Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 8 | 98 | 7.55% / 92.45% | 106 |
| Begonnene Studien | 12 | 129 | 8.51% / 91.49% | 141 |
| Ordentliche Studierende | 44 | 493 | 8.19% / 91.81% | 537 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 8 | 117 | 6.4% / 93.6% | 125 |
| Begonnene Studien | 18 | 158 | 10.23% / 89.77% | 176 |
| Ordentliche Studierende | 53 | 567 | 8.55% / 91.45% | 620 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Zulassung zu einem Diplom- oder Bachelorstudium setzt voraus:
1. die allgemeine Universitätsreife:
a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........)
b. Studienberechtigungszeugnis
c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors
d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)
2. die besondere Universitätsreife:
Für in Österreich ausgestellte Reifezeugnisse handelt es sich um Zusatzprüfungen zur Reifeprüfung, (z.B. Ergänzungsprüfung "Darstellende Geometrie" und Zusatzprüfung "Biologie"). InhaberInnen ausländischer Reifezeugnisse haben das Recht auf einen Studienplatz zum selben Studium im Ausstellungsstaat des Reifezeugnisses nachzuweisen.
3. die Kenntnis der deutschen Sprache
Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen; liegt der Nachweis nicht vor, so ist eine Ergänzungsprüfung vorzuschreiben, die vor der Zulassung zum ordentlichen Studium abzulegen ist.
Information
In den letzten Jahren erfuhren
die von der Elektro- und Informationstechnik umfassten Bereiche eine
staendige Erweiterung. Die Durchdringung aller gesellschaftlichen
Systeme mit Computertechnologien und damit immer spezifischeren Hard-
und Softwareanforderungen führte auch zu einer verstärkten Nachfrage
nach kompetenten und verantwortungsbewussten SpezialistInnen.
Aufbau
Das Bachelorstudium
Elektrotechnik umfasst sechs Semester und gliedert sich in zwei
Studienabschnitte. Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums
wird der akademische Grad "Bachelor of Science" (BSc) verliehen.
Der erste Studienabschnitt - auch als Orientierungsjahr bezeichnet -
dauert zwei Semester und ist neben einer soliden Einführung in die
Elektrotechnik vorwiegend den mathematischen und naturwissenschaftlichen
Grundlagen gewidmet. Bei der Erstellung des Studienplans wurde großes
Augenmerk darauf gelegt, auch Absolventinnen und Absolventen von
allgemein bildenden höheren Schulen einen möglichst problemlosen
Einstieg in die Elektrotechnik zu bieten.
Im vier Semester umfassenden zweiten Studienabschnitt erfolgt eine weitere Vertiefung in den Fächern:
- Mathematik und naturwissenschaftliche Grundlagen
- Elektrotechnik und Informationstechnik
- Electrical engineering and information engineering
- Informatik
Darüber hinausgehend wird eine Spezialisierung der Ausbildung in Form
der vier Wahlfachkataloge "Automatisierungstechnik und Mechatronik,
Energietechnik, "Informations- und Kommunikationstechnik" sowie
"Mikroelektronik und Schaltungstechnik" angeboten.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
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