Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 1 | 0 | 100% / 0% | 1 |
| Begonnene Studien | 2 | 9 | 18.18% / 81.82% | 11 |
| Ordentliche Studierende | 6 | 37 | 13.95% / 86.05% | 43 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 2 | 3 | 40% / 60% | 5 |
| Begonnene Studien | 6 | 17 | 26.09% / 73.91% | 23 |
| Ordentliche Studierende | 12 | 50 | 19.35% / 80.65% | 62 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Gemäß §1 dieses Curriculums werden Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudien Informatik, Softwareentwicklung-Wirtschaft und Telematik ohne weitere Auflagen zugelassen.
Absolventinnen und Absolventen der folgenden Bachelorstudien werden zum Masterstudium Informatik zugelassen, haben aber im Rahmen des Wahlfaches eine zugeordnete Liste von Lehrveranstaltungen aus dem Bachelorstudium Informatik zu absolvieren, die durch die Zulassung zum Masterstudium zum Pflichtfach werden. Wurden die vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen im Rahmen des zur Zulassung berechtigenden Bachelorstudiums bereits absolviert, so gilt §4 dieses Curriculums sinngemäß.
Information
Als theoretisch orientierte
Software-Ausbildung mit starken methodischen und algorithmischen
Komponenten ist Informatik an der Schnittstelle zu zahlreichen anderen
Wissenschaften angesiedelt. Die Positionierung zwischen
hardwareorientiertem Generalisten-Studium (Telematik),
Wirtschaftsorientierung (Softwareentwicklung - Wirtschaft) und
theoriebetonten Studien (technische Mathematik) macht Informatik zu
einem Missing Link zu zahlreichen anderen Disziplinen.
Das viersemestrige Masterstudium Informatik vertieft das im Bachelorstudium erworbene Wissen und ermöglicht den Erwerb von Spezialkenntnissen in den Bereichen
- Algorithmen
- Software Technologie
- Intelligente Systeme
- IT-Sicherheit
- Bildverarbeitung
- Computer Grafik und Visualisierung
- Medieninformatik
- Multimediale Systeme
Berufsfeld
Informatik-Know-how ist auf
nahezu allen Gebieten des menschlichen Tuns - von der Industrie über den
Dienstleistungssektor bis hin zu öffentlichen Verwaltung sowie Lehre
und Forschung - einsetzbar. Konkret beschäftigen sich InformatikerInen
mit der Unterstützung beim Modellieren, Entwerfen, Implementieren,
Beurteilen und Anwenden komplexer Softwaresysteme.
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