Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 11 | 2 | 84.62% / 15.38% | 13 |
| Begonnene Studien | 76 | 58 | 56.72% / 43.28% | 134 |
| Ordentliche Studierende | 370 | 384 | 49.07% / 50.93% | 754 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium Betriebswirtschaft ist der Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines fachlich in Frage kommenden Fachhochschul- Bachelorstudienganges oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung. Der Nachweis der allgemeinen Universitätsreife gilt durch den Nachweis dieser Zulassungsvoraussetzung jedenfalls als erbracht. Über die Gleichwertigkeit entscheidet gemäß § 60 Abs. 1 UG das Rektorat.
Qualifikationsprofil
Das Studium baut auf dem Qualifikationsprofil des Bachelorstudiums auf und vertieft es nach den folgenden Grundprinzipien:
- Besonderes Augenmerk wird neben der Vermittlung fachlicher Kompetenzen auch auf die Vermittlung sozialer, medialer und internationaler Kompetenzen gelegt.
- Anwendungskompetenzen und Schlüsselqualifikationen: Die Absolventinnen/Absolventen des Masterstudiums Betriebswirtschaft sollen dazu befähigt werden, logisch, abstrakt, analytisch, divergent und vernetzt zu denken und damit in die Lage versetzt werden, auch komplexe Fragestellungen gedanklich zu durchdringen und zu bearbeiten;
- das erworbene Fachwissen kritisch zu reflektieren;
- ihre auf den einzelnen Gebieten erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen zu vernetzen, selbständig zu vertiefen und zu erweitern, auch über den unmittelbar betriebswirtschaftlichen Bereich hinaus;
- ihre Kenntnisse und methodischen Fähigkeiten auf neue Fragestellungen und Aufgaben anzuwenden (Transferkompetenz);
- Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und interdisziplinäre Lösungsansätze anzuwenden;
- Themen in Form eines Projektes zu bearbeiten, auch in Zusammenarbeit mit anderen (im Team);
- verfügbare Institutionen und Technologien zur Suche, Auswahl, Bearbeitung, Darstellung und Weitergabe von Informationen fachgerecht und effizient zu nutzen;
- ihr Fachwissen sowie allgemeine Themen verständlich, überzeugend und situativ angemessen zu präsentieren und zu kommunizieren;
- in mündlichen und schriftlichen Diskussionen den eigenen Standpunkt argumentativ schlüssig darzulegen;
- Gespräche zu leiten, zu analysieren und zu deren Gelingen beizutragen,
- selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten.
Berufsfeld
Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen finden sich als Fach und Führungskräfte beispielsweise in den Bereichen
- Anlage- und Vermögensberatung,
- Asset- und Kreditmanagement,
- Controlling,
- Distributionslogistik,
- Export- und Ländermanagement,
- Finanzanalyse,
- Finanzen,
- Human Ressource Management,
- Innovations- und Technologiemanagement,
- Marketing,
- Produktionsmanagement,
- Rechnungswesen,
- Risikomanagement,
- Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung,
- Umweltmanagement,
- Wissens- und IT-Management.
Sprachkompetenz: Da in der Welt der Wirtschaft Englisch dominiert, wird in Wirtschaftsenglisch neben der einschlägigen Konversationskompetenz auch die Sprachperfektion angestrebt. In den Masterstudien wird ein integratives Konzept forciert, in dem die Sprachperfektion in den einzelnen Fachmodulen erfolgt. In den weiteren Wirtschaftssprachen wie Spanisch, Chinesisch usw. liegt der Schwerpunkt der Qualifikation in der Konversationskompetenz.
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Steiermark
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