Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 11 | 78 | 12.36% / 87.64% | 89 |
| Begonnene Studien | 20 | 117 | 14.6% / 85.4% | 137 |
| Ordentliche Studierende | 57 | 461 | 11% / 89% | 518 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 11 | 77 | 12.5% / 87.5% | 88 |
| Begonnene Studien | 18 | 105 | 14.63% / 85.37% | 123 |
| Ordentliche Studierende | 60 | 489 | 10.93% / 89.07% | 549 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Zulassung zu einem Diplom- oder Bachelorstudium setzt voraus:
1. die allgemeine Universitätsreife:
a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........)
b. Studienberechtigungszeugnis
c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors
d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)
2. die besondere Universitätsreife:
Für in Österreich ausgestellte Reifezeugnisse handelt es sich um Zusatzprüfungen zur Reifeprüfung, (z.B. Ergänzungsprüfung "Darstellende Geometrie" und Zusatzprüfung "Biologie"). InhaberInnen ausländischer Reifezeugnisse haben das Recht auf einen Studienplatz zum selben Studium im Ausstellungsstaat des Reifezeugnisses nachzuweisen.
3. die Kenntnis der deutschen Sprache
Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen; liegt der Nachweis nicht vor, so ist eine Ergänzungsprüfung vorzuschreiben, die vor der Zulassung zum ordentlichen Studium abzulegen ist.
Information
Informatik beschäftigt sich mit
den Grundlagen, Technologien und Anwendungen der
Informationsverarbeitung, wie sie in alle Bereiche von Wissenschaft,
Wirtschaft und Gesellschaft Eingang finden. Das neue
Bakkalaureats-Studium dient als Bildungsbasis für das komplexe und
weitläufige Gebiet der Informationstechnologien. Die Absolventinnen und
Absolventen werden auf die vielfältigen Qualifikationsfelder optimal
vorbereitet und sind damit in der Lage, sich in kurzer Zeit in
verschiedenste Bereiche der Informationsverarbeitung einzuarbeiten.
Aufbau
6 Semester, die in zwei Abschnitte zu je 2 bzw. 4 Semestern geteilt sind.
Abschluss: "Bachelor of Science" (BSc) Im Masterstudium Informatik werden die im Bachelorprogramm erworbenen Kenntnisse vertieft und ausgeweitet.
Berufsfeld
Entsprechend der inhaltlichen
Breite der Softwareentwicklung sind Informatiker in Wirtschaft und
Industrie genauso wie im öffentlichen Bereich gefragte Experten. Das
Spektrum benötigter Qualifikationen reicht von diversen
Programmier-Aufgaben über die Entwicklung moderner Multimedia-Lösungen
bis hin zum Umgang mit neuen Medien.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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