Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 12 | 166 | 6.74% / 93.26% | 178 |
| Begonnene Studien | 20 | 213 | 8.58% / 91.42% | 233 |
| Ordentliche Studierende | 50 | 545 | 8.4% / 91.6% | 595 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 12 | 169 | 6.63% / 93.37% | 181 |
| Begonnene Studien | 16 | 198 | 7.48% / 92.52% | 214 |
| Ordentliche Studierende | 49 | 674 | 6.78% / 93.22% | 723 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Zulassung zu einem Diplom- oder Bachelorstudium setzt voraus:
1. die allgemeine Universitätsreife:
a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........)
b. Studienberechtigungszeugnis
c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors
d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)
2. die besondere Universitätsreife:
Für in Österreich ausgestellte Reifezeugnisse handelt es sich um Zusatzprüfungen zur Reifeprüfung, (z.B. Ergänzungsprüfung "Darstellende Geometrie" und Zusatzprüfung "Biologie"). InhaberInnen ausländischer Reifezeugnisse haben das Recht auf einen Studienplatz zum selben Studium im Ausstellungsstaat des Reifezeugnisses nachzuweisen.
3. die Kenntnis der deutschen Sprache
Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen; liegt der Nachweis nicht vor, so ist eine Ergänzungsprüfung vorzuschreiben, die vor der Zulassung zum ordentlichen Studium abzulegen ist.
Information
Die Faszination des Faches Maschinenbau
besteht in der Umsetzung und Anwendung eines breiten Spektrums
naturwissenschaftlicher und technischer Grundlagen mit dem Ziel, aus
Ideen serienreife Produkte zu entwickeln. Technikkompetenz,
wirtschaftliches Basiswissen, Anleitung zu Selbständigkeit und
Eigenverantwortung sowie die Sensibilisierung für die Problematik der
Technikfolgen auf Umwelt und Gesellschaft rüsten
Maschinenbau-Absolventinnen und -Absolventen der TU Graz für ein
vielfältiges und zukunftsträchtiges Tätigkeitsfeld. Maschinenbauerinnen
und –bauer finden häufig Einsatz in der Kraftfahrzeug- und deren
Zulieferindustrie, im klassischen Maschinenbau, der elektrotechnischen
Industrie, der chemischen Verfahrenstechnik und der
Nahrungsmittelindustrie. Der Bachelor „Maschinenbau“ befähigt zu
weiterführenden ingenieurwissenschaftlichen Vertiefungen in allen
Bereichen des Maschinenbaus.
Qualifikationsprofil
Das Bachelorstudienprogramm Maschinenbau an der TU Graz zielt auf eine allgemeine und ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung ab, die als Basis für eine weitere, vertiefte Ingenieurausbildung dient.
Dieses Studium bietet eine solide und breite, wissenschaftlich basierte Ausbildung mit Bezug zu praktischen Anwendungen.
Die Absolventinnen und Absolventen dieses Studienprogramms sind für weiterführende ingenieurwissenschaftliche Vertiefungen in allen Bereichen des Maschinenbaus vorbereitet (Scientific Bachelor). Sie verbinden Technik- und Sozialkompetenz sowie wirtschaftliche Basiskenntnisse.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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