Anzahl ordentlicher Studierender im WS 09/10
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 5 | 1 | 83.33% / 16.67% | 6 |
| Begonnene Studien | 10 | 3 | 76.92% / 23.08% | 13 |
| Ordentliche Studierende | 25 | 17 | 59.52% / 40.48% | 42 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Anzahl ordentlicher Studierender im WS 10/11
| Weiblich | Männlich | Verhältnis Weibl./Männl. | Gesamt |
| Erstzugelassene | 1 | 0 | 100% / 0% | 1 |
| Begonnene Studien | 14 | 2 | 87.5% / 12.5% | 16 |
| Ordentliche Studierende | 36 | 24 | 60% / 40% | 60 |
| Quelle: UNI:DATA BMWF |
Einstieg
Aufnahmebedingungen
(1) Das Masterstudium Biotechnologie baut auf den von der TU Graz und der KFU Graz im Rahmen von „NAWI Graz“ gemeinsam angebotenen Bachelorstudien „Chemie“ oder „Molekularbiologie“ im Umfang von mind. 180 ECTS-Credits auf. Studierende dieser Studiengänge erfüllen die Aufnahmevoraussetzungen für das Masterstudium Biotechnologie.
(2) Die Aufnahmevoraussetzungen für dieses Masterstudium können auch von Studierenden mit einem abgeschlossenen facheinschlägigen Studium im Umfang von mindestens 180 ECTS-Credits (insbesondere Chemie, Biochemie, Biologie, Molekularbiologie, Biotechnologie) erfüllt werden, wenn Nachweise über den erfolgreichen Abschluss von 10 ECTSCredits aus Chemie sowie insgesamt 10 ECTS-Credits aus Biochemie, Biotechnologie und Molekularbiologie vorliegen.
(3) Die Anerkennung von gegebenenfalls zusätzlich zu erbringenden Leistungen ist für den Bereich der Freien Wahlfächer/Freien Wahllehrveranstaltungen gemäß § 5e zulässig.
Information
Das Masterstudium
„Biotechnologie“ baut auf dem Inhalt eines Bachelorstudiums mit
geeigneter fachlicher Ausrichtung im Ausmaß von mindestens 180
ECTS-Credits auf, zum Beispiel auf „Chemie“ oder „Molekularbiologie“.
Als Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts beschäftigt sich
Biotechnologie mit der Nutzung von Biosystemen, die der Realisierung von
Anwendungen in Industrie, Landwirtschaft, Umwelt und Medizin dienen.
Ein Schwerpunkt der stark interdisziplinär orientierten Ausbildung liegt
auf der Entwicklung der Kompetenzen zur technologischen Aufbereitung
von Biosystemen. Ebenso soll die Ausbildung die prozesstechnischen
Kompetenzen zur Entwicklung und zum Betrieb von biotechnologischen
Anwendungen und Verfahren vermitteln. Aktuelle und zukunftsorientierte
Bereiche der Molekularen Biotechnologie, der Umwelt- und
Lebensmitteltechnologie, der Enzymtechnologie und Biokatalyse sowie der
Bioprozesstechnologie sind Teil des Studiums.
Der Gesamtumfang des Masterstudiums beträgt 120 ECTS-Credits.
Absolventinnen und Absolventen wird der akademische Grad
„Diplomingenieurin“ bzw. „Diplomingenieur“ (Dipl.-Ing.) verliehen, der
international dem „Master of Science“ (MSc.) entspricht.
Berufsfeld
Absolventinnen und Absolventen
der Studienrichtung Biotechnologie agieren in einem stark
interdisziplinär orientierten Fachgebiet. Industrielle Biotechnologie,
Chemieproduktion mit biokatalytischen Verfahren, pharmazeutische
Forschung, Lebensmitteltechnologie, Umweltbiotechnologie, Agrarsektor
sowie Forschungsinstitutionen und Behörden zählen zu den
Betätigungsfeldern von Biotechnologinnen und Biotechnologen.
Eigenständige Experimente und Analysen zu planen und durchzuführen und
vorhandene Lösungsansätze einer kritischen Prüfung zu unterziehen
erfordert eine ausgeprägte Problemlösungskompetenz in Forschung und
technologischer Entwicklung.
Mögliche Alternativen zu diesem Masterstudium in Steiermark
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