsfeld
Als wichtigste Tätigkeitsfelder für Absolventinnen bzw. Absolventen des Bachelorstudiums Geschichte
kommen insbesondere in Betracht: das Bibliothekswesen, einschlägige Medien- und Dokumentationsarbeit,
Kultur- und Wissenschaftsmanagement, Museumsdidaktik und Museumspädagogik, Erwachsenenbildung sowie
Tourismus.
Als wichtigste Tätigkeitsfelder für Absolventinnen bzw. Absolventen des Bachelorstudiums Geschichte kommen insbesondere in Betracht:
- das Bibliothekswesen
- einschlägige Medien- und Dokumentationsarbeit, Kultur- und Wissenschaftsmanagement
- Museumsdidaktik und Museumspädagogik
- Erwachsenenbildung sowie
- Tourismus.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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