Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 8 | 10 | 44.44% / 55.56% | 18 |
| Begonnene Studien | 13 | 19 | 40.63% / 59.38% | 32 |
| Ordentliche Studierende | 60 | 101 | 37.27% / 62.73% | 161 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 14 | 13 | 51.85% / 48.15% | 27 |
| Begonnene Studien | 19 | 25 | 43.18% / 56.82% | 44 |
| Ordentliche Studierende | 66 | 102 | 39.29% / 60.71% | 168 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Reifezeugnis oder Studienberechtigungsprüfung
Die Zulassung zum Studium erfolgt wahlweise an der TU Graz oder der Karl-Franzens-Universität.
Information
Das Bachelorstudium Erdwissenschaften orientiert sich in seinen Schwerpunkten an den Berufsfeldern Geologie, Petrologie, Paläontologie, Mineralogie und Angewandte Erdwissenschaften. Besonderes Augenmerk wird dabei neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen auch auf die Vermittlung sozialer, medialer und internationaler Kompetenzen gelegt.
Das Studium vermittelt grundlegende praktische Fähigkeiten und theoretische Kenntnisse für Tätigkeiten in erdwissenschaftlicher Forschung und Entwicklung sowie der Bewirtschaftung geogener Ressourcen.
Aufbau
Das Bachelorstudium Erdwissenschaften besteht aus einem Studienabschnitt mit einer Studieneingangsphase und dauert insgesamt sechs Semester. Am Ende des Studiums steht der „BSc“ (Bachelor of Science). Der Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht interessante Kombinationen mit anderen Studienrichtungen. Und da der akademische Grad international anerkannt wird, kann das Studium auch problemlos in einem anderen Land fortgesetzt werden. So ist der „BSc“ zwar der erste akademische Studienabschluss, mit dem „BSc“ allein erwerben Studierende jedoch noch keine ausreichende berufliche Qualifikation. Das Bachelorstudium Erdwissenschaften bildet die Grundlage für das darauf aufbauende, viersemestrige Masterstudium. In den Spezialisierungsrichtungen „Engineering Geology“, „Hydrogeologie und Hydrogeochemie“, „Geologie und Petrologie“ sowie „Geobiologie und Paläo-Ökologie".
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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