Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 39 | 37 | 51.32% / 48.68% | 76 |
| Begonnene Studien | 50 | 56 | 47.17% / 52.83% | 106 |
| Ordentliche Studierende | 133 | 176 | 43.04% / 56.96% | 309 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 31 | 34 | 47.69% / 52.31% | 65 |
| Begonnene Studien | 36 | 45 | 44.44% / 55.56% | 81 |
| Ordentliche Studierende | 138 | 183 | 42.99% / 57.01% | 321 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Die Zulassung zu einem Diplom- oder Bachelorstudium setzt voraus:
1. die allgemeine Universitätsreife:
a. Österreichisches Reifezeugnis (z.B. Gymnasium, HTL, HAK, BORG, Berufsreifeprüfung..........)
b. Studienberechtigungszeugnis
c. ein in Österreich nostrifiziertes ausländisches Zeugnis oder Zulassungsbescheid des Rektors
d. Urkunde über den Abschluß eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländ. oder ausländ. postsekundären Bildungsreinrichtung (z.B. FH-Studiengänge)
2. die besondere Universitätsreife:
Für in Österreich ausgestellte Reifezeugnisse handelt es sich um Zusatzprüfungen zur Reifeprüfung, (z.B. Ergänzungsprüfung "Darstellende Geometrie" und Zusatzprüfung "Biologie"). InhaberInnen ausländischer Reifezeugnisse haben das Recht auf einen Studienplatz zum selben Studium im Ausstellungsstaat des Reifezeugnisses nachzuweisen.
3. die Kenntnis der deutschen Sprache
Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben die Kenntnis der deutschen Sprache nachzuweisen; liegt der Nachweis nicht vor, so ist eine Ergänzungsprüfung vorzuschreiben, die vor der Zulassung zum ordentlichen Studium abzulegen ist.
Die Zulassung zum Studium erfolgt wahlweise an der TU Graz oder der Karl-Franzens-Universität.
Information
Die Chemie muss stimmen, heißt es. Ist dies der Fall, dann kommt man zu neuen Problemlösungen, die das Leben erleichtern. Doch zunächst gilt es einmal, die Grundlagen zu erlernen. Und genau diese Grundlagen werden im Bachelorstudium Chemie vermittelt. Das Rüstzeug reicht von theoretischen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten auf dem Gebiet der Chemie und benachbarter Disziplinen (z.B. Physik, Mathematik) über das Verständnis von chemischen Methoden bis hin zum naturwissenschaftlichen, „chemischen Denken“.
Chemie ist eine exakte Wissenschaft. Genauigkeit im Arbeiten ist deshalb eine zentrale Eigenschaft für zukünftige Chemikerinnen und Chemiker. Vorausgesetzt wird auch ein Interesse an den Naturwissenschaften im Allgemeinen. Wer handwerkliches Geschick besitzt, Freude am experimentellen Arbeiten hat, sich im Umgang mit Computern gut zurechtfindet und auch über physisches und psychisches Durchhaltevermögen für intensive Laborarbeiten verfügt, der bringt die wesentlichsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Studienverlauf mit.
Das Studium der Chemie wird im Rahmen von NAWI Graz als gemeinsames Studium der TU Graz und der Karl-Franzens-Universität angeboten. Für die Studierenden bedeutet das: Profitieren von den Spitzenleistungen und den Kompetenzen zweier Universitäten – ein absolutes Novum in Österreich!
Aufbau
Das Bachelorstudium Chemie besteht aus einem Studienabschnitt mit einer Studieneingangsphase und dauert insgesamt sechs Semester. Am Ende des Studiums steht der „BSc“ (Bachelor of Science). Das Bachelorstudium Chemie bildet die Grundlage für die darauf aufbauenden, viersemestrige Masterstudien Chemie, Technische Chemie sowie Chemical and Pharmaceutical Engineering die im Rahmen von NAWI Graz angeboten werden. Das abgeschlossene Bachelorstudium befähigt darüber hinaus zu einem Wechsel in die NAWI-Master-Studiengänge Biochemie und Molekulare Biomedizin, Molekulare Mikrobiologie sowie Biotechnologie.
Mögliche Alternativen zu diesem Bachelorstudium in Steiermark
Neu in der Steiermark?
Auf der von Studium.at geführten
digitalen Stadtkarte Graz findest du
alle Ausbildungsstätten &
Studentenheime der Stadt,
wodurch du dich einfacher orientieren kannst.