Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 12 | 35 | 25.53% / 74.47% | 47 |
| Begonnene Studien | 14 | 39 | 26.42% / 73.58% | 53 |
| Ordentliche Studierende | 70 | 186 | 27.34% / 72.66% | 256 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 26 | 34 | 43.33% / 56.67% | 60 |
| Begonnene Studien | 28 | 43 | 39.44% / 60.56% | 71 |
| Ordentliche Studierende | 73 | 188 | 27.97% / 72.03% | 261 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Zulassung zu einem Diplom- oder Bachelorstudium setzt voraus:
1. die allgemeine Universitätsreife:
a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........)
b. Studienberechtigungszeugnis
c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors
d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)
2. die besondere Universitätsreife:
Für in Österreich ausgestellte Reifezeugnisse handelt es sich um Zusatzprüfungen zur Reifeprüfung, (z.B. Ergänzungsprüfung "Darstellende Geometrie" und Zusatzprüfung "Biologie"). InhaberInnen ausländischer Reifezeugnisse haben das Recht auf einen Studienplatz zum selben Studium im Ausstellungsstaat des Reifezeugnisses nachzuweisen.
3. die Kenntnis der deutschen Sprache
Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen; liegt der Nachweis nicht vor, so ist eine Ergänzungsprüfung vorzuschreiben, die vor der Zulassung zum ordentlichen Studium abzulegen ist.
Information
Das Mathematikstudium an der TU Graz bietet neben einer fundierten theoretischen Ausbildung bereits früh den Kontakt zu praktischen Anwendungen in Naturwissenschaft und Technik, Informationstechnologie sowie Wirtschaft, Statistik, Finanz- und Versicherungswesen.
Welche Fähigkeiten sind von Vorteil?
- Freude am Lösen mathematischer Problemstellungen
- Vorliebe für systematisches Denken und kritisches Hinterfragen
- Interesse am Analysieren komplexer Zusammenhänge
- Kreative Neugier und „spielerische“ Auseinandersetzung mit Problemen
- Eigenverantwortlichkeit, Zielorientiertheit und Ausdauer
Aufbau
Das Bachelorstudium umfasst sechs Semester. An ein Orientierungsjahr schließt ein zweiter Studienabschnitt mit vier Semestern an. Die ersten drei Semester beinhalten die mathematische Grundausbildung aus Analysis, Algebra sowie Diskreter und Numerischer Mathematik, eine Einführung in die Informatik sowie die Vermittlung von Präsentationstechniken. Das dritte Semester dient auch der inhaltlichen Vorbereitung auf die Wahl der Vertiefung. Etwa ein Viertel des Studiums entspricht einem von drei wählbaren Vertiefungskatalogen Technomathematik, Wirtschaftsmathematik sowie Computerwissenschaften, die ab dem 4. Semester zur Auswahl stehen. Das Studium endet mit der Abfassung einer theoretischen und einer praktischen Bachelorarbeit im sechsten Semester und schließt mit dem Titel „Bakk.techn.“ (Bakkalaureus/-a der technischen Wissenschaften) ab.
Die vier viersemestrigen Masterstudien Technomathematik, Operations Research und Statistik, Mathematische Computerwissenschaften, Finanz- und Versicherungsmathematik bauen auf dem Bachelorstudium der Technischen Mathematik oder anderen ähnlichen Vorbildungen (z.B. Mathematik, Telematik, Informatik, einschlägige Fachhochschulausbildung) auf.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
Neu in der Steiermark?
Auf der von Studium.at geführten
digitalen Stadtkarte Graz findest du
alle Ausbildungsstätten &
Studentenheime der Stadt,
wodurch du dich einfacher orientieren kannst.