Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 390 | 255 | 60.47% / 39.53% | 645 |
| Begonnene Studien | 541 | 372 | 59.26% / 40.74% | 913 |
| Ordentliche Studierende | 1.812 | 1.708 | 51.48% / 48.52% | 3.520 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 325 | 222 | 59.41% / 40.59% | 547 |
| Begonnene Studien | 424 | 332 | 56.08% / 43.92% | 756 |
| Ordentliche Studierende | 1.798 | 1.669 | 51.86% / 48.14% | 3.467 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) des Bachelorstudiums Betriebswirtschaft enthält gemäß §66 UG einführende und orientierende Lehrveranstaltungen des ersten Semesters im Umfang von 17 ECTS-Anrechnungspunkten. Sie beinhaltet einen Überblick über die wesentlichen Inhalte des Studiums und dessen weiteren Verlauf. Die STEOP soll als Entscheidungsgrundlage für die persönliche Beurteilung der Studienwahl dienen.
Information
Das Curriculum wird von der Leitvorstellung einer jeweils zeitgemäßen, wissenschaftsbasierten, attraktiven (Aus-)Bildung auf hohem Niveau getragen. Die Grundausbildung mit dem Charakter von Generalistinnen/Generalisten bietet auch Spezialisierungsmöglichkeiten in den Speziellen Betriebswirtschaftslehren. Das Curriculum stellt damit einen konkreten Umsetzungsschritt für das Leitbild der Fakultät dar, in dem die Qualität der Lehre und Beiträge zur Lösung drängender Probleme von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt besonders hervorgehoben werden.
Im Curriculum kommen folgende Leitprinzipien zum Tragen:
- Betriebswirtschaft als Leitdisziplin: Soweit von der Ressourcenlage her machbar sollen Veranstaltungen aus Nachbardisziplinen (wie etwa Recht, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Formalwissenschaften) nicht nur gemäß ihren eigenen Paradigmen vorgetragen, sondern zu den Leitfragen des Fachs in Beziehung gesetzt werden.
- Interdisziplinarität: Durch die Aufgabe von Einzelfächern zugunsten von „Herausforderungsfeldern“ mit engem Bezug zur Wirtschafts- und gesellschaftlichen Praxis sollen Überblicks- und Integrationsfähigkeiten entwickelt werden, die das Berufsbild generell kennzeichnen.
- Förderung von Sozialkompetenz als Unterrichtsprinzip: Kommunikationsfähigkeit im Sinne von Dialogfähigkeit, eine Grundhaltung der Wertschätzung und die Fähigkeit im Team zu arbeiten, können nur ansatzweise in Sonderveranstaltungen trainiert werden. Sie sind daher in allen Veranstaltungen im Sinne impliziten Lernens anzusprechen.
- Englisch als Unterrichts- und Prüfungssprache: Damit wird der Entwicklung von Englisch als internationale Wissenschafts- und Wirtschaftssprache Rechnung getragen.
- Ethik und Ökologie als kernfachbegleitende Überlegungen: Die integrierte Beschäftigung mit diesen Fragen ist zunehmend auch Voraussetzung für wirksames wirtschaftliches Handeln und entspricht der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmungen.
- Einsatz neuer Medien in Kombination mit traditionellen Formen und nach didaktischen Prinzipien.
Wissenschaftsbasierte Lehre bedeutet nachhaltige Bildung im Lösen von Problemen und die Fähigkeit, sich neue Inhalte in einer erforschenden Grundhaltung zu erschließen. Gerade weil der jeweils artikulierte Bedarf der Praxis immer kurzlebiger wird, kommt es auf Metaqualifikationen an: Methodik, Analyse und Synthesefähigkeiten, Beobachtungs- und Reflexionsvermögen, Initiative zu innovieren und die Fähigkeit, andere Sichtweisen im interkulturellen Zusammenhang zu integrieren. Die Metakompetenzen setzen auf Spezialwissen in den Grundlagen der Disziplin und ihrer Begleitdisziplinen auf.
Aufbau
Das Bachelorstudium „Betriebswirtschaft“ erstreckt sich über sechs Semester und umfasst 180 ECTS-Anrechnungspunkte; es gliedert sich in das Grundstudium und das Vertiefungsstudium.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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