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Dazu passend:

Molekularbiologie

Bachelorstudium (Vollzeit) | Technische Universität Graz

Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10

WeiblichMännlichVerhältnis Weibl./Männl.Gesamt
Erstzugelassene413553.95% / 46.05%76
Begonnene Studien554753.92% / 46.08%102
Ordentliche Studierende14510358.47% / 41.53%248
Quelle: UNI:DATA BMWF

Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11

WeiblichMännlichVerhältnis Weibl./Männl.Gesamt
Erstzugelassene411968.33% / 31.67%60
Begonnene Studien492764.47% / 35.53%76
Ordentliche Studierende15911558.03% / 41.97%274
Quelle: UNI:DATA BMWF

Einstieg

Die Zulassung zum Studium erfolgt wahlweise an der TU Graz oder der Karl-Franzens-Universität. Derzeit gibt es keine Zugangsbeschränkung mehr. Allerdings steht nur eine begrenzte Anzahl von Laborplätzen - insgesamt 100 an KFU und TU Graz - für die notwendigen Praktika zur Verfügung.

Die Zulassung zu einem Diplom- oder Bachelorstudium setzt voraus:

1. die allgemeine Universitätsreife:

a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........)

b. Studienberechtigungszeugnis

c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors

d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)

2. die besondere Universitätsreife:

Für in Österreich ausgestellte Reifezeugnisse handelt es sich um Zusatzprüfungen zur Reifeprüfung, (z.B. Ergänzungsprüfung "Darstellende Geometrie" und Zusatzprüfung "Biologie"). InhaberInnen ausländischer Reifezeugnisse haben das Recht auf einen Studienplatz zum selben Studium im Ausstellungsstaat des Reifezeugnisses nachzuweisen.

3. die Kenntnis der deutschen Sprache

Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen; liegt der Nachweis nicht vor, so ist eine Ergänzungsprüfung vorzuschreiben, die vor der Zulassung zum ordentlichen Studium abzulegen ist.

Information

Warum schmecken Erdbeeren so gut? – Eine Frage, auf die nicht alle Wissenschaften eine Antwort finden. Anders die Molekularbiologie: Verantwortlich für den fruchtig-süßen Geschmack sind nämlich Reaktionen auf der molekularen Ebene. Und hier setzt die Molekularbiologie an: Sie ist an der Schnittstelle von Biologie und Chemie angesiedelt und bildet die Basis für zahlreiche Anwendungen etwa in der Biotechnologie, in der Gentechnik oder in der Biomedizin. Das Bachelorstudium vermittelt das Grundlagenwissen für künftige Molekularbiologinnen und -biologen. Der Bogen spannt sich dabei von allgemeinen naturwissenschaftlichen Kenntnissen in Chemie und Biologie über Mikrobiologie und Zellbiologie bis hin zu Molekularbiologie und Genetik.
Molekularbiologie erfordert wie jede andere naturwissenschaftliche Studienrichtung ein allgemeines Interesse an Naturwissenschaften und Genauigkeit im Arbeiten. Und wer darüber hinaus handwerkliches Geschick besitzt, Freude am experimentellen Arbeiten hat, sich im Umgang mit Computern gut zurechtfindet und auch über physisches und psychisches Durchhaltevermögen für intensive Laborarbeiten verfügt, der bringt die wesentlichsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Studienverlauf mit.

Aufbau

Studienaufbau
Das Bachelorstudium Molekularbiologie besteht aus einem Studienabschnitt mit einer Studieneingangsphase und dauert insgesamt sechs Semester. Am Ende des Studiums steht der „BSc“ (Bachelor of Science). Der Abschluss des Bachelorstudiums ermöglicht interessante Kombinationen mit anderen Studienrichtungen. Und da der akademische Grad international anerkannt wird, kann das Studium auch problemlos in einem anderen Land fortgesetzt werden. So ist der „BSc“ zwar der erste akademische Studienabschluss, mit dem „BSc“ allein erwerben Studierende jedoch noch keine ausreichende berufliche Qualifikation. Aufbauend auf dem Bachelorstudium wird ab dem Wintersemester 2007/08 eine viersemestrige wissenschaftliche Spezialisierung und Vertiefung in den Masterstudien Biochemie und Molekulare Biomedizin, Molekulare Mikrobiologie, Biotechnologie sowie Pflanzenwissenschaften angeboten.

Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark

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